Durch mentales Training erfolgreich ans Ziel

Wer in seinem Leben etwas erreichen will, braucht nicht nur Zeit und Ausdauer, sondern natürlich auch Training. Egal, ob es sich um sportliche oder berufliche Erfolge handelt - Übung ist immer ein wichtiger Faktor, um etwas zu erreichen. Daher trainieren und lernen ehrgeizige Menschen oft so lange, bis ihnen regelrecht der Kopf raucht. Was aber genauso wichtig, wie das Trainieren von Kraft (vor allem im Sport) und Methoden ist, ist das Trainieren unserer mentalen Stärke oder auch der positiven Gedanken - kurz gesagt Mentaltraining. Was mentales Training bringt und in welchen Bereichen du davon profitieren kannst, haben wir uns näher angesehen. 

Frau zeigt mit dem Daumen nach oben

Was ist mentales Training eigentlich?

Mentale Stärke ist nahezu jedem ein Begriff. Wir assoziieren damit Menschen, die in der Lage sind, die sich gesteckten Ziele zu erreichen und schwierige Situationen zu meistern, ohne an sich selbst zu zweifeln. Genau in diesem Selbstbewusstsein und der Fähigkeit, in jeder Situation etwas Positives zu erkennen, zeigt sich die mentale Einstellung. Willst du auch zu diesen starken Menschen gehören, musst du lernen, das Leben mit derselben Kraft und der gleichen mentalen Stärke zu meistern. Auch wenn du dich im Moment noch zu schwach und der Aufgabe nicht gewachsen fühlst, gibt es keinen Grund aufzugeben und die Motivation zu verlieren. Die gute Nachricht nämlich ist: Mentale Stärke lässt sich ganz einfach trainieren.

Wer sich besonders schnell steigern und stärken will, der ist bei einem Mentaltrainer bestens aufgehoben. Dieser steht beim Training mit Rat und Tat zur Seite, weiß am besten, welche Übung für das jeweilige Ziel am besten geeignet ist und worauf beim Mentaltraining zu achten ist. Für alle anderen haben wir eine kurze Anleitung, wie man mit täglichem Training sein Leben positiv beeinflussen kann. Zuerst einmal setzen wir uns aber mit der Herkunft des mentalen Trainings auseinander und erklären, in welchen Bereichen innere Stärke wichtig ist.

Mentales Training - woher kommt der Geheim-Tipp erfolgreicher Menschen?

Während Mentaltraining heutzutage in vielen verschiedenen Zweigen zum Einsatz kommt, stammt diese Technik ursprünglich aus der Sportpsychologie. Durch mentales Training sollten Sportler in der Lage sein, in Wettkämpfen wie auch im Training bessere Erfolge erzielen zu können. Dabei ging es vor allem darum, Bewegungsabläufe solange mental zu wiederholen, bis die Bewegung ins Innere übernommen wurde und sich anschließend exakt gleich umsetzen lies. Aber für die sportliche Leistung sind auch die Gedanken, die sich in der jeweiligen Situation im Kopf abspielen, relevant. Daher sind auch das Verdrängen negativer Gedanken, negativer Gefühlen, das Aktivieren der inneren Stimme und der richtigen inneren Bilder wichtige mentale Techniken, die das Erbringen einer guten Leistung unterstützen. All diese mentalen Fähigkeiten, welche beim Sport eine Rolle spielen, haben ihren Weg mittlerweile auch in andere Bereiche unseres Lebens gefunden. Egal ob im Beruf ein neuer (einschüchternder) Aufgabenbereich wie beispielsweise eine Position als Führungskraft, das Erbringen von körperlicher Leistung oder einfach nur das Erreichen von deinem Ziel, Mentaltraining kann eine große Rolle dabei spielen, damit es klappt.

Was bewirkt Mentaltraining? Was kann ich durch mentale Kraft erreichen?

Neben dem vorhin bereits angesprochenen Verinnerlichen von Bewegungsabläufen hat mentales Training auch einen großen Einfluss auf unseren Geist und damit auch auf unsere Willenskraft. Was auf den ersten Blick wie eine simple Methode aussieht, die eventuell mehr mit Zufall zu tun hat, ist mittlerweile eine wissenschaftlich erwiesene Technik, die unser Leben verändern kann. Grundvoraussetzung dafür ist, an Mentaltraining zu glauben und sich die Zeit zu nehmen, seine mentale Kraft geistig zu stärken und auf sein Inneres zu hören und zu vertrauen. Tust du dir dabei schwer, kannst du jederzeit auf einen Mentaltrainer zurückgreifen, der dich beim Umsetzen der mentalen Übungen unterstützt und dir Mut macht.

Schere schneidet das 't bei can't ab

Wie entsteht mentale Stärke und wie können wir sie fördern?

Mentale Stärke besitzt jeder. Genau genommen versteht man darunter die Gedanken, die man sich ständig macht. Diese können positiv oder negativ sein. Vorzuziehen wären natürlich die positiven Gedanken - dann kann man nämlich von mentaler Stärke sprechen. Diese erreicht man ganz einfach durch ständiges Training, indem man sich bestimmte Situationen einfach oft genug vorstellt, bis sie einem in Fleisch und Blut übergegangen sind. Auch wenn man es kaum glauben mag, aber diese Vorstellungen können unsere Realität im Endeffekt durchaus stark beeinflussen. 

Die Arten des Mentaltrainings

Mentaltraining kann auf verschiedene Art und Weise stattfinden. Es kann sich auf das Aktivierungsniveau beziehen, die Stimmung und das Selbstbewusstsein. 

  • Aktivierungsniveau steigen oder senken mittels Entspannungstechniken wie autogenem Training oder progressive Muskelentspannung, Meditation
  • Fokussierung der Wahrnehmung - Zielvisualisierung
  • richtige Selbstgespräche und Selbstwahrnehmung zur Erhöhung des Selbstbewusstseins
  • subvokales Training: Im Selbstgespräch überzeugt man sich selbst von seinen Qualitäten und Talenten
  • verstecktes Wahrnehmungstraining: Beobachtet sich gedanklich, wie in einem Film, selbst in einer gewissen Situation (hauptsächlich bei intensiven Gefühlen wie Traumata oder besonders positiven Gefühlen) eingesetzt, um das direkte Erleben zu reduzieren.
  • ideomotorisches Training: spielt eine Situation in Gedanken so durch, als wäre man dabei
Frau beim Dehnen

Allein das ständige Wiederholen bestimmter Situationen steigert nicht nur die Willenskraft, das Ziel auch zu erreichen - auch der Weg dahin wird klarer. Unser Gehirn kann die vorgestellte und tatsächliche Realität nicht unterscheiden. Wir füttern es also mit falschen Erinnerungen, was sich genauso auswirkt, als hätten wir es tatsächlich erlebt beziehungsweise geschafft. So steigern sich das Selbstbewusstsein und die Einstellung. Zum Einsatz kommen kann mentales Training in folgenden Situationen:

  • Kraft schöpfen
  • (sportliche) Ziele erreichen
  • Orientierung im Alltag
  • Selbstbewusstsein verbessern
  • Stressabbau
  • Vorbereitung schwieriger Situationen
  • Schlafproblemen
  • Lampenfieber und Phobien bekämpfen
  • Beziehungsprobleme

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Mentales Training ein ganzes Leben lang

Mit einer Übung wird Mentaltraining verinnerlicht. Unsere Konzentrationsfähigkeit und unsere Stressresistenz werden gesteigert. Bis dahin ist es aber ein weiter Weg, auf den uns Mentaltrainer wie Astrid Karkheck von K-Coaching gerne begleiten. Vor allem verbessert Mentaltraining nicht nur die Lebensqualität enorm, sondern macht auch noch Spaß und führt zu einer gesteigerten Intuition. Intuition ist die Stimme in unserem Inneren, voller Wissen und Klarheit. Wichtig ist, dass sie uns nicht klein macht, sondern an uns selbst glaubt. Auch sie lässt sich trainieren. Also warum noch länger warten? Am besten beginnst du gleich mit dem mentalen Training und schaust, welche Stärken noch in dir schlummern.

Der Experte dahinter

Karkheck Astrid

Astrid Karkheck unterstützt andere Menschen als Erfolgstrainerin und Reality-Coach bei ihren individuellen Veränderungsprozessen und hilft ihnen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen.

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