Erleichterung bei Arthrose: Behandlung durch eine einfache Methode

Viele Sportler aber auch Nicht-Sportler kennen Schmerzen im Kniegelenk. Auch wenn sie manchmal wie von selbst verschwinden, solltest du das nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn solche Beschwerden können erste Anzeichen für eine Arthrose sein. Schuld daran ist eine Veränderung des Knorpels. Wertvolle Informationen über Symptome, Ursachen und was du für dein Knie, aber auch andere Gelenke, mit einer einfachen Methode selbst tun kannst, erfährst du hier.

Eine Läuferin greift sich auf das Knie, vielleicht wegen Arthrose

Warum solltest du Arthrose behandeln und wo tritt sie auf?

Die Arthrose gehört zu den weltweit häufigsten degenerativen Erkrankungen überhaupt. Millionen Menschen auf der ganzen Welt leiden unter Schmerzen in den Gelenken. Eine Arthrose entsteht durch großen Verschleiß des Knorpels, der so weit gehen kann, dass dieser sogar ganz zerstört wird. Im betroffenen Gelenk kann es dann zu starken Schmerzen kommen, die für viele Menschen eine Begleiterscheinung des Alters darstellt. Am häufigsten tritt eine Arthrose

  • am Knie,
  • an den Hüften,
  • in der Schulter,
  • in Händen, Fingern
  • und Füßen auf.

Die Ursachen einer Arthrose sind dabei von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich.

Egal ob Hüfte, Schulter oder Knie – eine Arthrose ist nicht heilbar. Mit Medikamenten und Therapien kann man dem Betroffenen aber die Schmerzen in vielen Fällen erleichtern oder sogar komplett nehmen. Die Patienten neigen meist dazu, das betroffene Gelenk ruhig zu halten, sodass es sich noch mehr versteift. Dadurch entsteht aber ein Teufelskreis. Denn durch die mangelnde Bewegung wird das Gelenk nicht mehr richtig durchblutet. Der Knorpel wird dadurch noch weniger mit Nahrung versorgt. Die Arthrose kann weiter fortschreiten. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, gibt es jetzt eine völlig neue Art der Arthrose-Behandlung mit dem Pneumatron®200. Sie lässt sich einfach an allen Gelenken durchführen und kann damit zur unterstützenden Therapie zum Beispiel bei einer Kniearthrose sogar zuhause durchgeführt werden. 

Welche Therapie für eine Arthrose gibt es?

Sowohl eine Kniearthrose wie auch die Arthrose in jedem anderen Gelenk sollte frühzeitig erkannt und therapiert werden. Eine Arthrose lässt sich nicht heilen, da der Knorpelschaden meist nicht rückgängig gemacht werden kann.

  • Allerdings können viele konservative Behandlungen, zum Beispiel die pneumatische Pulsationsmassage, die Schmerzen lindern und ein Fortschreiten der Arthrose verhindern.
  • Oft werden Medikamente, sogenannte Cox-2-Hemmer eingesetzt, die in der Lage sind, die Entzündung zu lindern.
  • Neben einer medikamentösen Behandlung kann vor allem eine gezielte Physiotherapie mit dem Pneumatron®200 und nicht belastende sportliche Tätigkeiten, wie Schwimmen oder Wandern, die Beschwerden im Knie oder anderen Gelenken ebenfalls verringern. Dabei sollten die Patienten die Übungen zuhause weiter anwenden. Nur so können Schmerzen verringert und eine Kniearthrose oder jede andere Arthrose auf Dauer gestoppt werden.
Eine Behandlung der Knie funktioniert mit dem Pneumatron ganz einfach.

Wie funktioniert die Behandlung des Läuferknies mit dem Pneumatron®200?

Eine beginnende Kniearthrose oder das sogenannte Läuferknie ist bei vielen Menschen und in jedem Alter sehr verbreitet. Was die meisten nicht wissen: Es ist oft nicht notwendig, beginnende Schmerzen im Knie gleich mit Medikamenten zu bekämpfen. Mit dem Pneumatron®200 lässt sich so eine beginnende Kniearthrose sehr leicht zuhause behandeln.

Durch das rhythmische Ansaugen und Loslassen des Pneumatron®200 kann die Durchblutung des Knies und speziell des Kniegelenks beispielsweise wesentlich verbessert werden. Dadurch erreichen den Knorpel im Kniegelenk mehr Nährstoffe und Vitalstoffe. Zusätzlich unterstützen die Bewegungen des Pneumatron®200 die Lockerung kleinster Sehnen und Muskeln und tragen zur Entspannung der Faszien bei, die wesentlich für die Schmerzübertragung an das Gehirn beitragen. Außerdem kann so der Bewegungsradius des Kniegelenks wieder erhöht werden. Der Pneumatron®200 unterstützt so ganz einfach daheim eine effiziente Aktivierung des Kniegelenks oder anderer Gelenke.

Schmerzen im Kniegelenk können auch bei jungen Menschen erste Warnsignale für eine beginnende Arthrose sein. Um einer Kniearthrose und damit einer Zurückbildung des Knorpels vorzubeugen, solltest du deshalb frühzeitig mit einer Behandlung beginnen. Das funktioniert mit dem Pneumatron®200 ganz leicht.

Während der Behandlung setzt sich der Betroffene einfach auf einen hohen Stuhl oder Tisch, sodass die Füße den Boden nicht berühren. Die Knie sollten vollkommen entspannt sein. Mit dem Doppelschlauch lassen sich beide Kniegelenke gleichzeitig behandeln.

  1. Dazu einfach die große Saugglocke auf die Knie geben und mit höherer Intensität ansaugen lassen.
  2. Danach die Intensität auf ein angenehmes Maß verringern und
  3. die Glocke drei bis fünf Minuten auf jedem Knie lassen.
  4. Dabei solltest du die Kniegelenke leicht pendeln lassen, um die Wirkung zu verstärken.

Was ist die pneumatische Pulsationsmethode und wie wirkt sie?

Die pneumatische Pulsationsmethode nach Deny (PPM) vereint Schröpfen, Lymphdrainage und Massage bzw. Reflexzonenmassage miteinander. Du kannst die Methode ganz einfach selbst zuhause anwenden. Dabei wird das betroffene Gewebe über wahlweise große oder kleine Silikonglocken angesaugt und wieder losgelassen. Dadurch werden Gewebe und tiefere Gewebsschichten in Schwingung gebracht, die über eine manuelle Massage beispielsweise gar nicht erreicht werden können. Die Fließgeschwindigkeit von Blut und Lymphe erhöht sich. Stoffwechselschlacken können besser ausgeschieden werden und körpereigene Vitalstoffe wie Hormone, Vitamine und Mineralien erreichen betroffene Stellen besser.

Für die Behandlung des Läuferknies eignet sich zur Therapie auch ein Muskelöl sehr gut, allerdings sollten Allergiker hier ganz genau auf die Inhaltsstoffe achten. Eine PPM kann bis zu 48 Stunden nachwirken. Deshalb solltest du die Behandlung zwei- bis dreimal die Woche wiederholen. Ähnlich wie beim Läuferknie funktioniert auch die Behandlung einer Kniearthrose mit dem Pneumatron®200. Nach den ersten Behandlungen kann es aber zu einer Verschlimmerung kommen, die sich in den folgenden Therapiesitzungen aber auflösen sollte. Bei einer Kniearthrose solltest du nach der Sitzung einen kleinen Spaziergang unternehmen. So werden die Kniegelenke wieder aktiviert. Übrigens unterstützen ein großes Glas Wasser oder ungesüßter Kräutertee den Erfolg der Behandlung.

Überhaupt ist es für Patienten am wichtigsten, das Gelenk in Bewegung zu halten. Denn nur so kann die Gelenksflüssigkeit den Knorpel mit ausreichend Nährstoffen versorgen und so eine weitere Degeneration verhindern. Hier kann etwa der Pneumatron®200 mit seiner pneumatischen Pulsationsmethode nach Deny helfen. Übrigens kannst du dieses Gerät nicht nur zuhause verwenden. Viele Ärzte und Physiotherapeuten benutzen bereits den Pneumatron®200 für die Behandlung ganz unterschiedlicher Beschwerden.

Eine Auswahl der Anwender der pneumatischen Pulsationsmassage in Deiner Nähe findest Du hier.

Eine Kniearthrose kann viele Ursachen haben.

Welche Ursachen gibt es für eine Gonarthrose oder Kniearthrose?

Eine degenerative Veränderung im Kniegelenk nennt man auch Gonarthrose. Von einer Gonarthrose sind laut WHO doppelt so viele Frauen als Männer betroffen. Diese Form der Arthrose des Kniegelenks kommt weltweit am häufigsten vor. Weil der Gelenkknorpel geschädigt ist, verliert das Gelenk seine Fähigkeit als Stoßdämpfer. Außerdem ist die Gleitfähigkeit des Gelenks eingeschränkt. Es entstehen immer tiefere Risse im Knorpel, die im fortgeschrittenen Stadium bis zu Veränderungen der Gelenksinnenhaut, des Knochens, der Muskulatur und des gesamten Kapsel-Band-Apparates des Kniegelenks führen.

Ursachen für eine Arthrose und speziell für eine Kniearthrose sind etwa

  • genetische Faktoren,
  • schwere körperliche Arbeit,
  • Fehlstellungen von Gelenken wie O-Beine oder
  • einseitige Belastungen.

Aber auch höheres Alter und Übergewicht zählen zu den Ursachen der Arthrose.

Welche Symptome treten bei einer Arthrose auf?

Erste Symptome treten in einem späteren Stadium auf. Meist verläuft die Gonarthrose wie auch andere Arthrosen zuerst symptomlos.

  • Erst bei beginnendem Knorpelschaden entstehen Muskel- und Gelenksschmerzen, die sich oft nicht genau lokalisieren lassen.
  • Im weiteren Verlauf spüren Patienten vor allem in der Früh oder nach langer sitzender Tätigkeit zu sogenannten "Anlaufschmerzen".
  • Sobald Belastungsschmerzen und Ruheschmerzen auftreten, die mit einer Muskelverkürzung einhergehen, spricht der Mediziner von einer manifesten Gonarthrose.

Festgestellt wird eine Arthrose oder Gonarthrose vor allem durch eine genaue Anamnese durch den Arzt. Hier werden Symptome analysiert, während beim Röntgen der Knorpelschaden genau sichtbar wird. Ein Ultraschall kann zusätzlich neben dem Knorpelschaden auch die Entzündungen von Gelenk und Kapsel sichtbar machen.

Eine Frau schwimmt und dürfte kein Problem mit Arthrose haben

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag enthält nur allgemeine Hinweise und dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken. Die Informationen stellen keine konkrete Empfehlung dar und dienen keinesfalls als Grundlage für eine Selbstdiagnose! Jedenfalls ist der Rat eines fachkundigen Arztes einzuholen.