Wie kannst du beim Hund Immunsystem stärken? Die besten Tipps für starke Abwehrkräfte

Das Immunsystem des Hundes ist dem des Menschen sehr ähnlich. Daher kann es ratsam sein, dem Tier bei der Stärkung seiner Abwehrkräfte ein wenig unter die Arme zu greifen. Insbesondere bei Erkältungen, Magen-Darm-Problemen oder nach einer Verletzung kann der Vierbeiner unter einem geschwächten Immunsystem leiden. Wie man beim Hund das Immunsystem stärken kann und alle Tipps für eine gesunde Fellnase, gibt es hier.

Ein kranker Hund hat einen Kühlbeutel am Kopf

Warum beim Hund Immunsystem stärken?

Ein geschwächtes Immunsystem kann der Gesundheit eures Hundes ganz schön zusetzen. Erbrechen, Infekte, Durchfall oder andere Reaktionen des Körpers wie beispielsweise ein Hautausschlag oder eine Allergie können darauf hindeuten, dass das Tier Hilfe gebrauchen kann. Schließlich muss sich das Immunsystem des Hundes tagtäglich mit unzähligen Krankheitskeimen auseinandersetzen. Kein Wunder also, dass der Organismus ab und zu einer kleinen Stärkung bedarf.

Das kann die körpereigene Abwehr des Hundes schwächen:

  • Erkrankungen und Reaktionen des Körpers: Dazu zählen u. a. der Befall von Parasiten, Allergien, Erkrankungen der Haut und chronische Leiden.
  • Stress: Dafür können u. a. eine veränderte Bezugsperson, eine Reise oder ein Umzug, eine hektische Umgebung oder neue Tiere sowie auch Kinder im Haushalt verantwortlich sein.
  • Zu wenig Ruhe und Schlaf: Ähnlich dem Menschen ist auch Schlafmangel beim Hund ein absoluter Immunsystem-Killer. In der Regel gilt, dass euer Liebling 18 bis 20 Stunden am Tag schlafen bzw. ruhen sollte.
  • Wetter: Die Temperaturen in der warmen und kalten Jahreszeit verlangen dem Körper des Hundes Höchstleistungen ab. Insbesondere bei langanhaltender Hitze oder Kälte sollte ein Immunsystem-Booster zugefüttert werden.
  • Ernährung: Nicht umsonst heißt es „Du bist, was du isst!“ Denn auch bei der geliebten Fellnase kann eine einseitige oder mangelhafte Ernährung krankmachen.
  • Arzneimittel: Der Tierarzt gibt bei einer Krankheit von Hund oder Katze häufig Antibiotika, die das Tier wieder gesundmachen sollen. Das Arzneimittel kann sich jedoch auch negativ auf Darm und Immunsystem auswirken.
  • Alter: Ältere Hunde und Welpen leiden häufig an einem geschwächten Immunsystem, weil die Abwehrkräfte nicht mehr ausreichend funktionieren bzw. noch nicht ausgereift sind. Umso wichtiger ist eine effektive Unterstützung des Hundeorganismus.

Wie die Abwehrkräfte des Hundes natürlich unterstützen?

Damit euer Hund wieder möglichst schnell gesund wird bzw. bleibt, gibt es einige Tipps und Tricks. Zur Stärkung des Immunsystems ist einerseits die richtige Ernährung wichtig. Bei grippalen Infekten oder Magen-Darm-Problemen sollte die Ernährung des Tieres zumindest in den ersten Tagen auf Schonkost umgestellt werden. Es gilt jedoch zu beachten, dass die Marke des Futters nicht umgestellt werden sollte, da dies den Organismus zusätzlich belasteten würde.

Kur für ein starkes Immunsystem

Eine veränderte Lebenssituation oder der Fellwechsel stellen eine besondere Herausforderung für die Abwehr des Hundes dar. Damit Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze aber keine Chance haben, sollte man seinen Liebling in so einer Situation besonders unterstützen. Eine regelmäßige Kur-Anwendung mit diversen Immun-Boostern wie dem Calapo Immun Boost Dog kann dabei helfen, dass es erst gar nicht zu einer Schwächung des Immunsystems kommt. Meistens werden bei solch einer Kur Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine und Vitalstoffe, Öle, Spirulina, Propolis oder eine Mischung aus verschiedenen Zusätzen über mehrere Wochen hinweg dem gewöhnlichen Futter des Tieres beigemengt.

Calapo Immun Boost Dog ist ein effektiver Boost für den gesamten Organismus des Hundes. Angereichert mit ausgewählten fermentierten Immun- und Darmkräutern hat das Produkt eine anregende Wirkung auf das Immunsystem, die Verdauung und der Stoffwechsel – und das auf eine vollkommen natürliche Art und Weise. Calapo Immun Boost ist zuckerfrei und reich an Vitaminen, Antioxidantien, Aminosäuren und Enzymen. Die Kur sollte einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen nicht überschreiten.

Gemüse, Fleisch und Hundefutter liegen in einem Hundenapf

Darauf solltet ihr bei einem kranken Hund achten

Euer Hund kommt tagtäglich in Kontakt mit unzähligen Krankheitserregern. Insbesondere Artgenossen können aber eine wahre Bazillenschleuder sein, wenn sich beschnüffelt und gespielt wird. Doch auch über die Luft oder den Kot kann es zu einer Ansteckung kommen. Auch beim Schwimmen im Sommer in natürlichen Gewässern ist Vorsicht geboten, da euer Hund unerwünschte Bakterien oder Parasiten aufnehmen kann. Nicht selten wird dadurch die Darmflora gestört und es kann – ähnlich wie bei einem Befall mit Giardien – schnell zu einem hartnäckigen Durchfall kommen. All das ist prinzipiell kein Problem für unseren geliebten Vierbeiner, solange er sich bester Gesundheit erfreut.

Wenn euer Hund schwächelt, erkrankt ist oder sich gerade von einem Eingriff erholt, kommt Ruhe an allererster Stelle. Das bedeutet, dass jeglicher Stress und körperliche Anstrengung unbedingt vermieden werden sollten. Auch auf den Besuch von Hundezonen und anderen Orten mit erhöhter Ansteckungsgefahr solltest du in dieser Zeit lieber verzichten. Natürlich ist es wichtig, dass dein Vierbeiner nach wie vor an die frische Luft kommt. Anstatt lange Märsche einzulegen, tut es aber auch ein kleiner Spaziergang. Schließlich stellen Erkrankungen, Verletzungen und Schmerzen eine besondere Belastung für Tiere dar. Daher sollte die Devise bei einem kranken Hund immer lauten: Schonen, schonen und nochmals schonen.

Ein kranker Hund liegt unter einer Decke

Dieser Artikel wurde in Zusammenarbeit mit Calapo erstellt.

Wichtiger Hinweis: In diesem Beitrag werden nur allgemeine Hinweise gegeben, er stellt keine Grundlage für eine Selbstdiagnose dar! Bitte jedenfalls einen fachkundigen Arzt zu Rate ziehen.