Was ist Frequenztherapie? Mit Schwingungen gegen Krankheitserreger? Podcast mit Herbert Eder

Frequenztherapie (auch NLS Informationsmedizin oder Resonanztherapie genannt) ist ein Verfahren, bei dem Mikroorganismen zerstört und Krankheitsursachen beseitigt werden sollen. Im Podcast-Interview erklärt Herbert Eder, Geschäftsführer der NLS Informationsmedizin GmbH, was es mit der Frequenztherapie auf sich hat und wofür sie verwendet werden kann.

Fakten zur Methode: Was ist Frequenztherapie?

Frequenztherapie ist ein Teilbereich der Elektrotherapie. Der Grundgedanke dahinter ist, dass das ganze Universum aus Frequenzen entsteht. Egal, ob es um Sprache, Licht oder Gehirnwellen geht: Immer sind Frequenzen beteiligt. Dieses Prinzip kann man gezielt nutzen, um den Körper zu beeinflussen.

Dahinter steht der Gedanke der Resonanz: Sicher kennst du das Phänomen, dass eine Sängerin ein Glas zersingt. Das ist unter Umständen möglich, wenn sie genau die richtige Schwingung erwischt. Das Glas schwingt dann mit und gerät so stark in Bewegung, dass es schließlich zerspringt. Ähnliches kann auch mit Mikroorganismen wie Bakterien und Viren möglich sein. Wenn man mit einem entsprechenden Gerät Strom in genau der passenden Frequenz erzeugt, geraten Viren und Bakterien so sehr in Resonanz, dass sie schließlich platzen können. Auf diese Weise soll man in der Behandlung von Krankheiten "Killingfrequenzen" einsetzen, um Viren und andere Krankheitserreger zu zerstören. Stimulationsfrequenzen helfen dagegen, bestimmte Organe oder Funktionen im Körper zu aktivieren.

Frau bei der Frequenztherapie
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Bei welchen Erkrankungen kann die Frequenztherapie angewandt werden?

Die Anwendung dieser Methode ist bei ganz unterschiedlichen Erkrankungen möglich. Möglich ist zum Beispiel die unterstützende Behandlung von

  • Allergien,
  • Autoimmunkrankheiten,
  • Infektionen,
  • Schmerzen,
  • aber auch psychischen Erkrankungen.

Herbert Eder betont, dass es dabei einzig und allein auf die richtige Frequenz ankommt. Das kann die Sache allerdings kompliziert machen, denn nicht immer sieht man auf den ersten Blick die Ursache des Problems. "Nehmen wir zum Beispiel einen Menschen mit Sehschwäche. Behandelt man mit dem Gerät diese Störungen direkt, dann kann dies je nach Ursache zum Erfolg führen. Es ist jedoch auch möglich, dass zum Beispiel eine Lebererkrankung hinter der Sehschwäche steckt. Dann braucht man andere Frequenzen, die bei der Leber ansetzen", erklärt Herbert Eder. Man muss also für jeden Klienten individuell die richtigen Frequenzen finden. Deshalb, so rät Herbert Eder eindringlich, sollten nur Behandler mit Erfahrung diese Anwendung durchführen. Die Methode ist komplex und erfordert ein großes Maß an Erfahrung. Gehe deshalb lieber in eine Praxis, als dich selbst an einem der Geräte zu versuchen!

Gerät zur Elektrotherapie

Zapper oder Plasmageräte?

Es gibt verschiedene Geräte, die zur Behandlung eingesetzt werden können. Besonders bekannt sind die sogenannten Zapper. Ein Zapper ist ein batteriebetriebener elektrischer Stimulator, der an verschiedene Körperstellen angeschlossen werden kann und dann Frequenzen an den Körper des Klienten abgibt. Vorteil der Zapper ist der recht geringe Preis und die weite Verbreitung. Es gibt jedoch auch Nachteile. "Zapper erreichen zum Beispiel nicht die tieferen Schichten des Körpers", betont Herbert Eder. Plasmageräte dagegen bauen ein elektromagnetisches Feld auf, das bei der Anwendung alle Strukturen durchströmt.

Ist Frequenztherapie eine Alternative zur Schulmedizin?

"Nein!", sagt Herbert Eder. Er rät dringend davon ab, schulmedizinische Therapien abzubrechen, um sich dieser Methode zuzuwenden. Im Gegenteil: Beide lassen sich hervorragend kombinieren. Sprich deshalb mit deinem Arzt, wenn du einen Zapper verwenden oder dich zusätzlich in einer Praxis für Frequenztherapie in Behandlung begeben willst! Nutze die Fähigkeiten beider Methoden für deine Gesundheit!

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag enthält nur allgemeine Hinweise und dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken. Die Informationen stellen keine konkrete Empfehlung dar und dienen keinesfalls als Grundlage für eine Selbstdiagnose! Jedenfalls ist der Rat eines fachkundigen Arztes einzuholen.



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