Figur nach Schwangerschaft ruiniert? So bekommst du deinen Körper wieder zurück!

Wenn Frauen ein Kind bekommen haben, hinterlässt das Spuren an ihrem Körper. Schwangerschaftsstreifen, schlaffes Bindegewebe und einige Kilos zu viel kennen die meisten Frauen nach der Geburt. Meistens sind diese Veränderungen recht hartnäckig. Es ist gar nicht so einfach, die alte Figur zurückzubekommen. Mit ein wenig Geduld und den richtigen Tipps kannst du aber viel für den Körper tun. Wir verraten dir, mit welchen Übungen und Verhaltensweisen du deinen Körper zurückbekommst.

Frau betrachtet kritisch ihre Figur nach der Schwangerschaft

Figur nach Schwangerschaft ruiniert oder nicht? Ein realistischer Blick: Was ist möglich?

Wir alle kennen die Bilder von Frauen wie Heidi Klum, die direkt nach der Schwangerschaft wieder gertenschlank und fit aussehen. Dass das die absoluten Ausnahmen sind, sieht man dagegen selten. Was ist also möglich, wenn das Kind geboren ist?

Einige wenige Frauen schaffen es tatsächlich, in kürzester Zeit wieder sehr schlank zu werden. Allerdings geht das nicht "einfach so". Voraussetzung ist eine sehr gute Fitness vor der Schwangerschaft. Außerdem müssen die passenden Gene mitspielen: Nur wenn das Bindegewebe ungewöhnlich kräftig ist, gelingt eine solche Blitz-Rückbildung. Und schließlich gibt es eine ganze Menge Tricks, die Frauen im Rampenlicht nicht selten anwenden. Manche lassen zum Beispiel ihr Kind schon vor dem errechneten Geburtstermin per Kaiserschnitt holen. In diesem Zusammenhang wird dann manchmal direkt eine Bauchstraffung durchgeführt. Außerdem steigen diese Frauen direkt nach der Geburt ihres Kindes in ein straffes Trainings- und Ernährungsprogramm ein. Das ist nur möglich, wenn Nannys bei der Pflege des Kindes unterstützen. Formende Unterwäsche, geschickte Kamerawinkel und Photoshop tun ihr Übriges.

Du solltest dich also nicht an diesen Ausnahmefrauen messen. Bei "normalen" Müttern sieht das ganz anders aus. Eine alte Hebammenregel besagt, dass es noch einmal neun Monate braucht, bis der Körper sich nach einer Schwangerschaft wieder vollständig erholt hat. Lass dir also Zeit und erwarte in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt nicht zu viel!

Tipps gegen einen schlaffen Bauch und Schwangerschaftsstreifen

Viele Frauen sind erst einmal entsetzt, wenn sie nach der Geburt ihren Bauch sehen. Er kann noch einige Tage lang so aussehen, als wärst du noch schwanger. Gleichzeitig ist der Bauch aber sehr weich. Das hat damit zu tun, dass während der Schwangerschaft die Bauchmuskeln dem Baby ausweichen mussten. Es dauert einige Wochen, bis sie wieder an Ort und Stelle sind und gezielt gekräftigt werden können. Übungen für den Bauch straffen ihn nach und nach wieder. Sit-ups und ähnlich intensive Übungen sind aber am Anfang noch nicht geeignet. Dazu muss sich erst die Lücke zwischen den geraden Bauchmuskeln wieder schließen.

Schwangerschaftsstreifen sind auch nach der Geburt noch ein echtes Ärgernis. Hier ist besonders viel Geduld gefragt: Es dauert Monate, bis die Streifen verblassen. Bei den meisten Frauen werden sie dann aber so unauffällig, dass sie kaum noch sichtbar sind.

Wichtig für den Körper ist die Rückbildung nach der Geburt. Dafür gibt es Kurse und auch die Nachsorge-Hebamme zeigt dir gerne passende Übungen. Du kannst schon wenige Tage nach der Geburt mit ersten sanften Übungen beginnen. Mit echtem Sport haben diese allerdings noch wenig zu tun, der kommt erst ein wenig später.

Frauen bei der Rückbildungsgymnastik

Ernährungstipps nach der Schwangerschaft

Neben Bewegung spielt natürlich auch die Ernährung eine Rolle für die Figur. Wenn du stillst, solltest du besonders gut auf die Ernährung achten, aber auf keinen Fall eine Diät machen. Immerhin versorgst du dein Baby über die Muttermilch mit. Wenn du zu wenig isst, fehlen womöglich Nährstoffe in der Milch oder dein Körper hat nicht mehr genügend Kraft für die herausfordernde Zeit. Allerdings nehmen die meisten Mütter durch das Stillen des Babys automatisch ab. Auch das braucht aber Zeit, werde also nicht ungeduldig!

Wenn du nicht stillst, kannst du deine Ernährung an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Achte aber dabei auch darauf, dass du im Alltag mit deinem Kind sehr viel Kraft brauchst!

Wichtiger Tipp: Besorge dir für die erste Zeit mit dem Baby gesunde Snacks, zum Beispiel Obst, Nüsse und Trockenfrüchte! Du wirst nämlich oft genug keine Zeit haben, dir etwas Kompliziertes zuzubereiten.

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Zurück in den alten Körper mit sanften Behandlungen

Um dich nach der Schwangerschaft zu unterstützen, kannst du die sanfte und absolut natürliche Behandlung von LPG endermologie® nutzen. Sie regt das Gewebe an, fördert die Regeneration und hilft dabei, überschüssiges Fett abzubauen.

Schon während der Schwangerschaft ist LPG endermologie® sehr wohltuend. Es kann nämlich die Ausleitung von Wassereinlagerungen begünstigen. Nach der Geburt hilft dir die Behandlung, deine alte Figur wieder zu erreichen.

Die Methode kann genau an den Problemstellen eingesetzt werden, die dich besonders stören und trotz aller Bemühungen hartnäckig bleiben. Viele Mütter nutzen die Behandlung zum Beispiel am Bauch oder an der Taille. 

Neben dem Abbau von Fett und der Ausleitung von Wassereinlagerungen hat LPG endermologie® auch positive Wirkung auf die Regeneration von Narben. Sie kann also (nach der ersten Heilungsphase) für Kaiserschnittnarben angewendet werden. Auch bei Schwangerschaftsstreifen kann sie hilfreich sein.

Die Behandlung ist unbedenklich, auch dann, wenn du schwanger bist oder stillst. Ein spezielles Gerät mit verschiedenen Aufsätzen kombiniert mehrere Techniken, die die Haut und das Bindegewebe anregen. Motorisierte Rollen, Ansaugtechniken und Klappensysteme aktivieren den Körper an den behandelten Stellen und verbessern dort die Regeneration und die Strukturen.

Wenn du nach der Schwangerschaft Bauch, Taille, Beine und Co. wieder in Schwung bringen willst, kann dich ein Studio mit LPG Endermologie also effektiv unterstützen. Probiere es doch mal aus!

Frau mit guter Figur hält glücklich Baby in die Höhe

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag enthält nur allgemeine Hinweise und dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken. Die Informationen stellen keine konkrete Empfehlung dar und dienen keinesfalls als Grundlage für eine Selbstdiagnose! Jedenfalls ist der Rat eines fachkundigen Arztes einzuholen.