Ohne Krampf den Seelenpartner finden: alles eine Sache der Schwingungen

Seelen lassen sich nicht suchen, sondern sie begegnen sich – meist unter besonderen Umständen. Um die Dualseele zu finden, muss es richtig schwingen. Die sprichwörtliche Wellenlänge muss passen, denn sonst gibt es keinen Seelenzugang. Wie es richtig schwingt und welche Anzeichen den Seelenpartner aufzeigen, erfährst du hier.

Die Frequenz der Seelenpartner: je höher, desto stärker die Anziehungskraft

Du kennst die Situation mit Sicherheit: Plötzlich erklingt ein Lied und du kannst gar nicht anders und musst mitsingen oder tanzen. Das passiert nicht bei allen Musikstücken, sondern nur bei denjenigen mit der richtigen Frequenz. Das ist jene, die sich für dich gut anfühlt und zu dir passt.

Ähnlich kannst du dir die Schwingungen mit dem Seelenpartner vorstellen. Es gibt diese spezielle Verbindung, diese Anziehung, nur bei wenigen Menschen. Finden sich Dualseelen und verlieben sich, ist das häufig zunächst verwirrend, denn das wohlige Vertrauen lässt sich vom Geist nur schwer verarbeiten. Schließlich ist das Gefühl gänzlich anders als bei allen bisherigen Begegnungen.

Meditierende Person auf färbigem Hintergrund als Symbol für Schwingungen der Seele

Du darfst dir vertrauen und diesen Gefühlen Raum geben, den wohligen und auch den angstmachenden. Schaue dabei ganz genau hin, denn es gibt verschiedene Zeichen der Dualseelenvereinigung. So spürst du eine unnachahmliche Nähe in der ersten Begegnung und eine bedingungslose Liebe. Vielleicht kannst du das alles zunächst noch gar nicht richtig einordnen, aber mit Geduld und Urvertrauen gelingt es in deinem Tempo.

Manifestiere den Seelenpartner und führe ihn in deinen Schwingungsbereich

Ein Seelenpartner lässt sich nicht so einfach finden, über soziale Medien oder Datingplattformen ist das schwierig. Dennoch kannst du aktiv an eurer Begegnung arbeiten. Das Zauberwort heißt Manifestation. Die Vorstellung, wie der Seelenpartner sein wird und welche wohltuende Eigenschaft er mitbringt, sorgt für eine Anhebung der Frequenz. Durch die präzise Vorstellung wird dein Bewusstsein in Schwingungen versetzt und sendet diese ans Universum aus. Der Seelenpartner, der auf deiner Frequenz groovt, nimmt sie auf und gelangt dadurch früher oder später in dein Leben.

Erhöhe deine Schwingungsfrequenz: Diese 3 Tipps helfen

Du kannst mit gezielten Übungen deine Schwingungsfrequenz erhöhen. Nutze dafür deine Lieblingsmusik! Sie muss nicht dem Mainstream entsprechen, sondern darf deine ganz persönliche Auswahl sein. Fühlst du dich bei melodischen Klavierstücken oder Hardrock wohl? Höre dein Lieblingslied ganz bewusst, um dich in diese wohlige Frequenz zu versetzen!

Eine weitere Übung ist die Manifestation deines Seelenpartners. Deutschlandweit steigt die Zahl der Singles seit Jahren rasant. Ursächlich dafür sind häufig Bindungsängste oder die fehlende Vorstellung vom Wunschpartner. Damit dein Seelenpartner den Weg zu dir findet, werde selbst dazu. Mache dir bewusst, welche Eigenschaften du dir von deiner künftigen Partnerschaft und deinem Seelenpartner wünschst! Dann lebst du diese Eigenschaften selbst und bist dein bestes Vorbild. Am Anfang mag es vielleicht etwas schwer sein, doch keine Angst, es wird dir stetig deutlich leichter fallen.

Die dritte Übung hat etwas mit deiner möglichen Ablenkung zu tun. Millionen suchen auf Datingplattformen ihr schnelles vermeintliches Glück. Gehörst du auch dazu und hast dich schon einmal auf einer Plattform registriert, bist sogar noch angemeldet? Um deinen Seelenpartner zu finden, solltest du dir Raum für dich geben. Ohne die Nachrichtenflut, Small Talk oder Dates hast du mehr Möglichkeiten, dich zu entwickeln. Nimm dir bewusst die Zeit für dich, deine Bedürfnisse und manifestiere, wie du dich in der künftigen Beziehung mit dem Seelenpartner fühlen möchtest, was du von dieser Person erwartest. Du wirst sehen, wie größer die Klarheit wird, wenn du die Dating-Nebengeräusche plötzlich nicht mehr hörst.

So schaffst du Zugang zu deiner eigenen Gefühlswelt

In die eigene Gefühlswelt vorzudringen, ist nicht immer so leicht. Häufig liegen die Wahrheit und Klarheit verborgen hinter einem Dickicht aus tiefen Emotionen, Verletzungen, Ängsten oder anderen Seelenzuständen. Doch Klarheit über deine eigenen Bedürfnisse ist wichtig, um die Seelenpartnerschaft wohltuend zu nähren.

Auch eine Liebe der Dualseelen ist nicht immer einfach, denn neben Hochgefühlen zeigen sich manchmal auch Abgründe, die es mit gegenseitigem Respekt und Verständnis zu meistern gilt. Damit du dein volles Potenzial ausleben und deine innere Stärke finden kannst, ist der Zugang zu dir selbst besonders wichtig.

Manchmal ist das in der hektischen, schnelllebigen Zeit gar nicht so einfach. Am besten suchst du dir einen ruhigen Platz und begibst dich in eine bequeme Haltung. Achte darauf, dass du wirklich ungestört bist und dich keine Telefonanrufe oder das Klingeln an der Haustür unterbrechen können!

Mithilfe gezielter Atmung fällt es dir leichter, den Zugang zu dir zu finden. Durch die Atemzüge richtest du deinen Fokus nach innen und kannst beispielsweise jede einzelne Region betrachten. So spürst du, wo sich bei der Gedankenwelt Unbehagen breitmacht. Wie fühlt es sich an, wenn du an deine Ängste denkst? Wo macht sich das negative Gefühl im Körper breit? Nutze diese Stelle gezielt und gibt dem Gefühl Raum, sich zu entfalten und zu entweichen.

Frau macht Atemübung in Meditationshaltung

Während du an deinem ruhigen Ort verweilst und durch gezielte Atemübungen ruhiger wirst, wirst du das Gedankenkarussell in deinem Kopf bemerken. Plötzlich scheint es gar nicht mehr aufhören zu wollen und die Ideen, Eingebungen und andere Themen fliegen rasant im Kreis. Lass sie ziehen und halte nicht an ihnen fest. Diese Freiheit, nicht alles gedanklich aufgreifen zu müssen, wird neue Energien freisetzen. Die Gedanken, die wirklich für dich bestimmt und wichtig sind, kommen zum späteren Zeitpunkt erneut wieder, sodass du deinen Fokus gezielt auf sie richten kannst.

Es darf sein! Sprich diesen Satz am besten laut aus und mache ihn zu deinem Mantra. Gedanken und Gefühle, die du zulässt, kannst du transformieren. Was du vehement ablehnst oder unterdrückt, hat keinen Raum für Veränderung. Deshalb habe keine Angst davor, auch negative Emotionen fließen zu lassen.