Entspannendes Bad gegen Stress und Anspannungen – Tipps und die richtigen Düfte

Was hilft am besten gegen Stress und innere Unruhe: Entspannung! Nichts ist entspannender als ein wohliges warmes Bad. Ein Entspannungsbad tut deiner seelischen Gesundheit gut. Ohne großen Aufwand kannst du dich in deiner Badewanne zurücklehnen und richtig relaxen. Wir geben Tipps für ein perfektes, entspannendes Bad gegen Stress und Anspannung.

Eine Frau nimmt ein Entspannungsbad

Warum ist ein entspannendes Bad so eine Wohltat für Körper und Seele?

Die Welt dreht sich gefühlt immer schneller und schneller, die Probleme nehmen nicht ab und der Alltag wirkt oft bedrückend. Was kann man tun, um den ganzen Trubel zu entschleunigen? Unser Tipp für dich: Nimm regelmäßig ein Entspannungsbad! Nimm dir die Zeit, die du für dich brauchst, lehne dich zurück und lass deinen Sorgen außerhalb des Badezimmers!

Nichtstun tut manchmal einfach gut! Neben deinen ganzen Pflichten solltest du die Kunst des Innehaltens nicht verlernen. Deine Badewanne soll ein Ort der tiefen Entspannung und Gedankenleichtigkeit sein. Baden ist ein Inbegriff purer Entspannung, der wohltuend auf die Seele und Psyche wirkt.

Ein optimal temperiertes Bad entfaltet seine volle Wirkung, indem es deine Abwehrkräfte unterstützt, die Nerven beruhigt und sogar beim Einschlafen hilft. Daher ist der beste Zeitpunkt für ein Bad auch kurz vor dem Schlafengehen. Frisch gebadet und aufgewärmt fühlt sich das eigene Bett auch gleich viel bequemer an.

Außerdem sorgt ein mindestens 10 Minuten langes Bad auch dafür, dass sich Muskeln und Blutgefäße entspannen. Bei leichten und gerade erst auftretenden Verspannungen hilft Wärme. Wärme lindert den Schmerz, lässt die Muskeln entspannen und regt die Durchblutung an. Wenn du z. B. nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommst und dich etwas verspannt fühlst, kannst du dir ein warmes Entspannungsbad gönnen. Dein Stoffwechsel sowie deine Schweißproduktion werden angeregt und leichte Müdigkeit tritt ein. Dein Körper verabschiedet sich auch von überflüssigen Schadstoffen.

Eine Frau liest ein Buch in der Badewanne

Worauf muss bei einem idealen Entspannungsbad geachtet werden? Rezept für ein traumhaft entspannendes Bad

Die folgenden Tipps helfen dir, dein entspannendes Bad so wohltuend, wie nur möglich, zu gestalten.

  • Wohlfühlambiente: Schaffe ein wohliges Ambiente im Badezimmer! Stelle z. B. Kerzen auf und dimme das Licht! Auch Entspannungsmusik kann helfen. Zu einem traumhaften Ambiente gehört auch der richtige Duft. Räucherstäbchen oder Duftkerzen sorgen für ein Baden mit allen Sinnen. Schließe während des Badens die Augen und lass dich treiben!
  • Badedauer: Obwohl man in der Badewanne schnell Mal die Zeit vergisst, sollte man nach Expertenmeinung auf ein stundenlanges Bad verzichten. Eine Badedauer von 15 Minuten ist ideal. So wird das Bad nicht zu einer Belastung für den Körper. Bleib nicht länger als 20 bis 30 Minuten im Wasser, sonst trocknet deine Haut aus!
  • Wassertemperatur: Achte auf eine Wassertemperatur von ca. 36 bis 38 Grad. Bei diesen Temperaturen können sich Verspannungen am besten lösen. Höhere Temperaturen mindern den Effekt des Entspannungsbades. Zusätzlich belasten sie den Kreislauf und schaden der Haut. Bei Schwangeren sollte das Wasser maximal 34 Grad betragen. Zu heiße Bäder können sich wehenfördernd auswirken. Gleiches gilt für bestimmte Badearomen, beispielsweise Zimt.
  • Zimmertemperatur: Ja, auch die Zimmertemperatur spielt beim Baden eine Rolle. Die Umgebungstemperatur in deinem Badezimmer sollte eine angenehme Wärme aufweisen. So kann dein Wohlbefinden nach dem Baden noch möglichst lange anhalten. Empfehlenswert ist eine Zimmertemperatur von 25 bis 30 Grad. Du kannst auch dein Handtuch oder Bademantel während des Badens auf einen Heizkörper leicht aufwärmen. So kühlt dein Körper nach dem Bad nicht so schnell aus.
  • Badezusatz: Badezusätze kannst du ganz einfach in die Wanne hinzufügen. Sie erhöhen den Wohlfühlfaktor, verstärken die Wirkung des Bades und sorgen für einen angenehmen Duft. Ätherische Öle z. B. wirken wärmend und steigern den Entspannungsfaktor. Badesalze wirken von außen auf die Muskulatur ein. Die Blutzirkulation wird angeregt und die Haut durch die Salze entgiftet. Für die Hautpflege kannst du in deinem Entspannungsbad auch ein paar Tropfen von deinem liebsten Körperöl hinzufügen.
Eine weiße Badewanne mit Kerzen und Badezusatz
Anzeige

Wie findet man den richtigen Badezusatz?

Für ein genussvolles Entspannungsbad, das seine volle Wirkung entfaltet, braucht man natürlich auch den richtigen Badezusatz. Die Wahl des Badezusatzes kommt ganz auf deinen Geschmack und deine Stimmung an. Die Einatmung bestimmter Duftstoffe löst bestimmte Emotionen und Körperreaktionen aus, die unser Wohlbefinden steigern.

  • In der Erkältungszeit sind Kräuterbäder mit Eukalyptus, Kamille und Thymian zu empfehlen, da sie deine Atemwege frei machen.
  • Lavendel oder Melisse wirken besonders beruhigend.
  • Bei schlechter Laune können ätherische Zitrus-Aromen helfen.

Es ist ganz dir überlassen, welche Wirkung und Duft du dir wünschst!

Ganz besonders ans Herz zu legen sind die Bade- und Pflegeprodukte von Schroll Seifen.

  • Das Badesalz Orange hat einen warmen, fruchtigen Duft, ist beruhigend, antibakteriell und desinfizierend. Das Badesalz enthält natürliche Mineralstoffe und sorgt für ein einzigartiges Badeerlebnis zur Regeneration für Körper, Geist und Seele.
  • Für Entspannung pur ist auch mit der Badestange Patchouli gesorgt. Das ätherische Öl hat eine eigene erdig holzige Duftnote. Die Badestange ist mit pflegender Kakao- und Sheabutter angereichert. Aufgrund der rückfettenden Wirkstoffe wird deine Haut samtweich!
  • Gleiches gilt für die Badebomben Lavendel. Der Duft des Lavendels beruhigt und verwöhnt bereits seit Jahrhunderten das menschliche Gemüt. Genieße die traumhaft bezaubernden Düfte, einhergehend mit innerer Ausgeglichenheit, tiefer Entspannung und glückseliger Harmonie!