Die Fulvine – Die Brücke des Lebens

Leben entsteht und vergeht. Leben entwickelt sich. Wenn Leben abstirbt – organisches Material von Blättern, Gräsern, Wurzeln und verschiedenen Pflanzen – dann sinkt es zu Boden und in den Boden hinein. Es ist ein ewiger Kreislauf des Waldes und der Berge seit der Urzeit.

Inhalt:

Blätter liegen am Boden

Der Kreislauf des Lebens

Im Boden beginnt die Fermentation, die Umwandlung unter Abwesenheit von Sauerstoff. Der Humifizierungsprozess beginnt und unendlich viele Jahre dauert es, bis er abgeschlossen ist. Diese organische „Kraftmischung“ hat alle Voraussetzungen für die Entstehung von neuem Leben. Die fehlenden Zutaten sind dann noch Sauerstoff, Licht und Wasser.

Alles ist angerichtet und jetzt brauchen wir nur noch den göttlichen Funken, der Leben heißt und ein Geheimnis bleibt. Dann startet der Lebens Kreislauf wieder neu.

Was sind Fulvine? Was bewirkt Fulvinsäure?

Welches sind die Zutaten dieses Superkuchens? Neben Vitalstoffen verschiedenster Art und Huminsäuren sind die mit Abstand interessantesten die Fulvinsäuren.

Diese Fulvine sind winzige Moleküle und können die verschiedenen Körpermembranen sehr leicht durchdringen. Sie nehmen Mineralstoffe und Spurenelemente auf, aktivieren das Körperwasser und verbessern die Versorgung aller Körperzellen. Darüber hinaus können sie ausscheidungspflichtige Stoffe binden und deren Ausscheidung über Nieren, Darm, Haut und Lungen stark fördern, speziell bei problematischen Stoffen wie Schwermetallen (Aluminium, Quecksilber, Blei…), Parasiten, Pilzen, Viren und Bakterientoxinen.

Sie greifen auch regulierend in den Säure-Basenhaushalt ein und regulieren diesen in die Mitte. Auch der Energielevel wird durch verstärkte Bereitstellung von ATP in der Zelle gehoben.

Fulvinsäuren enthalten kleine DNA-Teile der vorausgegangenen Generationen, die an dieser Stelle belassen wurden, um die Kontinuität des Lebens zu sichern. Sie dienen folglich als magisches Band zwischen den Mineralstoffen und der lebenden organischen Materie: die Brücke des Lebens.

Autor: Dr. Christian Neuburger

Wichtiger Hinweis: In diesem Beitrag werden nur allgemeine Hinweise gegeben, er stellt keine Grundlage für eine Selbstdiagnose dar! Bitte jedenfalls einen fachkundigen Arzt zu Rate ziehen.