Der Übersinnlichen Kongress 2017 im Rückblick

Von 25. bis 26. März 2017 hat der Kongress „Die Übersinnlichen“ stattgefunden. Vorträge, Workshops und Talkrunden waren aber nicht die einzigen Highlights. Alles zu den Geschehnissen und sämtliche Details zum Kongress, erfährst du hier!

Inhalt:

Kongress mit Humor, Leichtigkeit und Tiefe

Zwei Tage voller unvergesslicher Momente mit Tiefgang und Leichtigkeit – das war der Kongress „Die Übersinnlichen“ 2017. Ob Pärchen, Familien oder Einzelgänger, rund 500 Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen ins Taufkirchener Kultur- und Kongresszentrum bei München (Deutschland). Die Übersinnlichen, bekannt aus dem gleichnamigen Film, teilten ihr Wissen mit dem interessierten Publikum. Die spannenden Vorträge und Workshops wurden durch das harmonische Zusammenwirken der Referenten zum Highlight. Eine natürliche Talkrunde wurde von Thomas Schmelzer moderiert. Die gesellschaftliche Akzeptanz von Spiritualität und Medialität wurde darin behandelt. Zudem berichteten Experten über persönliche Erfahrungen mit Klienten. Die Frage, ob ein Medium sich selbst gut kennen muss, um gute Arbeit zu leisten, war ein weiteres Thema des Gesprächs. Auch die Workshops am Sonntag waren gut besucht. Hier konnten die BesucherInnen ihr erlangtes Wissen praktisch vertiefen. 

Die Referenten des Übersinnlichen Kongress 2017 sorgten für Humor, Leichtigkeit und Tiefgang

Tolle Referenten, die begeisterten

Ob Jenseitsmedium, spirituelle Lehrerin und Autorin, Trancemedium, Remote Viewing Experte oder „Enjoy this Life“-Bote.

  • Jana Haas
  • Hartmut Lohmann
  • Anssi Antila
  • Dr. Varda Hasselmann
  • Andy Schwab
  • Martin Zoller und
  • Sabrina Fox

Sie allen waren mit dabei! Die Referenten des Übersinnlichen Kongress 2017 glänzten durch Themenvielfalt und Unterhaltung. Bewusstseinsforscher Bruno Würtenberger brachte mit seinem humorvollen Beitrag das Publikum in Wallung. Ein anderer Höhepunkt kam vom amerikanischen Jenseitsmedium James van Praagh. Er führte ein Skype-Gespräch mit dem Publikum. Anschließend hielt er eine Meditation ab. Für seinen „Auftritt“ wurde er mit einem Riesenjubel beschenkt. Pascal Voggenhuber stand seinem amerikanischen Kollegen in nichts nach. Er gilt als mediales Talent im deutschsprachigen Raum. Die Kombination aus Humor und seinen besonderen Fähigkeiten sorgte für unvergessliche Momente. Mit seinem frischen, frechen und lebendigen Spiritualität-Ansatz sorgte er für den krönenden Abschluss des Kongressprogramms.