Hilft Frequenztherapie gegen Viren?

Frequenztherapie ist eine revolutionäre, nicht-invasive und schmerzfreie Methode, mit der selbst Viren zerstört werden sollen. So gibt es Frequenztherapiegeräte, die mit sanften Strömen Ursachen von Krankheiten bereits im Frühstadium beseitigen sollen. Doch wie hilft Frequenztherapie gegen Viren und Co?

Frau wendet Frequenzmedizin mit Zappern bei junger Frau an

Wie beeinflusst Frequenztherapie Viren und Bakterien mit Schwingungen?

Die Frequenztherapie gründet auf den Untersuchungen von Dr. Hulda Clark, Dr. Raymond Rife und dem Russen Dr. Lakhovsky. Diese Wissenschaftler gingen davon aus, dass alle Organismen ihre eigene Schwingung und somit ihre eigene Frequenz besitzen. Jedes Organ und jedes Gewebe, bis hin zur kleinsten Einheit des menschlichen Körpers, der Zelle, schwingt in seinem eigenen Rhythmus. Auch Viren, Bakterien und Pilze schwingen in einer für ihre Art charakteristischen Eigenschwingung. In diesem Zusammenhang entdeckten Rife und Clark, dass bestimmte Krankheiten mithilfe bestimmter Frequenzen beeinflusst werden können. Dieses Phänomen beruht auf dem Prinzip der Resonanz. Womöglich hast du schon einmal gehört, dass es Soldaten in vielen Ländern (auch in Deutschland) gesetzlich verboten ist, im Gleichschritt über eine Brücke zu gehen, da es durch die Schwingung womöglich zu einer Resonanzkatastrophe kommen kann und die Brücke einstürzt. Ähnlich funktioniert auch das „Zersingen“ eines Glases. Trifft ein Sänger die Eigenschwingung des Glases auf den Punkt, kann das Glas aufgrund des Resonanzeffekts zerbersten.

Wie wirkt Frequenztherapie gegen Viren?

Diesen Resonanzeffekt hat man sich nun aufgrund der wissenschaftlichen Erkenntnisse von Clark und Rife zunutze gemacht, um pathogene Krankheitserreger zu eliminieren. Denn auch Viren besitzen genauso wie Pilze, Bakterien oder Parasiten diese bestimmte Eigenschwingung. Trifft man nun mit einem geeigneten Frequenztherapiegerät die Eigenschwingung eines Virus oder eines anderen Krankheitserregers, so bricht die Hülle auf und er zerplatzt aufgrund der Resonanzkatastrophe.

Die Frequenztherapie geht davon aus, dass für die Entstehung vieler Krankheiten Viren, Bakterien, Pilzen oder Parasiten verantwortlich sind. Auch viele chronische Krankheiten wie Rheuma, Reizdarm, unerklärliche Kopfschmerzen usw. sollen als Ursache solche pathogenen Krankheitserreger haben. Selbst einige Krebsarten könnten unter Umständen ursächlich von Viren ausgelöst werden. Sollte die Ursache für bestimmte Beschwerden nicht geklärt sein, kann mithilfe von hochentwickelten medizinischen Diagnosegeräten und Kinesiologie festgestellt werden, ob etwa ein Virus der Krankheit zugrunde liegt. Diese können danach mit entsprechenden Frequenzen behandelt und damit zerstört werden. Weil der Körper die zerstörten Viren ausscheiden muss, sollten Klienten während der Behandlung immer genug trinken. Zwei bis drei Liter pro Tag ist Grundvoraussetzung.

Selbst heute noch wird intensiv an neuen Frequenzen geforscht. Zu den führenden Köpfen auf diesem Gebiet gehört der Heilpraktiker, Autor und Forscher Alan E. Baklayan.  Er gilt als Begründer der neuen Frequenztherapie. Wie Rife und Clark stellt auch er eine Reihe von Frequenzen über seine „Frequenzbibliothek“ zur Verfügung.

Virus in Großaufnahme
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Kann man Frequenztherapie zuhause anwenden?

Heute gibt es viele Frequenztherapie-Geräte auf dem Markt, die sich aber in ihrer Funktionsweise und Wirkung erheblich unterscheiden. Vor allem für die Behandlung zuhause sollte man nur Experten vertrauen. Denn, wer Frequenztherapie falsch anwendet, muss eventuell sogar mit unangenehmen Nebenwirkungen rechnen. Für die Eigenbehandlung zuhause hat NLS-Informationsmedizin verschiedenste Frequenztherapie-Geräte im Programm.

Mit Zappern lassen sich über Elektroden schwache elektrische Ströme in ganz bestimmten Frequenzen durch den Körper leiten. Die Frequenzen gehen auf die jahrzehntelange Forschungsarbeit von Dr. Hulda Clark und Dr. Raymond Rife und die neuesten Erkenntnisse von A. E. Bakalayan zurück. Diese werden auf entsprechenden ChipCards gespeichert und können ganz einfach über individuelle Programme abgespielt werden. Solche ChipCards können beliebig oft neu programmiert werden, sind aber auch mit verschiedensten vorgefertigten Frequenzabläufen erhältlich. Als unabhängiger Fachhändler beraten die Experten von NLS-Informationsmedizin zu Zapper-Geräten über Plasma bis hin zum wichtigen Zubehör. Dazu gibt es von NLS-Informationsmedizin Diagnose-Geräte, die durch genaue Analysen der Eigenschwingungen des Körpers bereits frühzeitig Schwachstellen aufzeigen können.

Bei wem kann die Frequenztherapie durchgeführt werden?

Mit den sanften Strömen sollen aber nicht nur Viren usw. zerstört werden können. Solche Frequenztherapie-Geräte können auch ohne Erkrankungen und Probleme das eigene körperliche und geistige Potential unterstützen. Mit geeigneten Frequenztherapiegeräten können sämtliche Eigenschwingungen positiv beeinflusst und Disharmonien ausgeglichen werden. So können durch eine Behandlung mittels Frequenztherapie die Selbstheilungskräfte unterstützt werden. Es gibt für die Frequenztherapiegeräte zur Selbstbehandlung zuhause eine Vielzahl von Wellness-Programmen, die zur Tiefenentspannung beitragen können. Wird die Frequenztherapie kompetent und mit geeigneten Geräten durchgeführt, besitzt die Behandlung so gut wie keine Nebenwirkungen und kann bei fast jedem durchgeführt werden. Nur Schwangere und Menschen mit einem Herzschrittmacher sollten die Behandlung immer vorher mit dem Arzt abklären.

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag enthält nur allgemeine Hinweise und dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken. Die Informationen stellen keine konkrete Empfehlung dar und dienen keinesfalls als Grundlage für eine Selbstdiagnose! Jedenfalls ist der Rat eines fachkundigen Arztes einzuholen.