Gesundheitsprävention – Maßnahmen zur Vorbeugung von Problemen

Die Gesundheitsförderung ist ein wichtiges Ziel für Privatpersonen, Unternehmen und die ganze Gesellschaft. Zur Prävention gehören zum Beispiel Kurse zu einer guten Ernährung und zu einem individuell ausgerichteten Sportprogramm. Mit gezielten Projekten kannst du Kurse zur Gesundheitsförderung in deinem Fitnessstudio anbieten und mit den Krankenkassen abrechnen. 

Frau mit Hanteln als Gesundheitsprävention

Warum ist Prävention und Gesundheitsförderung so wichtig?

Zur Gesundheitsförderung und Prävention gehören verschiedene Maßnahmen, zum Beispiel:

  • der Besuch von Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt,
  • Kurse für eine gesunde Ernährung,
  • Sport und Bewegung zur Verbesserung der körperlichen Voraussetzungen und zur Vorbeugung von Krankheiten,
  • Trainings zur Entspannung und Stressbewältigung,
  • Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung, zum Beispiel durch ergonomische Arbeitsplätze oder ein gutes Arbeitsklima für die Mitarbeiter des Unternehmens.

Gesundheitsprävention dient dem Erhalt der Gesundheit oder sorgt dafür, dass Erkrankungen frühzeitig erkannt werden können. Wenn die Gesundheit schon beeinträchtigt ist, dienen Maßnahmen der Prävention dafür, die Verschlimmerung zu verhindern oder immerhin zu verlangsamen. Gesundheitsförderung und Prävention sind deshalb Themen, die alle Menschen betreffen – unabhängig von ihrem Alter und ihrem Gesundheitszustand.

Sehr viele Menschen kümmern sich leider erst dann so richtig um ihren Körper, wenn etwas im Argen liegt, wenn sie Schmerzen haben oder schon eine Krankheit aufgetreten ist. Dabei wäre es deutlich sinnvoller für die Gesundheit, rechtzeitig Problemen vorzubeugen. Doch das ist gar nicht so einfach. Vielen Menschen fehlt es einerseits an Motivation, andererseits aber auch an Wissen. Welche Bewegung brauche ich überhaupt? Wie häufig und wie intensiv sollte ich trainieren? Welcher Sport ist bei meiner Krankheit möglich und mit welchen Maßnahmen kann ich meine Gesundheit verbessern? Bei diesen und vielen weiteren Themen brauchen Menschen möglicherweise Unterstützung. Wenn sie mehr Wissen haben, ist die Umsetzung sehr viel leichter und die Ziele sind auf dieser Grundlage besser zu erreichen.

Ein Mann hilft einer Frau bei einer Bewegung

An welchen Stellen sollte Gesundheitsprävention ansetzen?

Damit möglichst viele Menschen in der Lage sind, etwas für ihre Gesundheit zu tun, sollte es verschiedene Angebote geben, die leicht zugänglich sind:

  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt sind eine gute Basis für die Gesundheitsprävention. Allerdings reichen sie meist nicht aus. Der Arzt kann zwar Probleme erkennen und benennen, für eine intensive Beratung fehlt jedoch häufig die Zeit.
     
  • Krankenkassen übernehmen teilweise die Kosten für Kurse, die der Prävention dienen. Ein guter Anreiz: So können Entspannungskurse, Sport, Rauchentwöhnungsprogramme oder Ernährungsberatung zum Teil gegenfinanziert werden.
     
  • Wichtig ist auch eine umfassende Information über Maßnahmen, die der Gesundheit dienen. Diese müssen so einfach wie möglich vermittelt werden, damit sie leicht verständlich sind und die Menschen ganzheitlich informiert werden.
     
  • Kurse sollten individuell am Kenntnisstand und an den körperlichen Fähigkeiten der Teilnehmer orientiert sein. Sie sollten außerdem an verschiedenen Stellen durchführbar sein, zum Beispiel im Fitnessstudio, in der Schule oder direkt am Arbeitsplatz.
     
  • Angebote zur Gesundheitsprävention sollten die Unterschiede zwischen den Geschlechtern berücksichtigen: Männer und Frauen haben ein unterschiedlich hohes Risiko, bestimmte Erkrankungen zu bekommen. Außerdem sind Männer tendenziell weniger bereit, an Präventionsmaßnahmen teilzunehmen. Diese Unterschiede sollten bei der Planung und Durchführung von Präventionsmaßnahmen bedacht werden.
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Was leistet der Fitnessführerschein beim Thema Gesundheitsförderung?

Der Fitnessführerschein wurde der Firma Bodywave entwickelt und von führenden Wissenschaftlern der Sporthochschule Köln geprüft und für "gut" befunden, um die Gesundheitsprävention zu verbessern. Er soll Menschen jeden Alters, jedes Geschlechts und jedes Gesundheitszustandes helfen, gesünder und fitter zu werden. Beim Fitnessführerschein handelt es sich um einen Kurs mit zehn leicht verständlichen Unterrichtseinheiten von je 90 Minuten. Während des Kurses erfahren die Teilnehmer viele Informationen rund um die Grundlagen gesunden Trainings. Natürlich findet das nicht nur theoretisch statt: Im Kurs können die gelernten Inhalte direkt und mit Spaß angewandt werden.

BodyWave unterstützt Unternehmen wie Fitnessstudios, Physiotherapiepraxen oder andere Anbieter im Gesundheitsbereich, selbst den Fitnessführerschein anzubieten. Besonders wertvoll dabei ist die Zertifizierung nach §20 des Sozialgesetzbuches: Dein Unternehmen kann dann also den Fitnessführerschein als §20-Konzept anbieten und die Teilnehmer erhalten ihre Kosten anteilig von der Krankenkasse zurück. Deine Mitarbeiter konzentrieren sich vor Ort auf die Durchführung der gesundheitsfördernden Kurse und die Abrechnung erfolgt direkt über BodyWave.

Die Quote derjenigen, welche nach dem Fitnessführerschein weiterhin Sport treiben, ist mehr als dreimal höher als bei anderen §20 Kursen. Durch die Wissensvermittlung im Kurs lernen die Teilnehmer, warum Gesundheitstraining so wichtig für den Körper ist und mehr als die Hälfte der Teilnehmer entscheidet sich anschließend für ein weiterführendes Gesundheitstraining im Studio oder der Physiotherapie.

Eine Fitnesstrainerin mit einer Checkliste

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag enthält nur allgemeine Hinweise und dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken. Die Informationen stellen keine konkrete Empfehlung dar und dienen keinesfalls als Grundlage für eine Selbstdiagnose! Jedenfalls ist der Rat eines fachkundigen Arztes einzuholen.