K(l)eine Sünde - Ohne Sucht genießen

Laster – jeder Mensch trägt das Bedürfnis nach ihnen in sich. Ob das Verlangen nach einer Zigarette, nach Schokolade oder dem einen oder anderen „Bierchen“. Jeder hat schon einmal einem Laster nachgegeben oder ist sogar, durch ein anfängliches Laster, in eine Abhängigkeitsspirale geraten.

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Eine Grafik zeigt eine Einbahnstraße

Bei einer Sucht, oder auch Abhängigkeit genannt, handelt es sich um ein tiefes zwanghaftes Verlangen nach bestimmten Dingen oder Substanzen, welches dringend „Befriedigung“ erfahren muss. Dabei werden die Vernunft und die Logik der Gedanken meist außer Kraft gesetzt und spielen eine untergeordnete Rolle. Eine Sucht stellt eine Krankheit dar und kann oft nur mit viel zeitlichem und psychischem Aufwand geheilt werden. Auch fremde Hilfe von außen kann hier Abhilfe schaffen und den Weg aus der Suchtspirale ebnen. Durch eine Sucht oder Abhängigkeit kann das gesamte Leben auf den Kopf gestellt werden und das soziale Leben, sowie soziale Bindungen, aus den Fugen geraten. Kontrollverlust, Chaos und Verwirrung machen sich breit und verunsichern die Betroffenen anfangs. Dabei muss aus einem Laster nicht immer eine Sucht werden. Die Abhängigkeit lässt sich durch einfache „Kniffs“ und Alternativen leicht „austricksen“ und umgehen. So kann mit ruhigem Gewissen die Schokolade gegessen und das beliebte Feierabendbier verzehrt werden.

Laster ist nicht gleich Sucht

Wie schon erwähnt, muss nicht aus jedem „Laster“ eine Abhängigkeit entstehen. Hier gilt es vielmehr zu unterscheiden, ob ein „Laster“ eine gelegentliche Aufmerksamkeit oder eine beständige des Betroffenen bekommt. Ist Ersteres der Fall, handelt es sich einfach nur um das Verlangen nach Genuss. Auf eine Angewohnheit könnte jederzeit verzichtet werden und es ist für die allgemeine Existenz nicht notwendig.

Menschen besitzen viele Laster: „Adrenalin-Junkies“ suchen ihre Befriedigung auf der Straße in schnellen Autos oder auf schnellen Motorrädern, „Naschkatzen“ verzehren mit Leidenschaft Schokolade und Co. und auch die „Genussraucher“ treffen sich gerne in Shisha-Bars und konsumieren dort Zigarette und Co., um beim Ausatmen des blauen Dunstes ein gewisses „Lebensgefühl“ verspüren zu können.

Die häufigsten Angewohnheiten sind:

  • Rauchen
  • Glücksspiel
  • Süßigkeiten
  • Alkohol

Wenn diese „Laster“ im Rahmen bleiben und nur gelegentlich konsumiert werden, entsteht daraus nur in wenigen Fällen eine Sucht. Kritisch wird es erst, wenn auf ein Laster nicht mehr oder nur unter großer Anstrengung verzichtet werden kann. Um diesem „Kreislauf“ entfliehen zu können, gibt es einige wirkungsvolle Alternativen, die ein genauso „tolles Laster“ abgeben, aber dennoch nicht süchtig machen.

Alternativen zur Sucht

In einigen Lebensbereichen bieten sich Alternativen. So können aus „Lastern“ besondere und genussvolle Gewohnheiten werden.

Rauchen

Beispielsweise kann die Abhängigkeit vom Nikotin der „echten Zigarette“, der Filterzigarette, durch das sogenannte „Dampfen“ ersetzt und auch komplett unterlassen werden. Rauchen mit Rauchen bekämpfen? Nein, nicht ganz. Beim Rauchen von elektronischen Zigaretten, auch E-Zigarette genannt, spricht man vom „Dampfen“. Der Konsument kann hier zwischen nikotinhaltigen und nikotinfreien Liquids in verschiedenen Geschmacksrichtungen wählen. E-Zigaretten dürfen, anders als Filterzigaretten, auch in geschlossenen Räumen genutzt werden und erfreuen sich daher immer größerer Beliebtheit. Eine große Auswahl der „dampfenden Zigaretten“ und viele Informationen im Bezug auf das „Dampfen“ können in einem Online-Shop für E-Zigaretten und Zubehör in großer Auswahl erworben werden.

Schokolade

Wer sich eine „Naschkatze“ nennt, kann auch hier auf wirkungsvolle und der Figur schmeichelnde Alternativen greifen. Die Rede ist von Zartbitterschokolade! Durch den Kakao, der besonders viele Inhaltsstoffe enthält, ist diese Schokolade nicht nur gut für die Gesundheit. Zartbitterschokolade ist sogar gesund. Ab einem Kakaogehalt von 70 Prozent wirkt dieses Schokolade sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System unseres Körpers aus. Durch die in der Schokolade enthaltenen Flavonoide kann der Blutdruck nachhaltig gesenkt werden. Auch Entzündungsreaktionen im Körper können durch die sekundären Pflanzenstoffe gemindert werden und können so zu einer besseren Gesundheit verhelfen.

Alkohol

Wer nicht gerne auf das „Feierabendbier“ verzichten möchte, dem ist mit der alkoholfreien Variante gut weiter geholfen. Gerade bei Partys und Feiern finden sich auch heutzutage, in einer gut aufgeklärten Gesellschaft, immer noch genug alkoholisierte Autofahrer. Um den Genuss von Alkohol trotzdem erfahren zu können, bieten sich hier alkoholfreie Weine, Cocktails, Sekt und Biere an. Alkoholfreie Biere ähneln heutzutage ihrem alkoholhaltigen „Gegenspieler“ schon sehr und ein Unterschied ist so oft kaum noch zu schmecken. Auch isotonische Biere ohne Alkohol, sowie Weizenbier und Mischgetränke werden mittlerweile gerne angenommen und verzehrt.

Glücksspiel

„Nur noch ein Spiel“, klingt es oft in Spielhallen und Casinos. Auch online wird oft mit Wetten, Poker und den berühmten Spielen „Black Jack“ und „Roulette“ die Chance auf den großen Gewinn genutzt. Wer hier nicht in eine Sucht verfallen möchte, findet die Alternative in kostenfreien Glücksspielportalen ohne Anmeldung. Dort kann auch der Reiz und das Adrenalin des Gewinnens erfahren werden. Allerdings können dort keine Spielschulden entstehen. Somit darf hier sicher „gezockt“ und gewonnen werden.

Gewohnheiten zu etwas Besonderem machen

Sollte also Gewohnheiten immer nachgegeben werden oder empfiehlt sich ein striktes Vermeiden von „Lastern“, aus Angst, in einer Sucht zu enden?! Ganz klar: Beides. Ein Vermeiden und Nachgeben stellen die perfekte Mischung dar, um aus einer Gewohnheit keine Sucht werden zu lassen. Jeder hat es selber „in der Hand“, wie er seine Entscheidungen trifft.

Wenn Gewohnheiten etwas Besonderes bleiben und nur gelegentlich „gelebt“ werden, dürfen sie mit Freude und Genuss „gelebt“ werden. Mit dieser Achtsamkeit führt das in den seltensten Fällen in die Suchtfalle. Wenn „die Macht der Gewohnheit“ allerdings überhandnimmt, sollte ein kritischer Blick darauf geworfen und die „Notbremse“ gezogen werden.

Mit ein wenig Achtsamkeit und einem guten Bewusstsein für sich und seinen Körper steht den gelegentlichen „Sünden“ nichts im Weg.

Wichtiger Hinweis: In diesem Beitrag werden nur allgemeine Hinweise gegeben, er stellt keine Grundlage für eine Selbstdiagnose dar! Bitte jedenfalls einen fachkundigen Arzt zu Rate ziehen.