7 Tipps für wohltuende Beauty-Rituale nach dem Mondkalender

Für die Planung der perfekten Beauty-Routine gilt der Mondkalender schon lange als Geheimtipp. Denn viele schwören bei diversen Schönheitsritualen auf die positive Wirkung des Mondes in den unterschiedlichen Phasen und Tierkreiszeichen. Mit diesen sieben Tipps erfährst du, wie du dir die Kraft des Mondes zunutze machen und deinem Körper ein optimal abgestimmtes Wellnessprogramm gönnen kannst!

Eine Frau mit Mond am Ohr hat Beauty-Tipps befolgt

Wie funktioniert der Mondkalender?

Der Mondkalender ist einfach erklärt: Monat für Monat wandert der Mond durch verschiedene Phasen sowie durch alle zwölf Tierkreiszeichen. Jede Phase und jedes Zeichen sollen dabei anders auf den Körper wirken, sodass bestimmte Schönheitspraktiken an manchen Tagen ergiebiger sind als an anderen. Mit diesem Wissen kannst du den Mondkalender in die Planung deiner Me-Time miteinbeziehen, um stets die idealen Pflegetage zu erwischen.

Falls du einmal das richtige Datum verpasst hast, keine Sorge! Meistens gibt es genügend Alternativen, die ebenso gut funktionieren. Hier sind sieben Tipps für dich, mit denen deine persönliche Schönheitskur gelingt!

Tipp 1: Strahlender Teint mit Gesichtsmasken oder Peelings

Geht es deiner Haut gut, geht es auch dir gut. Daher macht es Sinn, die Behandlung unseres größten Organs auf den richtigen Zeitpunkt zu legen. Für eine gründliche Reinigung und Behandlung von Pickeln oder Unreinheiten eignet sich am besten der abnehmende Mond. Er hilft dir dabei, effektiv Giftstoffe loszuwerden, damit deine Haut wieder aufatmen kann.

Sollen der Haut hingegen Stoffe zugeführt werden, geschieht dies bevorzugt bei zunehmendem Mond. Feuchtigkeitscremes oder Straffungscremes, die nun aufgetragen werden, wirken jetzt intensiver und verleihen dir einen strahlenden Teint.

Übrigens: Wenn du deiner Haut eine Extraportion Luxus gönnen willst, achte auf die Steinbocktage im Mondkalender! Denn diese Tage sind ganz besonders günstig für die Hautpflege und verpassen dir den nötigen Frischekick.

Tipp 2: Haarpflege zum richtigen Zeitpunkt

Vermeide Bad Hair Days, indem du deinen Frisörbesuch richtig planst! Als alte Weisheit gilt nämlich, dass sich Löwe- und Jungfrautage super für einen Haarschnitt eignen. Danach soll das Haar wieder kräftiger nachwachsen und einer vollen, glänzenden Mähne steht nichts mehr im Weg.

An Fische- und Krebstagen solltest du allerdings lieber die Finger von allen Haarangelegenheiten lassen. Denn diese Tage sollen Schuppen begünstigen und die Haare widerspenstiger machen. Dasselbe gilt übrigens auch fürs Haarewaschen. Wenn du deine Haare also nicht täglich wäschst, versuche deine Haarwäschen so zu legen, dass du Fische- und Krebstage möglichst vermeidest.

Natürlich kommt es dabei immer ein bisschen darauf an, welche Frisur du hast. Hier daher noch zwei Extra-Tipps:

  • Dauerwellenträger sollten vor allem an Jungfrautagen zum Frisör gehen, idealerweise bei zunehmendem Mond. Denn diese Tage tun gewelltem Haar besonders gut.
  • Trägst du einen Kurzhaarschnitt, planst du den nächsten Schnitt am besten bei abnehmendem Mond ein. Dann wachsen die Haare etwas langsamer und du musst sie nicht ständig nachschneiden lassen.
Jemand schneidet Haare

Tipp 3: Enthaarung leicht gemacht

Egal ob Waxing, Epilieren oder Rasieren – werden lästige Härchen vom Körper entfernt, müssen die Resultate stimmen. Versuch daher doch einfach mal, den Mondkalender für die Enthaarung zu Rate ziehen. Ein guter Zeitpunkt für Epilieren, Waxing und Co. ist demnach der abnehmende Mond. Speziell Steinbock-Tage sollen dafür sorgen, dass sich die Haare beim Nachwachsen etwas mehr Zeit lassen.

Tipp 4: Die perfekt getimte Nagelpflege

Steht mal wieder eine anständige Maniküre oder Pediküre an, kannst du mit dem Mondkalender das Beste aus der Behandlung herausholen. Wenn du also deinen nächsten Termin im Nagelstudio planst, lege vorzugsweise den abnehmenden Mond als Zeitpunkt fest. Noch besser sind sogar Tage, an denen der Mond im Zeichen Steinbock steht. Dadurch werden die Nägel härter und brechen nicht mehr so leicht ab.

Eine Frau bei der Maniküre

Tipp 5: Erholsame Massagen genießen

Willst du deinen Körper etwas Gutes tun, gönn dir doch eine wohltuende Massage! Für das passende Datum kommt es jedoch ganz darauf an, welche Art der Massage es sein soll bzw. welchen Effekt du dir davon erhoffst. Dabei gilt folgende Faustregel:

  • Für beruhigende Massagen zur Entspannung, Entkrampfung und Entgiftung eignet sich der abnehmende Mond.
  • Nährende Massagen zur Kräftigung und Regeneration entfalten jedoch bei zunehmendem Mond ihre volle Wirkung.

Tipp 6: Cellulite den Kampf ansagen

Wenn wir schon beim Thema Haut sind: So gut wie jede Frau hat Cellulite und die vieldiskutierte Orangenhaut ist im Prinzip gar nichts Ungewöhnliches. Um deinem Bindegewebe dennoch einen kleinen Boost zu verschaffen, achte auf den abnehmenden Mond im Zeichen Schütze oder Waage. In dieser Zeit sind Wechselduschen, spezielle Übungen und Bürstenmassagen äußerst erfolgsversprechend.

Tipp 7: Effektiv entschlacken und entgiften

Der Neumond ist die ideale Zeit zum Reinigen und Entgiften, denn Belastendes wird nun ganz besonders gut aus dem Körper transportiert! Jetzt kannst du Maßnahmen setzen, um deinen Körper effektiv dabei zu unterstützen. So ist etwa ein guter Zeitpunkt für einen Saunagang, um alte Gifte loszuwerden. Der Neumond ist aber auch gut geeignet, um den Startschuss für eine Fastenkur oder Saftkur zu setzen.  

Gerade Fischetage sind super für heilsame Fußreflexzonenmassagen. Wie bei allen Massagen gilt es hier ebenso wieder darauf zu achten, ob du deinem Körper etwas zuführen (zunehmender Mond) oder entziehen (abnehmender Mond) willst.

Wie du siehst, kann es nicht schaden, vor deinem nächsten Beautytag einen Blick auf den Mondkalender zu werfen. So kannst du den idealen Zeitpunkt finden, um deinen Körper rundum mit einem Wohlfühlprogramm zu verwöhnen!