Einfach wunderbar – CBD bei geröteter Haut

Gerötete Haut ist sehr häufig ein Zeichen für Stress und Belastung der Haut. Die Ursachen können verschieden sein, die Bedürfnisse der Haut sind aber fast immer gleich. Sie braucht jetzt sanfte Behandlung und hochwertige, beruhigende Pflegestoffe. CBD-Öl aus der Cannabispflanze ist ein Wirkstoff, der bei Hautrötungen oft sehr gute Ergebnisse bringt. Wir erklären dir in diesem Artikel, woher Hautrötungen stammen können, und stellen dir CBD als mögliche Lösung vor.

Frau cremt ihr Gesicht mit CBD-Creme ein.
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Gerötete Haut mit CBD beruhigen

Haut mit Rötungen braucht sanfte Pflege und beruhigende Inhaltsstoffe. Sehr gut für gestresste und empfindliche Haut ist CBD geeignet. Dabei handelt es sich um Cannabidiol, einen Stoff aus der Cannabispflanze. CBD-Öl kann die Haut beruhigen und Entzündungen abwehren. Außerdem hilft es beim Wiederaufbau der hauteigenen Schutzbarriere.

Wir empfehlen dir für die Pflege geröteter Haut die Naturkosmetik von Out Of Earth:

  • Das klärende CBD-Reinigungsgel beseitigt Unreinheiten und enthält antibakterielle Wirkstoffe. Salicylsäure sorgt für einen sanften Peelingeffekt, der natürliche Säureschutzmantel der Haut bleibt jedoch erhalten. Das enthaltene CBD hilft, die Talgproduktion auszugleichen und die Haut zu beruhigen.
  • Die regenerierende CBD-Gesichtscreme beruhigt Rötungen, belebt fahle Haut und wirkt vorzeitiger Hautalterung entgegen. Der 3-fach-Hyaluronkomplex spendet viel Feuchtigkeit. Das CBD-Öl in der Creme entspannt die Haut und wirkt Entzündungen entgegen. Hochwertige Pflanzenöle und -extrakte versorgen die Haut mit vielen wichtigen Nährstoffen und Antioxidantien.
  • Die CBD-Body-Lotion spendet dem ganzen Körper Feuchtigkeit und beruhigt die Haut. Die Body Lotion kann helfen, schädliche Umwelteinflüsse auszugleichen und die Haut zu straffen und zu glätten.

Warum habe ich gerötete Haut?

Hautrötungen können in ganz alltäglichen Situationen auftreten. Wir erröten zum Beispiel, wenn uns etwas peinlich oder unangenehm ist. Auch nach dem Sport oder bei starken Temperaturwechseln ist unsere Haut gerötet. Aufregung und Stress können ebenfalls dazu führen, dass wir rot anlaufen.

Das Erröten in solchen Alltagssituationen lässt meist innerhalb kürzester Zeit wieder nach. Es gibt jedoch auch Hautzustände, bei denen immer wieder oder sogar dauerhaft Rötungen zu sehen sind. Manchmal gehen diese mit Juckreiz oder anderen Missempfindungen einher. Das sind mögliche Ursachen:

  • Rosazea ist eine Hauterkrankung, die mit starken Hautrötungen einhergeht. Zu Beginn ist die Haut nur leicht gerötet, vor allem an den Wangen. Nach und nach entstehen dauerhafte Rötungen mit sichtbaren Äderchen. Und schließlich kommen Entzündungen und Pusteln zur geröteten Haut hinzu. Rosazea ist nicht heilbar, aber die Beschwerden können gelindert werden. Wie bei vielen Erkrankungen gilt auch hier: Je früher eine Behandlung beginnt, umso besser sind in aller Regel die Ergebnisse.
  • Couperose ist ein medizinischer Begriff für dauerhaft gerötete Haut. Oft wird damit ein frühes Stadium der Rosazea bezeichnet. Es gibt aber auch andere Ursachen, zum Beispiel Bluthochdruck oder eine übermäßige Talgproduktion.
  • Hautrötungen können ein Zeichen für überempfindliche Haut sein. Diese reagiert auf eigentlich harmlose Reize besonders stark. Neben den Rötungen können auch Juckreiz, Unreinheiten und Entzündungen entstehen. Stress ist für Menschen mit sensibler Haut besonders schädlich. Psychische Belastungen, zu wenig Schlaf und viele andere Auslöser zeigen sich sehr schnell in Form von Hautproblemen.
  • Außerdem kann gerötete Haut ein Zeichen für schädliche äußere Einflüsse sein. Zum Beispiel kommt es bei Sonnenbrand oder Insektenstichen zu Hautrötungen. Auch Menschen, die sich sehr häufig die Hände waschen müssen (zum Beispiel in medizinischen Berufen), haben oft mit Rötungen an den Händen zu kämpfen. Und auch bei Hautverletzungen kommt es zu Rötungen. Dabei handelt es sich um einen Schutzmechanismus des Immunsystems. Die gesteigerte Durchblutung hilft dabei, Krankheitserreger zu beseitigen.
  • Auch Alkoholmissbrauch kann sich durch hartnäckige Hautrötungen im Gesicht zeigen.
Frau mit Hautrötungen im Gesicht

Was kann man sonst noch gegen gerötete Haut tun?

Mit diesen Tipps gehören die Probleme mit geröteter Haut hoffentlich bald der Vergangenheit an:

  • Wenn du immer wieder mit Hautrötungen zu kämpfen hast, solltest du einen Hautarzt aufsuchen, um die Ursachen abzuklären. Falls eine Erkrankung zugrundeliegt, sollte diese frühzeitig behandelt werden.
  • Verwende Kosmetikprodukte, die möglichst wenige künstliche Inhaltsstoffe haben! Setze lieber auf Naturkosmetik, um die Haut nicht unnötig zu belasten!
  • Achte auf sehr guten Sonnenschutz für deine Haut! Creme dich täglich mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ein, auch an bewölkten Tagen! Man unterschätzt die Kraft der Sonne leicht.
  • Bei empfindlicher Haut oder Rosazea können Rötungen durch scharfes Essen entstehen oder verstärkt werden. Wenn du dies bei dir bemerkst, solltest du auf allzu scharfe Speisen verzichten.
  • Auch auf ein Übermaß an Alkohol solltest du lieber verzichten. Falls dir das schwer fällt, lass dich beraten!
  • Stress zeigt sich häufig auch in Hautrötungen und anderen Hautproblemen. Es lohnt sich, Entspannungstechniken zu lernen oder auf andere Weise den Stress im Leben zu reduzieren.
  • Aloe-Vera-Gel kann gerötete und gereizte Haut spürbar beruhigen. Du kannst entweder fertiges Gel kaufen (achte auf möglichst reine Produkte!). Oder du schneidest einfach ein Blatt von einer Aloe-Vera-Pflanze ab, öffnest es längs mit einem Messer und streichst die Innenseite auf die Haut.
  • Auch Quark kann gestresste Haut beruhigen und Entzündungen reduzieren. Mische dir aus Quark und etwas Olivenöl eine Maske, die du zehn Minuten in die Haut einwirken lässt!