Aufhören mit dem Rauchen: Hypnose als nachhaltige Hilfe

Du hast schon so vieles versucht und schaffst es trotzdem nicht, mit dem Rauchen aufzuhören? Dann aufgepasst: Als probates Mittel zur Raucherentwöhnung zählt mittlerweile die Hypnose. Wir erklären dir, wie du dem Nikotin ein für alle Mal abschwören kannst!

Warum kann Hypnose gegen Rauchen sinnvoll sein?

Wer kennt sie nicht, die lästigen Laster oder schlechten Angewohnheiten im Leben, mit denen du am liebsten schon gestern aufgehört hättest. Fragt man Menschen beispielsweise nach ihren Neujahrsvorsätzen, so lautet die Antwort oftmals: "Ich möchte endlich mit dem Rauchen aufhören." Obwohl mit Rauchverboten sowie bewusstseinsfördernden Kampagnen, auf alle möglichen gesundheitlichen Folgen des Rauchens hingewiesen wird, schaffen es viele Menschen dennoch nicht, den Zigaretten zu entsagen. Ob Nikotin-Pflaster oder E-Zigarette – keine dieser Methoden der Raucherentwöhnung machte dich zum Nichtraucher? Dann gehörst du vielleicht zu jenen Menschen, die eine Behandlung mit Hypnose versuchen sollten. Sie zählt nämlich mittlerweile zu den erfolgreichsten Behandlungsmethoden, um für immer mit dem Rauchen aufzuhören.

Eine Frau zerbricht eine Zigarette

Wie funktioniert Hypnose zur Raucherentwöhnung?

Die Hypnose leitet sich von Hypnos – dem griechischen Wort für Schlaf ab – und bezeichnet einen tiefenentspannten, tranceähnlichen Zustand. Allerdings ist Hypnose, trotz ihres Namens, keine Form des Schlafens. Der Klient ist dabei wach und aufmerksam, befindet sich allerdings in einem Zustand tiefer Entspannung. Diese Entspannung ermöglicht es auch, die Aufmerksamkeit im Unterbewusstsein auf etwas ganz Bestimmtes, wie etwa das Rauchen, zu richten. Das gelingt, indem die Hypnose-Trainer den Klienten in Trance versetzen. 

Falls du dich für diese Behandlungsmethode zur Raucherentwöhnung entscheiden solltest, ist es sehr wichtig, dass du dich in die richtigen Hände begibst. Achte darauf, dass es sich um zertifizierte Hypnosetrainer handelt, die ihr Handwerk verstehen und dir so helfen können, rauchfrei zu werden.

Eine, die schon lange Klienten bei verschiedensten Problemen hilft, ist Susanne Kamper. Sie ist nicht nur diplomierte Burnout-Prophylaxe-Trainerin und diplomierte psychologische Beraterin, sondern auch diplomierte Hypnose-Trainerin und hilft in ihrer Praxis in Wiener Neustadt Menschen unter anderem auch dabei, rauchfrei zu werden. Von besonderer Bedeutung ist es, dass das Vertrauen zwischen Klienten und Trainer aufgebaut wird. "In der ersten Sitzung geht es darum, sich gegenseitig kennenzulernen und alles zu besprechen. Es ist wichtig herauszufinden, wo die Probleme liegen, um dem Klienten auch wirklich helfen zu können", erklärt Frau Kamper. Wichtig ist immer das Gespräch mit dem Klienten. Das Erstgespräch ist deshalb kostenlos, um dabei das Vertrauen zum Klienten aufauen zu können.

Eine Männerhand hält ein Pendel

Wichtig bei Hypnose: Der eigene Wille ist entscheidend!

"Bei Lastern, wie dem Rauchen, ist es wichtig, dass analytisch vorgegangen wird. Denn Laster können viele Ursachen haben", sagt Frau Susanne Kamper. Da bei der Hypnose im Unterbewusstsein auf Probleme eingewirkt wird, unterstützt der Anwender den Klienten dabei, eine dauerhafte Veränderung in der Lebensweise zu erreichen. Die Arbeit gelingt allerdings nur dann, wenn der Klient selbst eine Entscheidung getroffen hat, beispielsweise Nichtraucher zu werden. Sollte dieser allerdings nicht selbst die Bereitschaft und den Wunsch haben, rauchfrei zu werden und, ist im schlimmsten Fall noch vom Partner zur Sitzung geschickt worden, so wird eine Raucherentwöhnung oder eine andere Veränderung nicht den gewünschten Erfolg erzielen.

Wie rasch klappt rauchfrei dank Hypnose?

Solltest du also fest entschlossen sein, nicht mehr rauchen zu wollen und die Zigaretten endgültig beiseite zu legen, ist Hypnose dann die richtige Wahl? Diese Frage wird von Susanne Kamper mit einem eindeutigen "JA" beantwortet. "Wenn der Klient mit dem Rauchen aufhören will, müssen der eigene Wille und die Bereitschaft vorhanden sein, nur dann funktioniert es auch. Sind diese Grundvoraussetzungen vorhanden, ist die Hypnose ein gutes Werkzeug, um im Unterbewusstsein auf das Problem einwirken zu können und einem Raucher, auch einem starken Raucher, helfen zu können", so Frau Kamper. Für die meisten Raucher ist die eigene Gesundheit die stärkste Motivation für die Raucherentwöhnung, es gibt jedoch eine weite Bandbreite, die im Gespräch herausgefunden wird.

Ein Vorteil der Hypnose ist es, dass die Raucherentwöhnung sehr schnell funktioniert. "Wenn man mit dem Rauchen aufhören möchte, sind in der Regel in der ersten Woche drei Sitzungen notwendig. In Einzelfällen muss noch eine weitere Sitzung angeschlossen werden", gibt Frau Susanne Kamper Auskunft. Besonders positiv ist es, dass die Ergebnisse dank der Hypnose schnell sichtbar sind und es schon nach kurzer Zeit möglich ist, mit dem Rauchen aufzuhören. "Durch diese Methode sind die Nebenwirkungen des Entzugs viel weniger spürbar und man bekommt Kraft und den festen Willen,  Nichtraucher zu sein und zu bleiben! Starke Entzugserscheinungen sind ein häufiger Grund, wieder zu beginnen. Die Abschwächung ist mit ein Grund, warum Hypnose langfristig wirkt. Rauchen wird somit immer gleichgültiger und zu etwas, was man irgendwann einmal getan hat", gibt Frau Susanne Kamper Rauchern die Hoffnung auf ein Leben ohne Zigarette.

Eine Dame liegt am Boden und wird hypnotisiert

Nicht nur gegen Rauchen – wogegen unterstützt Hypnose noch?

Sie hilft nicht nur, wenn du selbst bald Nichtraucher sein möchtest – die Hypnose ist bei vielen anderen Problemen neben der Raucherentwöhnung anwendbar. So wird die Methode beispielsweise auch unterstützend

eingesetzt. "Hypnose ist wirklich in vielen Bereichen anwendbar", sagt Frau Susanne Kamper, die unter anderem auch Sporthypnose anbietet: "Gerade im Sport ist Hypnose wichtig, da damit die Konzentration und die absolute Leistungsbereitschaft gefördert werden."

Ist Hypnose für jeden geeignet?

Obwohl die Hypnose sehr viele Einsatzbereiche hat, so ist sie nicht für alle Menschen geeignet. Bei Beschwerden medizinischem Hintergrund oder psychischen Störungen wird keine Hypnose durchgeführt. Dazu gehören auch psychische Erkrankungen (insbesondere Schizophrenie, Depressionen, Psychosen, ...).

Bei Diabetes oder Anfallserkrankungen, wie Epilepsie oder Asthma, wie auch bei Schwangerschaft wird ebenfalls keine Hypnose durchgeführt. Hypnose wird beim gesunden Menschen angewandt.

Eine Abklärung eventueller medizinischer Ursachen der Probleme sind im Vorfeld durchzuführen, diese gehören in die Hand eines Arztes.

Fazit: Nichtraucher dank Hypnose schnell und einfach möglich

Solltest du die vorangegangenen Zeilen aufmerksam gelesen haben, so siehst du, dass die Hypnose eine geeignete Methode zur Raucherentwöhnung darstellt. Wichtig ist es, dass du dein Leben wirklich verändern willst und die Entscheidung getroffen hast, für immer NICHTRAUCHER zu sein und zu bleiben. Um Nichtraucher werden zu können und endgültig mit dem Ziehen an den Zigaretten aufhören zu können, darfst du nicht von anderen gedrängt werden, sondern musst selbst mit deinem Willen am gewünschten Resultat arbeiten. Die geprüfte Hypnose-TrainerIn, wie Frau Susanne Kamper, hilft dir gerne bei der Raucherentwöhnung, sodass dein Verlangen nach dem blauen Dunst schon bald der Vergangenheit angehört. 

Ein neuer, rauchfreier, gesunder Lebensabschnitt kann JETZT für dich beginnen!

Wichtiger Hinweis: In diesem Beitrag werden nur allgemeine Hinweise gegeben, er stellt keine Grundlage für eine Selbstdiagnose dar! Bitte jedenfalls einen fachkundigen Arzt zu Rate ziehen.

Der Experte dahinter
Susanne Kamper, Hypnose, Wiener Neustadt

Kamper Susanne

Die Burnout-Prophylaxe-Trainerin und Psychologische Beraterin Susanne Kamper hat sich auf positive Bewältigungsstrategien in schwierigen Situationen spezialisiert.



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