Besser leben durch Frequenztherapie: Erfahrungen mit einer innovativen Methode

Die Anwendung von Frequenzen auf den Körper ist fast so alt wie die Menschheit. Erst vor wenigen Jahrzehnten aber hat die Wissenschaft die positiven Auswirkungen von Schwingungen für sich wiederentdeckt. Wir erklären hier, wie die Therapie mit den elektromagnetischen Impulsen in der Praxis funktioniert und wer sie anwenden darf.

Frau hält Zapper für Frequenztherapie

Was ist Frequenztherapie?

Frequenztherapie ist ein Teilbereich der Elektrotherapie und wird oft auch als Resonanztherapie bezeichnet. Sie beruht auf der Theorie, dass jeder Organismus, jeder Körper und jede Zelle individuelle elektromagnetische Schwingungen aussenden. So tauschen Zellen, ganze Zellstrukturen, Organe, aber auch vollständige Organismen Informationen miteinander aus. Ist das Schwingungsfeld gestört, erhält die Zelle nicht die nötigen Informationen, um gut zu funktionieren. Sie sendet "abweichende" oder "falsche" Schwingungen aus.

Diese disharmonischen Schwingungen lassen sich mit NLS-Geräten, sogenannten Nicht-Linearen-Analysegeräten, genau feststellen und lokalisieren. Gleichzeitig können die abweichenden Frequenzen von bestimmten Frequenztherapie-Geräten, die unterschiedlichste Frequenzmuster aussenden, wieder in Harmonie gebracht werden. Eine Frequenztherapie soll also die Selbstheilungskräfte verbessern und das Wohlbefinden des Körpers steigern.

Welche Erfahrungen kann man bei der die Anwendung von Schwingungen auf Erkrankungen bemerken?

Da auch Viren, Bakterien, Pilze oder andere Krankheitserreger eigene Schwingungen aussenden, lassen sich diese mit einem Frequenz-Analyse-Gerät feststellen. Ähnlich wie ein Opernsänger ein Glas "zersingen" kann, können mit den richtigen Frequenzen Erreger in starke Schwingung versetzt werden. Trifft man genau die Frequenz des Erregers, lösen sich nach dem Prinzip der Resonanz die DNA-Stränge auf, der Erreger platzt. Diese Frequenzen nennt man "Killing Frequenzen". Sie können bei den unterschiedlichsten Erkrankungen eingesetzt werden.

Die Elektrotherapie, die den Ursprung der Frequenztherapie darstellt, wurde bereits Jahrtausende vor Christus entdeckt. Die Ägypter und danach die Griechen und Römer verwendeten Elektroschocks von Fischen wie Zitteraal, Zitterrochen und Zitterwels zur Therapie von Schmerzen. Als Pionier der Frequenztherapie gilt aber Dr. Royal Raymond Rife, der eine hocheffektive Frequenztherapie entwickelt haben soll. 1934 beauftragte ihn die Universität von Südkalifornien, sechzehn Patienten mit einer Krebserkrankung im Endstadium zu behandeln. Nach drei Monaten sollen vierzehn Patienten bereits genesen sein. Die anderen zwei wurden aufgrund von leichten Veränderungen der Behandlung ebenfalls in den nächsten Wochen gesund. Rife soll entdeckt haben, dass Krankheiten durch die richtigen Frequenzen geheilt werden können. Auf seinen Erfahrungen und Erfindungen beruhen noch heute viele Frequenztherapie-Geräte und deren Anwendung bei Krankheiten.

Symbolbild für Forschung an Bakterien und Viren

Was sind Rife-Frequenzen?

Laut Rife soll eine Reihe von Universal-Frequenzen bei einer Reihe von chronischen, degenerativen oder akuten Erkrankungen helfen. Einige Erfahrungen beruhen auf Versuchen mit Handelektroden-Geräten. Sie sollen Verbesserungen des Blutbildes bringen, wie schon viele Therapeuten aus ihren Erfahrungen mit Patienten berichten. Deshalb sollen diese Frequenzen zur Behandlung und Therapie von chronischen oder akut entzündlichen Erkrankungen sehr gut geeignet sein. Einige dieser Universalfrequenzen werden zur Behandlung von folgenden Krankheiten eingesetzt:

  • 728 Hz: Sie gehört zu den wichtigsten Frequenzen und soll anti-entzündlich und gegen Staphylokokken wirken, die unter anderem eitrige Infektionen oder Lungenentzündung auslösen können.
  • 787 Hz: Sie ist eine der wichtigsten anti-entzündlichen Rife-Frequenzen.
  • 880 Hz: Diese Rife-Frequenz ist den Streptokokken zugeordnet. Streptokokken können unterschiedlichste Krankheiten wie Rachenentzündungen, Scharlach, Endocarditis, Lungenentzündung, Hirnhautentzündung, Wundinfektionen oder Entzündungen der Atemwege auslösen.
  • 5.000 Hz: Diese Frequenz-Anwendung soll blutreinigend und schmerzlindernd wirken. Rife verwendete sie gemeinsam mit anderen Frequenz-Anwendungen
  • 10.000 Hz: Sie soll das Nervensystem in Balance bringen können und wird ebenfalls mit anderen Frequenzen gemeinsam verwendet.
Eine Beratung für eine Frequenztherapie findet statt

Wie funktioniert die Schwingungstherapie nach Clark und Beck?

Ähnlich wie Rife forschten auch Dr. Hulda Clark mit elektromagnetischen Signaturen von Parasiten, Bakterien und Viren. Sie war sogar der Ansicht, dass Krebs nur durch bestimmte Parasiten und Umweltgifte ausgelöst wird. Dr. Clark entwickelte mehrere Geräte, die mit speziellen Schwingungen in der Lage sein sollen Bakterien, Parasiten und Viren abzutöten. Später nahm Robert C. Beck die Aufzeichnungen von Dr. Clark als Basis für die Entwicklung seines "Blutelektrifizierungsgerätes". Damit soll das Blut mit einer geringen Stromdosis "gereinigt" werden. Er erweiterte seine Behandlungsmethode um die Magnetfeldtherapie und das Kolloidale Silber.

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Die Behandlung und Therapie solcher Krankheiten mit Frequenztherapie muss immer mit einem Arzt abgesprochen werden. Denn nur die richtige Diagnose und ein ausgezeichneter Befund bilden die Basis für eine erfolgreiche Therapie. Diese Frequenz-Therapie sollte immer begleitend zur schulmedizinischen Behandlung gesehen werden. Außerdem muss die Anwendung von Frequenzen immer von erfahrenen Therapeuten, Ärzten oder Heilpraktikern durchgeführt werden. NLS Informationsmedizin ist ein Institut im niederösterreichischen Lilienfeld, das die nicht nur Laien Beratungen zur Frequenz-Therapie gibt, sondern auch Ärzte und Therapeuten im Umgang mit der Frequenz-Therapie ausbildet. Zudem bietet der Online-Shop Frequenzgeräte sowie umfangreiches Zubehör an.

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag enthält nur allgemeine Hinweise und dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken. Die Informationen stellen keine konkrete Empfehlung dar und dienen keinesfalls als Grundlage für eine Selbstdiagnose! Jedenfalls ist der Rat eines fachkundigen Arztes einzuholen.