Peptide als Wirkstoffe: Kosmetik auf der Überholspur!

Vor etwa 60 Jahren schlug die Geburtsstunde der modernen Kosmetik. Seit dieser Zeit hat sich viel verändert und ursprüngliche Methoden und Ansichten wurden kontinuierlich verbessert. Heute stehen besonders die Natur- und Wirkstoffkosmetik im Mittelpunkt des Interesses. Als effektive Wirkstoffe in der Kosmetik gelten vor allem Peptide. Durch sie wird ein gezielter Eingriff in die Regelkreisläufe der Haut ermöglicht – was nicht ungefährlich sein kann. Was ist das Geheimnis dieses innovativen Kosmetikbereichs?

Kosmetik Pflegeprodukte stehen nebeneinander

Effektive Wirkstoffe: Kosmetik im Wandel

Der Wunsch nach effektiver Kosmetik reicht lange zurück. Schon nach dem 2. Weltkrieg begannen Forscher, sich mit dem Phänomen „Wirkstoffkosmetik“ zu beschäftigen. Das Ziel war es, möglichst viele vitale Stoffe zu extrahieren und diese dann für die Erhaltung der Schönheit zu nutzen. Anfangs wurden dafür eher tierische Bestandteile in Betracht gezogen, in den 80ern gab es aber einen großen Wandel. Ab diesem Zeitpunkt startete der Siegeszug der pflanzlichen Extrakte – wie beispielsweise junge Triebe, Blüten und Samen.

Seit dieser Zeit haben Forscher große Fortschritte gemacht. Heutzutage werden vor allem Peptide fokussiert, die Wirkungen auf die Regelkreisläufe der Haut ausüben können. So ist es möglich, den Hautzustand gesund zu halten oder zu verbessern. Im Grunde können Extrakte und Wirkstoffe für die Kosmetik aus unterschiedlichsten Verfahren gewonnen werden. Dank modernster Synthesemöglichkeiten müssen diese nicht mehr unbedingt direkt aus der Natur stammen. Man unterscheidet:

  • natürliche,
  • naturidente und
  • synthetische Stoffe.

Auf Grund dieser Verfahren lassen sich die zwei Megatrends der letzten Jahre ablesen. Zum einen haben sich die sogenannten „Cosmeceuticals“ herauskristallisiert, die Wirksamkeit und Aktivität als oberstes Ziel ansetzen. Zum anderen ist die Naturkosmetik sehr populär geworden, die auf Schonung von Mensch und Umwelt achtet. Modernste Biotechnologie ermöglicht es nun, maximale Wirksamkeit mit bestmöglicher Umweltschonung zu vereinen.

Eine Frau pflegt ihre Haut mit Wirkstoffkosmetik

Was ist der Unterschied zu „Massenkosmetika“?

Das angestrebte Ziel neuerster Biotechnologie-Forschung ist es, einzelne Wirkstoffe aus potenten Extrakten zu identifizieren. Im weiteren Schritt können diese dann naturidentisch oder synthetisch hergestellt und für die hocheffektive Wirkstoffkosmetik verwendet werden. Cosmeceuticals stellen einen Grenzbereich zwischen Kosmetik und Medizin dar. Interdisziplinäre Forschung und umfassendes Know-how sind nötig, um sich professionell mit dem Thema beschäftigen zu können.

Das ist der große Unterschied zu konventionellen Massenprodukten. Ausgeklügelte Marketingstrategien versprechen Kunden häufig nur Illusionen. Ein qualitativer Hintergrund ist jedoch nicht vorhanden und führt daher häufig zu großen Enttäuschungen bei Endverbrauchern.

Cosmeceuticals hingegen enthalten ausgewählte Peptide mit biologischer Aktivität, die gezielt eingesetzt werden können. Jedes einzelne Produkt ist in der Lage, eine spezifische Funktionalität aufzuweisen. Daher sind die enge Zusammenarbeit mit Kosmetikern sowie deren professionelle Schulung sehr wichtig, da Wirkstoffkosmetik bei unqualifizierter Anwendung auch zu Nebenwirkungen führen kann.

Ein wahrer Pionier im Gebiet der Wirkstoffkosmetik sind die Experten von Dr. RIMPLER. Die Kosmetikmarke beschäftigt sich damit, hochkonzentrierte Wirkstoffe und maximale Verträglichkeit in Einklang zu bringen.

Bei den zahlreichen Produkten – wie zum Beispiel leichte Pflege für Kosmetik-Starter und Produkte für den anspruchsvollen Kosmetikprofi - handelt es sich um die perfekte Kombination aus natürlichen und medizinischen Wirkstoffen. Dank zuverlässig ausgeführter Hautdiagnosen sorgen gut geschulte Kosmetiker dafür, dass die Produkte der Marke Dr. RIMPLER sicher verwendet werden können.