Quantenphysik und Bewusstsein – Du bist überall und nirgends

Was ist das Bewusstsein? Ist es nur eine andere Bezeichnung für die Seele? Sind sich auch Tiere, Pflanzen, vielleicht sogar Steine ihrer selbst bewusst oder ist es eine einzigartige Eigenschaft des Menschen? Das ist eine Frage, die Philosophen und Wissenschaftler schon so lange zur Verzweiflung treibt, wie es Philosophie und Wissenschaft gibt.

Schlaue Köpfe auf der ganzen Welt versuchen diese Frage nun mithilfe der Quantentheorie zu beantworten. War die Ausgangslage ohnehin schon schwierig, ist sie mit dieser zusätzlichen Variablen nun zur Quadratur des Kreises geworden. In diesem Artikel versuchen wir uns dennoch mal als Nachhilfelehrer für spirituelle Naturwissenschaft und widmen uns dem Zusammenhang zwischen der Quantenphysik und dem Bewusstsein.

Eine Grafik mit einer Darstellung des menschlichen Gehirns, wie es auf der Basis atomarer Zusammenhänge funktioniert.

Was haben unsere subjektiven Erfahrungen mit der Quantentheorie zu tun?

Das Gehirn ist ein physikalischer Organismus, der elektrochemische Signale überträgt. Diese Signale stehen im Zusammenhang mit dem grundlegenden elektromagnetischen Verhalten von Molekülen und Atomen, das auf den Gesetzen der Quantenphysik basiert.

Weil jedes physische System von diesen Gesetzen beherrscht wird, trifft das auch auf diese weiche und optisch einer Walnuss ähnelnden Substanz in deinem Kopf zu. Das Bewusstsein - das eindeutig in irgendeiner Weise mit der Gehirnfunktion verbunden ist - ist folglich mit den quantenphysikalischen Prozessen im Inneren deines Kopfes verknüpft. Ist das Problem damit also gelöst? Nicht ganz. Leider ist das alles ein wenig komplizierter.

Eine Zeichnung zeigt den enormen Einfluss der Quantentheorie auf das moderne Leben.

Planck sei Dank - die Bedeutung der Quantenphysik 

Die Quantenphysik ist die Basis unseres täglichen Lebens. Ihr verdanken wir die Entwicklung all der Annehmlichkeiten, die unser modernes Leben prägen. Ihre Entdeckung geht auf die Intuition des weltbekannten Wissenschaftlers Max Planck zurück. Im Jahr 1900 beschäftigte sich der Wissenschaftler mit der Hypothese, dass Energie kein kontinuierliches Phänomen ist, sondern aus sehr kleinen Mengen von unsichtbarer Materie, den sogenannten Quanten, gebildet wird. Plancks Annahme wurde 1905 von Albert Einstein mit dem Experiment zum photoelektrischen Effekt bestätigt. Er zeigte, dass alle elektromagnetischen Strahlungen, auch das Licht, quantisiert werden.

Eine grafische Darstellung elektromagnetischer Wellen.

Der Körper - ein makroskopisches Quantensystem

Erkenntnisse aus der aktuellen Forschung in der Physik und Quantenbiologie deuten darauf hin, dass auch der menschliche Körper ein makroskopisches Quantensystem ist. In unserem Körper wird in einer chaotischen Dynamik ein Signal scheinbar schneller übertragen als mit Lichtgeschwindigkeit. Für diesen Prozess, der nur zwischen verschränkten Teilchen möglich ist, prägte Einstein den Begriff "spukhafte Fernwirkung“ - eine Art von kosmischer Verbindung, die den deutschen Physiker erschreckte. 

Eine solche Fernwirkung, die sich theoretisch selbst aus gegenüberliegenden Seiten des Universums ergeben kann, hat viele Phantasien ausgelöst und wurde sogar mit dem Phänomen der Telepathie in Zusammenhang gebracht. Einstein, der Plancks Quantenhypothese bestätigt hatte, war darüber sehr verwirrt. Er war schließlich davon überzeugt, dass voneinander entfernte Teilchen nicht miteinander kommunizieren können, da dies seine Relativitätstheorie zu verletzen schien.

Das galt insbesondere für die Regel, dass kein Signal schneller reisen kann als Licht. Doch auch ein Albert Einstein lag hin und wieder falsch. Er konnte in diesem Fall auch gar nichts dafür, denn die Quantenmechanik basiert auf einer besonderen Eigenschaft, die erst 20 Jahre nach Plancks ursprünglicher Forschung entdeckt werden sollte.   

Eine junge Frau nimmt mit einer Lupe etwas in Augenschein.

Alles eine Frage der Beobachtung? 

1920 entwickelten Niels Bohr und einige Kollegen Plancks These weiter. Sie postulierten, dass ein Quantenteilchen nicht in dem einen oder anderen Zustand - als Welle oder als Teilchen - existiert, sondern in all seinen möglichen Zuständen auf einmal. Wenn wir dessen Zustand beobachten, ist das Teilchen gezwungen, eine Wahrscheinlichkeit zu wählen. Das Partikel kann jedoch zu jeder Zeit in einen anderen beobachtbaren Zustand gezwungen werden. 

Einmal beobachtet oder gemessen, verlieren Quanten ihre Extravaganzen und verhalten sich wie Objekte der klassischen Physik. Wenn wir diese Erkenntnis akzeptieren und Spiritualität in die Gleichung einbringen, indem wir die Rolle des Bewusstseins in der Materie um uns herum berücksichtigen, führt dies zu einigen interessanten Theorien. Schon Max Planck selbst behauptete einst, dass er die Materie als vom Geist abgeleitet betrachtet. Knapp einhundert Jahre nach Planck unternahm die Forschung einen Versuch, diese These zu beweisen.

Eine Illustration des menschlichen Bewusstseins als wellenförmige Energie in einem Männerkopf.

Physiker trifft Anästhesist - Grundlage für eine neue Gattung von Witzen oder wissenschaftliche Revolution?

Das Konzept, die Quantenmechanik zur Erklärung für die Subjektivität menschlicher Erfahrungen zu verwenden, wurde mit dem 1989 erschienenen Buch "The Emperor's New Mind" von Roger Penrose wirklich populär. Penrose verfasste das Werk speziell als Reaktion auf die Thesen von Forschern im Bereich der künstlichen Intelligenz, die behaupteten, dass das Gehirn kaum mehr als ein biologischer Computer sei. 

In seinem Buch argumentiert Penrose, dass das Gehirn viel anspruchsvoller ist und rückt es in die Nähe zu einem Quantencomputer. Mit anderen Worten: anstatt mit einem rein binären System von An- und Aus-Zuständen zu arbeiten, funktioniert das menschliche Gehirn anhand von Berechnungen, die in einer gleichzeitigen Überlagerung verschiedener Quantenzustände stattfinden. 

Im Jahr 2009 entwickelten Penrose und der Anästhesist Stuart Hameroff diese Idee weiter. Sie behaupten, dass die Fähigkeit des "sich bewusst sein" ein Ergebnis der Quantenmechanik oder der Wellenfunktion von Quantenteilchen ist. Wäre das der Fall, könnte diese Erkenntnis die Grundlage für die Erschließung eines völlig neuen Spektrums von Fähigkeiten des Menschen sein. Fähigkeiten, die wir bisher nur aus Science-Fiction-Filmen kennen.   

Ein Kreisdiagramm zum Thema "Gesetz der Anziehung", wobei die verschiedenen Einflussbereiche für das Gesetz strahlenförmig vom Zentrum ausgehend dargestellt sind.

Gleich und Gleich gesellt sich gern - das Gesetz der Anziehung

Wolfgang Pauli war ein österreichisch-schweizerischer, mit dem Nobelpreis ausgezeichneter Physiker. Er war aber auch bekannt oder vielmehr berüchtigt für den sogenannten Pauli-Effekt. Dieser äußerte sich zum Beispiel in einem spontanen Zusammenbruch der Laborgeräte, sobald er einen Raum betrat. Es ist daher wohl nicht überraschend, dass Pauli an die Psychokinese glaubte - die Beeinflussung der Materie durch Gedanken. Tatsächlich war er einer der ersten, die sich mit der Quantenmetaphysik beschäftigten und sie erforschten.

Viele Anhänger der Denkweise, dass das Bewusstsein Materie erschaffen und manipulieren kann, glauben auch, dass das "Gesetz der Anziehung" durch die Quantenmechanik erklärt werden kann. Der Kern dieses Gesetzes ist die Annahme, dass das, worauf sich eine Person konzentriert, sich auch physisch manifestiert: Gedanken werden zu gerichteter Energie. Wenn sich eine Person auf das Negative im Leben konzentriert, wird sie verstärkt Negatives erfahren. Wenn sich eine Person dagegen auf das Positive konzentriert, wird sie auch mehr positive Erfahrungen machen.

All diese Theorien macht sich der TimeWaver zunutze. Eine damit erstellte Informationsfeldanalyse lässt unbewusste Muster sichtbar werden. Dadurch kann Erfolg steuerbarer werden, denn nicht nur verborgene Informationen eines Unternehmens, sondern auch der Mitarbeiter und der eigenen Persönlichkeit können so aufgezeigt werden. Christiane Brand vom Institut Brand in Eschwege (Deutschland) hilft dir mit dieser neuen Technologie nicht nur, dein volles Potenzial zu erkennen, sondern auch deine Ziele zu erreichen.

Neben einer Abbildung eines menschlichen Gehirns steht der Spruch Mind over Matter.

Alles Quanten oder was?

Schon Max Planck sagte einst: "Alle Materie entsteht und existiert nur durch eine Kraft, die das Teilchen eines Atoms in Schwingung versetzt und dieses winzige Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Wir müssen davon ausgehen, dass hinter dieser Kraft die Existenz eines bewussten und intelligenten Geistes steht."

Dieser Verstand ist seiner Ansicht nach die Antriebskraft aller materiellen Dinge im Kosmos. Sogar Albert Einstein, der die konventionelle Religion kategorisch ablehnte, aber ein kosmisches Bewusstsein befürwortete, sagte: "Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind".

Das Fazit dieser zum Nachdenken anregenden und entscheidenden Forschung könnte also wie folgt lauten: Dein Gehirn ist ein Quanten-Tuner, das die meiste Zeit auf die Frequenzwelle deines Verstands eingestellt ist. Dein Verstand ist jedoch mit vielen anderen Frequenzen verbunden und das könnte die Ursache für transpersonale und metaphysische Erfahrungen sein, die wir bisher nicht durch die konventionelle Wissenschaft erklären können. 

Der Experte dahinter
Christiane Brand, TimeWaver, Hairlexier

Brand Christiane

Mit der TimeWaverTechnik (Informationsfeld) kann Christiane Brand in allen Lebensbereichen der Kunden eine positive Weiterentwicklung erreichen.