Wie Feinstaub und Luftverschmutzung Haut beeinflussen - Anti-Pollution kann helfen

Hast du dich auch schon einmal gefragt, warum Menschen, welche auf dem Land aufwachsen sind, so gesund aussehen? Falten und Pigmentflecken scheinen nur ein geringes Problem für sie zu sein, bis ins hohe Alter wirken Landsleute frisch und jugendlich. Die Antwort darauf zieht weitreichende Probleme nach sich: denn vor allem in Ballungsräumen konzentriert sich die Belastung durch Schadstoffe und dies hinterlässt sichtbare Zeichen auf unserer Haut. Wie hier Cremes helfen können und was man unter Anti-Pollution versteht, liest du hier.

Inhalt:

Eine Stadt ist zu sehen

Was ist Feinstaub?

Neben tiefen Mimikfalten bereits in jungen Jahren, Abnahme der Spannkraft der Haut und frühzeitiger Hautalterung bewirkt die hohe Feinstoffbelastung in Städten das Auftreten von Pigmentflecken auf Stirn und Wangen. Aber woher kommt der Feinstaub überhaupt und wie können wir uns wirkungsvoll dagegen schützen?

Zahlreiche Teilchen, wie Russpartikel, Reifen- und Bremsabrieb, Sandkörnchen, Pollen, Mikroplastik, Salzkristalle und Glasstaub zählen zum sogenannten Fein- oder Schwebestaub. Aufgrund ihres geringen Gewichts können die Partikeln von unseren schmutzfilternden Flimmerhärchen und den Schleimhäuten im Nasenraum nicht aufgehalten werden und gelangen so in unseren Organismus. Die größten Verursacher von Feinstaub sind:

  • Straßenverkehr in Städten
  • Umland- und Ferntransport
  • kleine und mittlere Feuerungsanlagen
  • Industrie und Gewerbe

Jedoch setzt uns der Feinstaub leider nicht nur im Freien zu. Durch Emissionen und freien Radikalen aus Tabakrauch und Laserdruckern in Innenräumen kann es auch zu Hause oder im Büro zu Belastungen kommen.

Wird der Feinstaub eingeatmet, bilden sich freie Radikale im Körper. Diese aggressiven Sauerstoffverbindungen sind für die vermehrte Bildung von oxidativem Stress verantwortlich und tragen zur Verschlechterung des Hautbildes bei. Bei der Hautpflege sollte daher auf Produkte mit einem hohen Anteil an Antioxidantien und schützenden Eigenschaften für die Immunzellen der Haut geachtet werden. Antipollution und Detox-Kosmetik sind hier die Zauberwörter.

Schornsteine zeigen die Umweltverschmutzung

Was ist Anti-Pollution?

Zur Bekämpfung schädlicher freier Radikale braucht der Körper Antioxidantien. Dazu zählen unter anderem Vitamin A, Vitamin E und Vitamin C. Anti-Pollution-Kosmetik fürs Gesicht umfasst Cremes und Seren mit speziellen Wirkstoffen wie zum Beispiel Sägetang. Diese Braunalge enthält viele Nährstoffe, Mineralien und Vitamine. Sie hemmt Entzündungen und schützt die Haut. Ebenfalls häufig in Anti-Pollution-Kosmetik enthalten ist Andorn. Die Heilpflanze bietet viel Forsythosid B, durch das die Aufnahme von Feinstaubpartikeln in die Hautzellen reduziert wird. Anti-Pollution-Produkte wie REVIDERM Skintelligence gehen dabei gezielt auf die Bedürfnisse urban strapazierter Haut ein:

  • Moisturizer und Seren mit hohem Anteil an zellunterstützenden Antioxidantien wie Vitamin C und Anthocyanen
  • Masken und Reinigungsprodukte, die deine Haut von Umweltbelastungen befreien und sie für die schützende Pflege vorbereiten
  • hochwertige Texturen, die auch Lichtschutzfaktor enthalten
Eine Frau gibt eine Anti-Pollution Creme ins Gesicht

Kampf dem Schwebestaub

Um die Feinstoffbelastung zu reduzieren ist jeder einzelne von uns gefragt. Schon kleine Änderungen unserer Gewohnheiten können Großes bewirken:

  • Heizenergie sparen
  • Stromverbrauch reduzieren
  • zu Fuß gehen, das Rad oder die öffentlichen Verkehrsmittel benützen
  • Heizkessel und Öfen durch effiziente und emissionsarme Geräte ersetzen
  • Umstieg auf Fernwärme

Um die Belastung in Innenräumen zu reduzieren, sollte vor allem das Büro zur rauchfreien Zone erklärt werden. Sämtliche Raumheizgeräte und Geräte zur Warmwasserbereitung müssen regelmäßig gewartet werden. In Kleinfeuerungsanlagen sollen nur die dafür vorgesehen Brennstoffe verbrannt werden. Mehrmals täglich sollte die Wohnung oder das Büro kurz gelüftet werden, bevorzugt zu verkehrsarmen Tageszeiten.

Im Jahr 2016 haben laut einer Studie viele Städte die zulässigen Werte für Stickoxid und Feinstaub bereits deutlich überschritten. Nicht nur die Politik ist daher schon längst zum Handeln gezwungen. Für unsere Haut bedeutet Feinstaub Stress, Faltenbildung und frühzeitige Alterung. Detoxing und Anti-Pollution Kosmetika können hierbei Abhilfe schaffen. Wichtig jedoch ist, dass wir uns selbst bei der Nase nehmen und der Umwelt zuliebe auf gewisse Annehmlichkeiten verzichten. Nur so kann es uns gelingen, dass auch Städter wieder saubere und reine Luft atmen können.

Wichtiger Hinweis: In diesem Beitrag werden nur allgemeine Hinweise gegeben, er stellt keine Grundlage für eine Selbstdiagnose dar! Bitte jedenfalls einen fachkundigen Arzt zu Rate ziehen.

Der Experte dahinter

Haller Martina

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