Cheesecake mit Beeren: süßes Rezept ganz ohne Zucker

Cheesecakes haben auch hierzulande bereits in allen Variationen Einzug gehalten. Ein schmackhaftes Rezept einer besonders beerigen Torte möchten wir euch heute vorstellen, die noch dazu ganz ohne Zucker auskommt. Verwendet wird stattdessen der natürlich Süßstoff natusweet®. Also, ran ans Backen und genieße deinen Cheesecake mit Beeren!

Cheesecake mit Beeren von natusweet

Zutaten und Zubereitung: Cheesecake mit Beeren

Die Zutaten sind für eine Backform mit 20 cm ausgerichtet:

  • 25 dag Vollkornkekse (zuckerfrei oder zuckerfreie Biscotti)
  • 15 dag Butter
  • 5 große Eier
  • 8 EL natusweet Kristalle 1:1 Süße
  • 75 dag Topfen
  • 40 dag Frischkäse natur
  • Mark einer Vanilleschote
  • 1 Packung Vanillepuddingpulver
  • 20 dag frische Beeren zum Garnieren

Für die Zubereitung solltest du ca. 50 Minuten einplanen.

  1. Zuerst zerkleinerst du die Kekse, bis du feine Brösel hast. Dafür kannst du sie in eine kleine Tüte geben und mit einem Teigroller draufklopfen.
  2. Danach wird die Butter in einem Topf geschmolzen und die Brösel hinzugefügt und gut umgerührt.
  3. Nun gibst du die Mischung auf eine mit Backpapier ausgelegte Backform.
  4. Im Kühlschrank kann anschließend die Keks-Butter-Masse ungefähr eine halbe Stunde rasten.
  5. Bevor du die Tortenform aus dem Kühlschrank gibst, schlage die Eier mit den natusweet Kristallen so lange, bis sie schaumig sind!
  6. Verrühre den Topfen mit Frischkäse, Vanillemark und Puddingpulver!
  7. Ist das erledigt und die halbe Stunde vorbei, kannst du die Keksmasse aus dem Kühlschrank nehmen.
  8. Verteile nun die Topfenmasse auf dem Keksboden!
  9. Backe zum Schluss den Cheesecake mit Heißluft bei 175 °C ca. 50 Minuten!
  10. Abschließend garniere die Torte mit den gewaschenen und geviertelten Beeren!

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag enthält nur allgemeine Hinweise und dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken. Die Informationen stellen keine konkrete Empfehlung dar und dienen keinesfalls als Grundlage für eine Selbstdiagnose! Jedenfalls ist der Rat eines fachkundigen Arztes einzuholen.