Gedächtnisleistung steigern: Nahrungsergänzung und weitere Strategien

Du möchtest dir Dinge besser merken können und dem Abbau deiner Gedächtnisleistung im Alter entgegenwirken? Dazu gibt es ganz verschiedene Möglichkeiten. Die Leistung deines Gedächtnisses ist veränderbar und du kannst viel dafür tun. Ein gesunder Lebensstil, die optimale Ernährung und Nahrungsergänzung, Übungen für geistige Fitness und mehr: Wir geben dir die besten Tipps, um dein Gehirn anzuregen und deine Erinnerungsfähigkeit zu steigern.

Zufrieden wirkender Mann am Schreibtisch

Gedächtnistipps für eine bessere Erinnerung

Hast du schon einmal die Show eines Gedächtniskünstlers gesehen? Diese Menschen können sich unendlich lange Zahlenreihen oder andere Einzelheiten in kürzester Zeit merken. Diese Fähigkeit ist ihnen nicht in die Wiege gelegt. Sie trainieren ihr Gedächtnis regelmäßig und sie wenden dafür Tricks an, die du auch nutzen kannst. Die besten fünf Gedächtnistipps verraten wir dir hier:

  1. Dinge laut aussprechen: Das laute Aussprechen von Fakten hilft dir, sie besser im Gedächtnis zu verankern. Du kannst zum Beispiel einen Namen oder einen Treffpunkt, den du gerade erfahren hast, einfach laut wiederholen: "Schön, dich kennenzulernen, Stefanie!" oder "Gut, wir treffen uns um 17 Uhr in der Bahnhofshalle." Schon durch diesen kleinen Trick wirst du dich leichter erinnern können.
  2. Innere Bilder nutzen: Um dir etwas zu merken, helfen Bilder in der Vorstellung. Je absurder, desto besser! Wenn du noch Brot, Spülmittel und Bananen kaufen willst, dann stelle dir vor, wie du Bananen und Brot in einer Schüssel zerkleinerst und mit Spülmittel einweichst. Das ist natürlich völliger Quatsch, aber daran wirst du dich später beim Einkaufen viel leichter erinnern.
  3. Reime, Eselsbrücken oder Melodien nutzen: Sicher kennst du viele Beispiele für Reime, die beim Merken von Informationen helfen. In der Schule lernen wir zum Beispiel ein Lied, um uns das ABC zu merken. Oder wie lernen Reime wie "753, Rom schlüpft aus dem Ei" oder "Wer nämlich mit h schreibt, ist dämlich". Solche Eselsbrücken kannst du dir auch selbst erfinden. Auch hier gilt: Je alberner, umso besser, denn das bleibt dir sicherlich im Gedächtnis.
  4. Die Loci-Methode: Hinter dieser Methode steckt die Erkenntnis, dass man Erinnerungen gut mit einem Ort verbinden kann. Mit der Loci-Methode wendest du das gezielt an. Wenn du dir zum Beispiel die Reihenfolge von Dingen merken willst, dann stelle dir einen Weg vor, der dir bekannt ist, zum Beispiel entlang deiner Straße. An deiner Haustür liegt die erste Information, am Gartentor die zweite, bei der Garage die dritte, beim Nachbarn die vierte und so weiter. Noch intensiver nutzt du die Loci-Methode, wenn du den Weg tatsächlich gehst und dir dabei die einzelnen Informationen einprägst.
  5. Wiederholen: Das wichtigste Geheimnis für ein gutes Gedächtnis ist häufige Wiederholung. Nur dann bleibt eine Information über längere Zeit gespeichert. Wenn du dir also etwas dauerhaft merken möchtest, dann wiederhole es regelmäßig!

Gehirnjogging: Fitness für das Gehirn

Neben Alltagstipps kannst du auch ganz gezielte Übungen machen, um deine Gedächtnisleistung und deine Konzentration zu fördern. Solche Übungen findest du unter dem Begriff "Gehirnjogging". Zum Gehirnjogging gehören zum Beispiel Rätsel wie Sudokus, Logikrätsel oder Kreuzworträtsel. Auch gezielte Aufgaben für die Konzentration und das Gedächtnis gibt es. Du findest Übungen für dein Gehirn in entsprechenden Büchern oder auch als kostenlose Apps. Probiere verschiedene Möglichkeiten aus und bleibe bei denen, die dir Freude machen!

Außerdem kannst du dein Gehirn auch anregen, indem du dich regelmäßig mit neuen Inhalten beschäftigst: Sprich mit Menschen, die sich in wichtigen Aspekten von dir unterscheiden! Besuche Ausstellungen, Konzerte oder Orte, die du noch nicht kennst! Lies Bücher und Zeitschriften aus Wissensgebieten, von denen du noch nicht so viel verstehst! Lerne eine neue Sprache! Auf diese Weise erweiterst du deinen geistigen Horizont und verbesserst deine Merkfähigkeit sowie dein flexibles Denken.

gesunde Lebensmittel, die gut für das Gedächtnis sind

Gedächtnisleistung steigern mit Nahrungsergänzung und Ernährung

Das Gehirn steuert unseren ganzen Körper und braucht dafür viel Energie und die richtigen Nährstoffe. Kein Wunder also, dass auch die Ernährung eine Rolle bei unserer Gedächtnisleistung spielt! Und auch mit Nahrungsergänzungsmitteln kannst du dein Gehirn unterstützen.

Genau für diesen Zweck wurde zum Beispiel das Nahrungsergänzungsmittel Vitaxanthin GK für Gedächtnis und Konzentration entwickelt. Es enthält Astaxanthin, ein sehr leistungsfähiges Antioxidans, das deine Zellen vor freien Radikalen schützt. Außerdem enthält Vitaxanthin GK Omega-3-Fettsäuren, die Vitamine B6 und B9 sowie Ginkgo Biloba – alles Nährstoffe, die dem Gehirn helfen und dein Gedächtnis steigern können. Auch an Nachhaltigkeit ist gedacht: In Vitaxanthin GK steckt das erste Bio-EU-zertifizierte Astaxanthin. Und bei der Verpackung wurde auf Plastik verzichtet: Die 60 Softgel-Kapseln kommen in einer Glasflasche mit Ökoetikett und Aludeckel.

Nun noch ein paar Sätze zu den einzelnen Wirkstoffen des Komplex-Produktes Vitaxanthin GK mit seinen synergistischen Wirkstoff-Komponenten.

Astaxanthin ist ein pflanzlicher Wirkstoff aus der Blutregenalge Haematococcus pluvialis, der Singulett-Sauerstoff (ein DNA-zertörendes und Zell-schädigendes Radikal) 19 mal neutralisieren kann, bevor es vom Körper ausgeschieden wird. Dadurch kann es 6000 mal stärker als Vitamin C wirken und so die Nervenzellen vor oxidativem Stress schützen. So gewährleistet der Körper damit die dauerhafte Funktion der Gehirnzellen. Damit gilt Astaxanthin mittlerweilen als das Mittel zur Vorbeugung von Alzheimer und Parkinson.

In Verbindung mit Omega-3-Fettsäuren aus zertifiziertem Fischfang wird die Bioverfügbarkeit von Astaxanthin noch gesteigert. Omega-3 mit einem hohen Anteil an EPA und DHA fördern die graue Substanz des Gehirns und verbessert dadurch die Fähigkeit, Informationen zu verarbeiten und Erinnerungen zu speichern.

Ginko Biloba Extrakt aus den Wirkstoffen der Ginkgoblätter, eines der ältesten Bäume der Erde, wirkt in Verbindung mit Astaxanthin Gedächtnisverlust entgegen, steigert gezielt die Konzentrations- und Gedächtnisfähigkeit und sorgt für eine bessere Durchblutung.

All diese Stoffe sorgen dafür, dass der Mensch in die Lage versetzt wird, den Alltag in Schule, Studium oder Beruf besser zu meistern und sich die mentale Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter zu erhalten.

Gedächtsnisfördernde Lebensmittel

Auch in der täglichen Ernährung kannst du viel für dein Gehirn tun:

  • Nüsse gelten als besonders wertvoll für das Gehirn. Nicht umsonst nennt man Nuss-Rosinen-Mischungen auch "Studentenfutter".
  • Vitamine sind Stoffe, die der Körper braucht, aber nicht selbst herstellen kann. Um dein Gehirn mit allen nötigen Vitaminen zu versorgen, solltest du vor allem viel frisches Obst und Gemüse essen.
  • Das Gehirn arbeitet vor allem mit Kohlenhydraten, also mit Zuckerarten im weiteren Sinne. Haushaltszucker und weißes Mehl sorgen jedoch für große Schwankungen im Blutzuckerspiegel, und das lässt deine Leistungsfähigkeit sinken. Setze deshalb lieber auf hochwertige komplexe Kohlenhydrate in Vollkornprodukten!
  • Auch Eiweiß ist wichtig für die Gehirnleistung. Besonders eiweißreiche Lebensmittel sind Fisch, Fleisch, Eier, Milchprodukte und Hülsenfrüchte.
  • Hochwertige Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren unterstützen den Stoffwechsel und schützen die Gefäße. Das hilft auch deinen kognitiven Fähigkeiten. Du findest die wertvollen Fettsäuren in Fisch, Nüssen, Samen und Algen.
Entspannte Frau mit gutem Gedächtnis

Ein gesunder Lebensstil hilft dem Gehirn

Über die Wirkung einer gesunden Ernährung haben wir schon geschrieben. Doch es gibt noch weitere Faktoren in deinem Alltagsleben, mit denen du deine Gedächtnisleistung und Konzentration fördern kannst:

  • Sorge dafür, dass du genügend Sauerstoff bekommst! Lüfte deshalb deine Wohnräume regelmäßig gründlich durch und gehe täglich nach draußen an die frische Luft!
  • Wenn Wasser im Körper fehlt, leidet das Gehirn. In der Folge können Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme oder Gereiztheit entstehen. Achte deshalb darauf, immer genug zu trinken!
  • Baue Stress ab! Wer unter Stress steht, hat erwiesenermaßen ein schlechteres Gedächtnis, kann schlechter lernen und sich konzentrieren. Lerne deshalb, dich zu entspannen!
  • Sport regt den ganzen Körper an, baut Stress ab und fördert die Durchblutung. Das hilft auch deinem Gehirn. Bewege dich deshalb regelmäßig und halte dich körperlich fit! 
  • Genügend erholsamer Schlaf ist ganz entscheidend für deine Gedächtnisleistung. Sorge deshalb für ruhige, ausreichend lange Nächte!

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag enthält nur allgemeine Hinweise und dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken. Die Informationen stellen keine konkrete Empfehlung dar und dienen keinesfalls als Grundlage für eine Selbstdiagnose! Jedenfalls ist der Rat eines fachkundigen Arztes einzuholen.

Lesetipp