Bartpflege ist eine Kunst – Tipps für schöne und gesunde Barthaare

Nur ein gepflegter Bart ist ein schöner Bart. Die meisten Männer kennen ein paar grundlegende Schritte der Bartpflege. Wenige sind dagegen mit den Geheimnissen der perfekten Pflege von Schnurrbart, Kinnbart, Vollbart und Co. vertraut. Die Haare in deinem Gesicht sind etwas anders beschaffen als die Haare auf deinem Kopf. Folglich erfordert ihre Pflege eine angepasste Behandlung. Glücklicherweise sind die Tricks leicht zu erlernen und in die Praxis umzusetzen. Reinigung, Ölung, Trimmen und Stylen - in diesem Beitrag stellen wir einige effektive Tipps für die richtige Bartpflege vor.  

Eine Nahaufnahme eines jungen Mannes mit gepflegtem Bart

Bart pflegen mit Beherrschung – am Anfang zählt die Geduld

Ein wirklich imposanter Bartwuchs ist das Ergebnis von Selbstbeherrschung. Widerstehe dem Drang zum Trimmen oder Stylen und lass deine Barthaare für die ersten vier bis sechs Wochen unberührt! So kann dein Barthaar gleichmäßig wachsen, denn einige Haare sind schneller als andere. Es fällt dir in dieser Phase außerdem leichter, einen Stil für deinen Bart auszuwählen, welcher der Länge und Dicke deiner Barthaare entspricht. Bei manchen reicht der Bartwuchs nur für einen Kinnbart, andere sind mit einem Oberlippenbart zufrieden und manche haben die perfekten Anlagen für einen Vollbart.

Eine Nahaufnahme eines Rasiermessers und einer Bürste für das Auftragen von Rasierschaum.

Reinigung ist die erste Regel bei der Bartpflege

In deinem Bart - übrigens nicht nur in deinem Vollbart - bleiben allerhand Rückstände zurück. Die Forschung zeigt, dass viele Bärte schmutzig, voller Lebensmittelrückstände und allerlei Bakterien sind. Ein schöner Bart möchte regelmäßig gereinigt werden. Nimm dazu am besten ein Shampoo, das den Bart ein wenig erweicht. Eine Pflegelinie, die sich als ideal für Bartträger erwiesen hat, ist RAE von Doctor Eckstein. Die Produkte reichen von der Reinigung bis hin zum Finish:

  1. Reinigung: Dafür wurde das RAE SHOWER GEL konzipiert, das nicht nur für morgendliche Frische sorgt, sondern auch die Rasur erleichtert. Schäume damit einfach deinen Bart ein und spüle das Gel anschließend sorgfältig aus.
  2. Pflege: Das RAE SHAVING OIL schützt den Bart und dient gleichzeitig als Gleitfilm in den Partien, die ausrasiert werden.
  3. Rasur: Mit der RAE SHAVING CREAM wird das Ausrasieren verträglicher.
  4. Finish: Hautberuhigend wirkt der RAE AFTER SHAVE BALM nach dem Entfernen des Rasierschaumes.
  5. Creme: Die RAE 24H CREAM dient als Pflege für Gesicht und Hals.

Binde die Reinigung immer in deine tägliche Gesichtspflege ein und dein Barthaar riecht nicht nur köstlich, es ist auch schön geschmeidig und sauber.

Der Kreislauf der RAE Pflegelinie von Doctor Eckstein ist grafisch dargestellt

Bewahre deinen Bart in einem weichen und gesunden Zustand

Barthaare werden mit zunehmender Länge immer trockener. Die Haut verfügt zwar über natürliche Öle, um die Gesichtsbehaarung mit Feuchtigkeit zu versorgen. Du entfernst durch das Waschen deines Bartes mit Shampoo aber einen Großteil der natürlichen Öle, die dein Gesicht und dein Körper produzieren. Du musst diesen Verlust irgendwie ausgleichen. Bartöl bzw. Rasieröl, wie das von Doctor Eckstein, ist in diesem Fall dein bester Freund, es macht dein Gesichtshaar weich und lässt deinen Bart gepflegt aussehen. Es gibt verschiedene Arten von Ölen, die für die Erhaltung der Bartgesundheit nützlich sind, wie zum Beispiel

  • Jojobaöl,
  • Mandelöl und auch
  • Traubenkernöl.

Es geht aber nicht nur um die Gesundheit. Ein weicherer Bart bedeutet auch, dass er einfacher zu pflegen und zu stylen ist, vom Rasieren über das Trimmen bis zum Stutzen. Trage das Bartöl kurz vor dem Schlafengehen und beim Aufstehen auf, am besten gleich nachdem du geduscht und deine Barthaare – ohne Fön – getrocknet hast.

Ein Fläschchen mit Mandelöl steht neben Mandeln

Form und Pflege - Warum sind Bürste und Kamm so wichtig?

Die Bartpflege beinhaltet regelmäßiges Kämmen oder Bürsten. Das gilt für alle Formen von Bärten, von Koteletten über den Schnurrbart bis zum Vollbart. Manchen Bartträgern reicht dazu ein normaler Kamm, für die Vollbart-Pflege ist das jedoch nicht genug. Die Verflechtungen in den Gesichtshaaren sind hier oft besonders stark, vor allem bei lockigen Bärten. In diesem Fall brauchst du für die richtige Bartpflege einen Bartkamm. Die Benutzung kann manchmal etwas unangenehm sein, weil sich beim Kämmen das eine oder andere Barthaar unfreiwillig verabschiedet.

Diverse Werkzeuge und Bürsten für die Bartpflege sind sorgfältig nebeneinander aufgereiht.

Trimme deine Barthaare nur dann, wenn sie trocken sind

Haarspezialisten empfehlen, Barthaare nur im trockenen Zustand zu trimmen oder zu schneiden. Das verhindert nicht nur, dass das Haar deinen Trimmer verstopft, es sorgt auch dafür, dass du nicht mehr abschneidest, als du vorhattest und die passende Form behältst. Wasser macht Haare schwerer, sie wirken dadurch länger als nach dem Trocknen. Vor allem das Trimmen eines Vollbarts im nassen Zustand birgt die Gefahr, dass der Bart zu kurz und uneben geschnitten wird.

Fazit – So wird der Bart richtig gepflegt

Du siehst, dass mit der besten Pflege von Bärten viel Arbeit verbunden ist. Wenn du kein Freund des Rasierens bist – vielen Männern geht es so –, denke sorgfältig darüber nach, was du willst. Ein Drei-Tage-Bart ist ziemlich einfach zu pflegen, hier reicht ein bisschen lauwarmes Wasser und Shampoo zum Reinigen sowie gelegentlich ein paar Tropfen Bartöl. Ein gepflegter Vollbart erfordert dagegen Geduld, Pflege und auch ein wenig Hingabe. 

Dieser Artikel wurde in Zusammenarbeit mit Doctor Eckstein erstellt.