Brustverkleinerung – Wels bietet Hilfe bei zu großen Brüsten

Zahlreiche Frauen überall auf der Welt sehnen sich nach großen Brüsten und helfen im Zweifelsfall operativ nach. Doch was ist mit den Frauen, die mit diesen angeblichen Traumbrüsten ausgestattet sind? Zu große Brüste sind eine mögliche Ursache für Rückenschmerzen und tendieren dazu, schon in jungem Alter zu hängen. In diesem Fall ist eine Brustverkleinerung eine gesundheitsfördernde Maßnahme, die oft mit einer Bruststraffung einhergeht.

Frau misst ihre großen Brüste mit einem Maßband

Brustverkleinerung in Wels - Was tun, wenn die pralle Brust zum Albtraum wird?

Zu große Brüste können ebenso wie zu kleine oder schlaffe Busen die Lebensqualität negativ beeinflussen. Durch das hohe Gewicht verursachen sie Rücken-, Kopf- oder Nackenschmerzen, da die Wirbelsäule stark belastet wird. Auch Haltungsschäden und Schwierigkeiten bei sportlichen Aktivitäten sowie Kleidungssuche sind eine mögliche Folge. Einschneidende BH-Träger sind äußerst unangenehm, zudem treten gelegentlich Ekzeme an der Brustunterfalte auf. In diesem Fall kann eine Brust-OP zur Verkleinerung der Frau das Leben vereinfachen.

Wer eine Brustverkleinerung in Betracht zieht, sucht in einem ersten Schritt einen passenden plastischen Chirurgen oder eine Klinik, der man vertraut. Um den passenden Arzt zu finden, bietet das Internet heute viele Möglichkeiten. Besonders hilfreich sind Rezensionen derer, die sich einem ähnlichen Eingriff unterzogen haben.

Ein möglicher Ansprechpartner für Brustverkleinerungen in Wels ist Frau Dr. Susanne Aschauer. Die ästhetische Chirurgin legt größten Wert auf die Vermeidung von Narben.

Wie läuft eine Brustverkleinerung ab?

Damit die Patientin genau weiß, was sie erwartet, sollte in einem Vorgespräch detailliert geklärt werden, wie die OP abläuft, wie das Ergebnis aussehen soll und worauf vor und nach dem Eingriff zu achten ist. Auch die persönliche Motivation und die Durchführbarkeit werden dabei geklärt. Auch Vorerkrankungen und die verschiedenen Methoden, welche angewendet werden können, sind zu besprechen.

Die Operation zur Brustverkleinerung

Die Busenverkleinerung ist ein Eingriff, welcher stationär unter Vollnarkose durchgeführt wird. Der Eingriff dauert je nach Methode und Ausmaß zwei bis vier Stunden und geht für gewöhnlich mit einem stationären Aufenthalt für mindestens eine Nacht einher.

Vor der Operation zeichnet der Arzt die neue Position der Brustwarze und der Schnitte auf die Haut. Bei dem Eingriff werden Brustwarze und Warzenhof verkleinert, überschüssiges Brustgewebe – sowohl Haut als auch Fett – entfernt und die Brust anschließend neu geformt. Im Anschluss an die Operation legt man in Wels einen Sport-BH an, welcher die Brust nachfolgend formen und stützen soll.

Nicht selten nimmt der Arzt beim Verkleinern des Busens auch eine Bruststraffung vor. Auch umgekehrt wird eine Bruststraffung gelegentlich mit dem Verkleinern der Brust verbunden, da beide Eingriffe sehr ähnlich verlaufen und oft miteinander zusammenhängen.

Arzt zeichnet die Schnitte an Brust der Frau

Nach der Brustverkleinerung

Der nach dem Eingriff angelegte Sport-BH muss in den folgenden drei Monaten durchgehend getragen werden – Tag und Nacht. Die Schmerzen halten sich nach der OP meist eher in Grenzen, dennoch sollte sich die Patientin in den ersten Wochen schonen. In dieser Zeit sind Erschütterungen, Heben, Tragen und Sport nicht erlaubt. Natürlich erfolgen nach Woche zwei und vier, sowie sechs und zwölf Monate nach der Brustverkleinerung auch Nachuntersuchungen, die sicherstellen, dass die Verkleinerung der weiblichen Brust gut gelaufen ist und es zu keinen Komplikationen kommt.

Wie steht es um das Risiko?

Das Risiko für Komplikationen ist in der Regel gering, kann jedoch nicht völlig ausgeschlossen werden. Einige Vorerkrankungen steigern das Risiko von Problemen nach der Brustverkleinerung, weshalb in diesen Fällen eine Operation nicht zu empfehlen ist. Über die bestehenden Möglichkeiten und Risiken in diesen Fällen berät der Arzt im Vorgespräch. Zu den problematischen Vorerkrankungen gehören Diabetes, Herzerkrankungen und Tumorerkrankungen. Zudem laufen Raucherinnen Gefahr, bei der Wundheilung auf Störungen und Narbenbildung zu stoßen.

Doch auch völlig gesunde Patientinnen sind nicht zu 100 Prozent sicher vor Komplikationen nach einer OP. Mögliche Risiken sind:

  • Schwellungen
  • Nachblutungen
  • Wundheilstörungen
  • Taubheitsgefühl der Brustwarze
  • Unfähigkeit zu Stillen
  • Asymmetrie von Brüsten und Position der Brustwarze
  • im schlimmsten Fall das Absterben der Brustwarze (Nekrose).
Arzt entfernt Verband nach OP

Voraussetzungen für eine Brustverkleinerung

Eine Frau, die darüber nachdenkt, ihre Brust verkleinern zu lassen, sollte gewissen Voraussetzungen erfüllen. Volljährigkeit und abgeschlossenes Wachstum von Körper und Busen stehen an erster Stelle. Wichtig ist auch eine gute Allgemeingesundheit. Nicht bindend aber zu empfehlen ist eine abgeschlossene Familienplanung, da nicht garantiert werden kann, dass es anschließend möglich sein wird, zu stillen.

Kosten und Krankenkassen

Da eine Brustverkleinerung im Gegensatz zur Vergrößerung und Straffung für Krankenkassen selten in den Bereich der ästhetischen Chirurgie fällt, stehen die Chancen nicht schlecht, dass die Kosten zumindest zum Teil von der Kasse getragen werden. Dafür müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden:

  • mindestens Körbchengröße D
  • Resektionsgewicht von mindesten 500 g pro Busen
  • BMI von maximal 25 (kein großes Übergewicht)

Manche Krankenkassen fordern zudem ein ärztliches Gutachten, welches die Brustverkleinerung für körperlich notwendig hält. Dieses sollte zum einen bestätigen, dass die körperliche Gesundheit durch den großen Busen leidet und alternative Behandlungsmethoden nicht gegen die schweren Brüste helfen.

Um finanzielle Unterstützung zu bekommen, erwartet der Großteil der Kassen, dass dies bereits vor der OP abgeklärt wird. Rückwirkend eine Genehmigung zu bekommen, ist nahezu unmöglich. Auch hier sollte der Arzt im Vorgespräch auf die Möglichkeiten eingehen.

In der unglücklichen Situation, dass die Kosten vollständig selbst getragen werden müssen, liegen diese je nach Methode und Ausmaß bei 5000 bis 6500 Euro. Dies beinhaltet bei der Brustverkleinerung in Wels die Voruntersuchung, die OP, Nachuntersuchungen sowie den Stütz-BH und Verbandsmaterial.

Eine Brustverkleinerung ist eine langfristige Möglichkeit, das Gewicht der Brust zu reduzieren und die damit verbundenen körperlichen Leiden wie starke Rückenschmerzen zu beenden. Dennoch sollten die Risiken immer in Betracht gezogen werden. Informiere dich zunächst bei deiner Kasse über eine mögliche finanzielle Unterstützung und sprich mit einem oder im Zweifel auch mit mehreren plastischen Chirurgen, ehe du dich für oder gegen eine Brustverkleinerung entscheidest!

Der Experte dahinter
Dr. Susanne Aschauer, Bad Schallerbach

Aschauer Susanne, Dr.

Dr. Susanne Aschauer ist plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgin in Oberösterreich. Sie bietet in ihrer modernen Ordination viele Möglichkeiten an, um natürlich schönes Aussehen zu fördern.

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