Geführte Meditation: Entspannung mit der Silence Finder Meditations-App

Meditation ist längst nichts Esoterisches mehr. Inzwischen ist klar: Beim Meditieren übst du dich in innerer Gelassenheit, baust Stress ab und sorgst für mehr Entspannung. Dazu musst du übrigens keine schwierigen Techniken lernen. Vielleicht möchtest du einfach mal eine geführte Meditation ausprobieren? Mittlerweile gibt es viele geführte Meditationen für dich, für ganz verschiedene Bereiche des Lebens.

Welche Vorteile hat das Meditieren?

Nahezu jede Weisheitslehre der Welt kennt Meditationstechniken. Kein Wunder: In der Meditation kommen wir zur Ruhe, finden Entspannung, können leichter einschlafen und vom Alltag abschalten. Doch das ist noch nicht alles: Studien haben festgestellt, dass durch Meditation auch die Konzentrationsfähigkeit und Kreativität steigen, das Immunsystem verbessert wird und Schmerzen sich verringern. Außerdem baust du Stress ab, und der ist bekanntermaßen für viele körperliche und psychische Probleme im Leben mitverantwortlich. Menschen, die regelmäßig meditieren, sollen  gelassener, achtsamer und gesünder sein und fühlen sich einfach besser.

Frau in Meditationshaltung

Selbständige oder geführte Meditation: Übung macht den Meister

Die positiven Effekte von Meditationen stellen sich allerdings erst nach einer gewissen Übung ein. Wie bei den meisten Dingen wirken sie vor allem dann, wenn wir sie üben. Ein einzelner Besuch im Fitnessstudio bringt auch nicht viel. Wenn du aber regelmäßig trainieren gehst, stellen sich die Veränderungen bald ein. Beim Meditieren ist es genauso. Idealerweise übst du täglich oder wenigstens vier- bis fünfmal pro Woche. Keine Sorge: Dazu musst du nicht stundenlang stillsitzen. 15 bis 20 Minuten reichen für den Anfang völlig und besonders schwierig ist das Meditieren auch nicht.

Wie funktioniert Meditieren?

Ziel der Meditation ist es, den Kopf von den ständigen Alltagsgedanken zu befreien. Das geschieht auf unterschiedliche Weise: Bei vielen Meditationsformen konzentriert man sich auf den eigenen Atem oder auf verschiedene Bereiche des Körpers. Manchmal stehen die subtilen Energiezentren des Körpers, die Chakren, im Vordergrund. Das sind nach buddhistischer und hinduistischer Lehre Schaltzentralen im Körper. Wenn man sehr viele Gedanken im Kopf hat, konzentriert man sich bei der Atmung auf die Bauchregion. Wenn man das Gefühl hat, einzuschlafen, konzentriert man sich auf das Stirnchakra, leicht oberhalb der Augenbrauen, in der Mitte der Stirn.

Bei anderen Meditationsformen lauscht man Klangschalen oder Meditationsmusik, geht spazieren oder bemüht sich einfach nur, nicht an Gedanken festzuhalten. Manchmal konzentriert man sich auch auf bestimmte Fragen oder Aussagen. Auch Yoga beinhaltet Meditationselemente.

Um meditieren zu lernen, brauchst du keine Ausrüstung und keine besonderen Fähigkeiten:

  • Suche dir einfach einen Platz, an dem du für eine Weile ungestört bist. Setze dich in möglichst bequemer Position hin, am besten mit aufrechtem Rücken! Meditation ist auch im Liegen möglich. Allerdings kann man dabei leicht einschlafen, und das ist meistens nicht das Ziel der Meditation.
  • Komme zur Ruhe und beobachte einfach deinen Atem, am besten, ohne ihn zu beeinflussen! Folge mit deiner Aufmerksamkeit dem Atem, wie er in deinen Körper hinein- und wieder herausströmt! Konzentriere dich sanft auf deinen Atem, sonst nichts!
  • Wenn Gedanken aufkommen (und das werden sie!), bringe deine Aufmerksamkeit einfach wieder zurück zum Atem! Du kannst dir zum Beispiel vorstellen, dass sie wie Wolken an dir vorbeiziehen.
  • Nach 15 bis 20 Minuten nimmst du ein paar tiefe Atemzüge und öffnest deine Augen wieder!

Gar nicht schwer, oder? Noch einfacher fällt vielen Menschen eine geführte Meditation.

Mann am Schreibtisch in Meditationshaltung

Was ist eine geführte Meditation?

Bei einer geführten Meditation folgt man gedanklich der Stimme eines Meditationslehrers. Das hat einige Vorteile: Der Geist ist entlastet, sodass man mit den eigenen Gedanken nicht so leicht abschweift. Damit kann man sich viel leichter auf die Meditation konzentrieren. Gleichzeitig beschäftigt man sich mit wertvollen Gedanken. Eine geführte Meditation ist deshalb vor allem für Anfänger sehr gut geeignet.

Teste die Silence Finder Meditations-App von Ralph Wilms

Möchtest du einmal eine geführte Meditation ausprobieren? Dann solltest du die Silence Finder Meditations-App testen. Hier hat Ralph Wilms eine ganze Reihe verschiedener Meditationen für dich eingesprochen, zu ganz unterschiedlichen Themen, die im Leben wichtig sein können. Es geht um innere Stärke, um Achtsamkeit und Bewusstsein, um erholsamen Schlaf, Selbstheilung und viele weitere Themen für dich. Mit den geführten Meditationen der Silence Finder Meditations-App kannst du ganz einfach Entspannung finden, verschiedene Meditationen ausprobieren und zur Ruhe kommen. Probiere es doch einmal aus!

Der Experte dahinter

Wilms Ralph

Ralph Wilms ist Seminarleiter, Meditationslehrer und Gründer der Transpersonalen Akademie in der Schweiz. Seine Meditations-App „Silence Finder“ mit Techniken aus unterschiedlichen Kulturen, in den App-Stores für Android und iTunes.



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