Von Kopf bis Fuß: beim Sonnenschutz Kopfhaut nicht vergessen

Sommer, Sonne, Sonnenschein - was gibt es Schöneres? An einem heißen Tag am Strand oder auf der Wiese liegen und sich die Sonne auf den Bauch strahlen zu lassen, dem kann kaum einer widerstehen. Umso wichtiger ist es, einen geeigneten Sonnenschutz für die Haut zu benutzen. Dazu zählt auch unsere Kopfhaut.

Sonnenschutz auch für die Kopfhaut

Wie kann ich meine Kopfhaut schützen?

Vor allem Männer gelten eher als "Muffel", wenn es um den Sonnenschutz geht. Mit dem Argument "das ist klebrig und fettig", bleibt die Sonnencreme im Urlaub oft zu Hause. Das muss aber nicht sein. Der deutsche Kosmetikhersteller Dr. RIMPLER hat ein neues Spray entwickelt, mit patentierten, verkapselten Lichtschutzfiltern, mit dem sich besonders Männer mit lichtem Haar oder Glatze vor Sonnenbrand schützen können. Mit der SUN-Linie von Dr. RIMPLER erhält die Haut nicht nur die optimale Pflege und wird mit Feuchtigkeit versorgt, sie bietet auch schnell einen rundum Schutz gegen die Sonne auf der Kopfhaut. Dabei reichen bereits wenige ml des Sprays aus. Eine weitere Besonderheit: Der Spray der SUN-Linie aus dem Hause Dr. RIMPLER lässt sich lokal dosieren und fettet nicht die ganzen Haare ein. Alle Outdoor-Sportler vom Fahrradfahrer bis zum Wellenreiter werden dieses Produkt lieben und nicht mehr missen wollen.

Ein Mann verwendet Sonnenschutz

Warum ist Sonnenschutz so wichtig?

Generell ist zwischen UV-A-Strahlung und UV-B-Strahlung zu unterscheiden. Beide haben eine schädliche Wirkung auf Haut und Haar. 

UV-A-Strahlung:

  • sorgt für eine schnelle, leichte, aber kurzfristige Bräune
  • wird verantwortlich gemacht für lichtbedingte Ausschläge, Sonnenallergien, Sonnenbrand, vorzeitige Alterung der Haut und Faltenbildung
  • durchdringen die komplette Oberhaut bis zur Lederhaut
  • können dort das Bindegewebe zerstören und die Bildung freier Radikale bewirken
  • sollen die Entstehung von Hautkrebs fördern

UV-B-Strahlung:

  • sorgt für eine langsame, dafür aber länger anhaltende Bräune, weil sie die Haut anregen, den Hautfarbstoff Melanin zu bilden
  • bewirkt den Aufbau der hauteigenen Schutzschicht, der so genannten Lichtschwiele, ihr Aufbau dauert etwa zwei bis drei Wochen
  • "verbrennt" die Haut, sorgt für Sonnenbrand und kann Krebs verursachen
  • kann Erbgut der Hautzellen schädigen

Wie schmiere ich richtig?

Sonnenschutz solltest du auf jeden Fall dann verwenden, wenn du dich länger als 20 Minuten den direkten Strahlen der Sonne aussetzt. Sehr helle Haut sollte sich grundsätzlich schützen. Auch unsere Haare und Kopfhaut brauchen Pflege und den richtigen Schutz vor Sonnenbrand im Sommer. Besonders wichtig ist es, den richtigen Lichtschutzfaktor zu verwenden. Beispielsweise bedeutet LSF 30, dass du dich mit dieser Sonnencreme dreißig Mal länger in der Sonne aufhalten kannst, ohne Sonnenbrand zu bekommen, als es ohne Sonnenschutz möglich wäre. 

Zwischen elf und 15 Uhr ist die UV-Strahlung überall am stärksten. Gönne dir daher besonders in dieser Zeit eine Ruhepause und meide die Sonne, denn auch im Schatten bräunt die Haut weiter. Für Sport beziehungsweise alles, was du im Freien tun möchtest, sind die Vormittags- und Nachmittagsstunden viel besser geeignet.

  • Verwende einen Sonnenschutz mit breitem Wirkspektrum. Dieser bietet Schutz sowohl vor UV-A, als auch vor UV-B Strahlung.
  • Da dein Körper über den Schweiß auch Wasser abgibt, solltest du eine Sonnencreme verwenden, die wasserfest ist.
  • Vor allem wenn du sehr aktiv bist, kann dich die Sonnencreme schnell nicht mehr schützen. Die Wirkstoffe im Sonnenschutzmittel brauchen eine Weile, um sich mit der Haut zu verbinden und ihren vollen Schutz auszubilden. Trage die Sonnencreme oder den Spray daher mindestens eine halbe Stunde bevor du dich ins Freie begibst auf.
  • Auch die Haare und die Kopfhaut brauchen Pflege im Sommer: Sonnenlicht entzieht dem Haar Feuchtigkeit und kann dessen Struktur nachhaltig verändern. Spezielle Produkte mit einem optimalen Schutz vor UV-Strahlung für Haar und Kopfhaut sind daher nicht nur im Urlaub besonders gefragt. 

Dieser Artikel wurde in Zusammenarbeit mit Dr. RIMPLER erstellt.