Besser einschlafen: Tipps und Hausmittel für erholsame Nächte

Schlaf ist einer der wichtigsten Dinge für unsere Fitness und Gesundheit. Auch der Geist braucht in der Nacht Zeit, um die Erlebnisse des Tages ein- und zuzuordnen und sich zu regenerieren. Bekommen wir zu wenig Schlaf oder leiden wir gar unter eine Schlafstörung, kann sich das schnell auf unsere Leistungsfähigkeit und Laune schlagen. CBD-Öl kann das Entspannen vor dem Ins-Bett-gehen um einiges erleichtern. Warum das so ist und noch weitere Tipps für eine erholsame Nachtruhe verraten wir hier.

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Entspannen gegen Schlafprobleme: Besser einschlafen mit einem freien Kopf

Laut einer Schlafstudie aus dem Jahr 2017 hat jeder achte Deutsche Probleme mit dem Schlafen. Um das gut zu können, müssen wir vor allem eines beherrschen: Loslassen. Genau das fällt vielen Menschen nach einem hektischen Tag oft schwer.

Die Ursachen für Schlafschwierigkeiten sind häufig Gedanken, die im Kopf kreisen. Das Problem mit schlechtem Schlaf ist auch, dass uns die Psyche einen Streich spielen kann. Angst vor einer wachen Nacht oder dem Tag danach kann einen Teufelskreis auslösen, der zu noch mehr Problemen beim Schlafen und Unruhe führen kann. Für einen guten Schlaf brauchen wir:

  • eine geeignete, ruhige Umgebung (kühles, gut abgedunkeltes Schlafzimmer ohne Störungen)
  • eine angenehme kurze Phase der Entspannung, in der wir den Alltag hinter uns lassen können. 

Angst vor einer wachen Nacht oder dem Tag danach kann einen Teufelskreis auslösen, der zu noch mehr Schlaflosigkeit und Unruhe in der Nacht führen kann. Die Devise für gesunden Schlaf lautet daher: Weniger ist mehr. Weil das oft nicht ganz einfach ist, können wir uns aber helfen lassen. Natürliche Einschlafhilfen erleichtern das Abschalten. Sie helfen beim Beruhigen und Entspannen. Von natürlichen Mitteln wie CBD, Melisse, Hopfen oder Baldrian spürst du am nächsten Tag nichts und bist fit und munter.

Eine Frau im Bett hat Schlafprobleme

Wie kann CBD beim Einschlafen und bei Schlafproblemen unterstützen?

Natürliche Mittel wie CBD haben keine Wirkung auf den Schlaf selbst. Sie helfen uns nur, beim Beruhigen der Nerven und beim Abschütteln von Stress, der sich den ganzen Tag aufgebaut hat. Cannabidiol (CBD) ist ein Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf (Cannabis). CBD Öl wird aus der Hanfpflanze gewonnen. Cannabis ist eine uralte Nutzpflanze, die unsere Kultur schon seit Jahrhunderten begleitet. Auf Hanf wurden Seile und Stoffe gemacht. Die Pflanze wurde von unseren Großeltern immer schon gegen Schlafprobleme und Schmerzen als Hausmittel verwendet.

CBD hat anders als THC (Tetra Hydro Cannabinol) keine psychoaktive Wirkung auf den Menschen. CBD Öl darf frei verkauft werden, wohingegen THC vom Arzt verschreiben werden muss. CBD ist eines von 100 Cannabinoiden der Cannabis-Pflanze. Cannabinoide sind chemische Verbindungen, die sowohl in Pflanzen vorkommen als auch im menschlichen Körper. CBD als externes Cannabinoid hat eine steuernde Wirkung auf die körpereigenen Funktionen und kann diese ergänzen sowie verstärken. Es kann bei der Behandlung von Schmerzen, Ängsten, Krämpfen und Schlafschwierigkeiten unterstützend, aber auch aktivierend wirken und zur Muskelregeneration beitragen.

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Das Gute Nacht Bio-CBD Öl 5% von Greenfield wurde mit einer speziellen Rezeptur von Mikro- und Molekularbiologen im hauseigenen Labor extra für Menschen entwickelt, die Hilfe beim Einschlafen brauchen. Es kann aber auch bei Jetlag, Reisen, herausfordernden und anstrengenden Lebensphasen (Prüfungszeiten, Abgabetermine, ...) das Einschlafen gut und zuverlässig begleiten. Das Gute Nacht Bio-CBD Öl 5% besteht aus:

  • CBD Öl (Fünf Prozent CBD) als Unterstützung beim Entspannen.
  • Melatonin für erholsamen Schlaf.
  • Rosmarin- und Lavendelöl.

Die Produkte von Greenfield werden im hauseigenen Labor hergestellt und zusätzlich von unabhängigen Labors auf ihre Qualität überprüft. Da es bei CBD-Öl keine offiziellen Vorgaben gibt, ist dies ein zusätzliches Qualitätsmerkmal. Das Öl ist zudem garantiert nicht mit Pestiziden oder Schwermetallen belastet, dafür aber vegan und biozertifiziert und mit dem Arge Canna Gütesiegel ausgezeichnet.

CBD Öl und andere pflanzliche Einschlafhilfen können aber nur dort unterstützen, wo äußere Einflüsse schuld an Problemen beim Einschlafen oder fehlender Entspannung sind.

Warum ist gut Schlafen für den Körper und Geist so wichtig?

Ungefähr ein Drittel unseres Lebens verbringen wir beim Schlafen. Am meisten Schlaf brauchen Babys und Kinder, die noch wachsen. Auch wenn wir krank sind, schlafen wir automatisch mehr. Im Schlaf kann der Körper regenerieren, Gelerntes abspeichern und das Immunsystem auf Vordermann bringen.

Was passiert, damit wir einschlafen?

Normalerweise signalisiert uns der Körper, wenn er abends eine Pause und Erholung braucht. Wir werden müde, können uns nicht mehr konzentrieren, fangen an zu gähnen. Im Durchschnitt dauert der Prozess, in dem der Organismus auf die Ruhephase eingestellt wird, zwischen fünf und dreißig Minuten. Um diesen Vorgang einzuleiten, wird im Gehirn das Hormon Melatonin ausgeschüttet. Es bewirkt folgende Mechanismen:

  • Der Atem und der Puls werden langsamer.
  • die Körpertemperatur fällt ungefähr um ein Zehntel.
  • Der Blutdruck sinkt.

Im Schlaf durchlaufen wir nachts im Bett verschiedene Phasen:

  • Der Tiefschlaf dient der körperlichen Erholung. Hier werden Wachstumshormone ausgeschüttet und das Immunsystem aktiviert. Erreger wie Bakterien oder Viren werden von der Immunabwehr unschädlich gemacht. Die Muskeln sind aktiv. Schlafwandler bewegen sich in dieser Phase und sind nicht ansprechbar, da das Gehirn Pause hat. 
  • Im REM-Schlaf (Rapid Eye Movement) beginnen wir zu träumen. Der Körper ist fast wie in einem Wachzustand, die Muskeln sind aber aktiv. Dieser Teil der Nacht ist wichtig für das Gehirn. Hier werden die Geschehnisse des Tages verarbeitet. Der Traumschlaf dient vor allem der geistigen Erholung.

Stress, Hektik, Sorgen oder eine ungewohnte Umgebung wie auf Reisen machen uns das Einschlafen oft schwer. Auch Nachtarbeit und Arbeit in der Schicht können den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus durcheinanderbringen.

Natürliche Mittel fürs Einschlafen und besseren Schlaf

Eine Behandlung von Schlafstörungen mit medikamentösen Schlafmitteln ist mit Vorsicht zu genießen. Medikamente als Schlafmittel können Nebenwirkungen haben, schnell abhängig machen und die für den Kopf so wichtige Traumphase stören. Sie sollten nur mit ärztlichem Rat und im Notfall verwendet werden. Die Natur kennt aber jede Menge natürlicher Substanzen, die beruhigend wirken. Sie unterstützen beim Einschlafen und beim Durchschlafen. Nach dem Aufstehen bist du nicht müde.

Tipp: Du kannst die Substanzen auch miteinander kombinieren. Mit ein wenig Erfahrung findest du heraus, was dich am besten bei erholsamem Schlaf unterstützt. 

Dazu gehören:

  • Lavendel. Die frisch duftende Pflanze kann als Tee getrunken oder als Aromaöl verwendet werden. Lavendel wirkt beruhigend, schlaffördernd und angstlösend.
  • Baldrian beruhigt die Nerven und hilft so beim Einschlafen. Manche Menschen bekommen aber als Nebenwirkung Kopfschmerzen davon. 
  • Hopfen entspannt und wirkt bei Unruhe und Angst. 
  • Passionsblume gilt als angstlösend und beruhigend.
  • Melisse hat eine entspannende Wirkung auf das vegetative Nervensystem. 
  • CBD-Öl kann für Entspannung vor dem Einschlafen sorgen. Allerdings nur, wenn die Schlafprobleme durch äußere Faktoren bedingt werden.

Ein guter Tipp: Wer seinen Schlaf mit CBD Öl unterstützen möchte, sollte unbedingt auf ein hochwertiges und von unabhängigen Labors zertifiziertes Produkt zurückgreifen.

Basis-Vorsorge bei Schlafstörungen: Acht Tipps zum besseren Schlafen

Da der Körper nachts sehr viel zu erledigen hat, ist es von Vorteil, ihn beim Schlafen nicht zu sehr zu belasten. Ideal ist ein kleines Ritual, das schon beim Zähneputzen beginnen kann. Der Körper bekommt so ein Signal und kann sich leichter entspannen. Ganz einfache Mittel für leichteres Einschlafen sind:

  • Tipp 1: Ein leerer Magen. Drei Stunden vor dem Schlafen gehen sollte nichts mehr gegessen werden. Ein voller Bauch stört nicht nur beim Einschlafen, er braucht auch zu viele wichtige Ressourcen im Schlaf. Auch kann sich der Organismus im Ruhezustand nicht wirklich auf die Verdauung konzentrieren. Ein Abendessen sollte daher möglichst leicht sein. 
  • Tipp 2: Sport. Bewegung, die nicht anregt, sondern entspannt, wie etwa ein Spaziergang, kann den Körper fürs Bett müder machen. Eine kleine Runde durch die Nachbarschaft kann auch dabei unterstützen, die Gedanken in Ordnung zu bringen oder einfach abzuschalten. 
  • Tipp 3: Abregen. Kaffee, schwarzer Tee, Zucker oder auch Alkohol wirken abends unerwünscht anregend. Das stört nicht nur beim Einschlafen, sondern auch den erholsamen Schlaf. 
  • Tipp 4: Dunkelheit. Melatonin braucht Dunkelheit und Kühle, um besser produziert werden zu können. Hier helfen Vorhänge vor dem Fenster oder auch eine simple Schlafmaske. 
  • Tipp 5. Sendepause. Fernseher, Handy und Laptop sind Störfaktoren. Neben Elektrosmog lenken sie das Gehirn auch zu stark vor dem zu Bett gehen ab. Sie haben im Schlafzimmer nichts verloren.
  • Tipp 6: Geräusche. Hörbücher sind abends im Bett ideal, da sie im Dunkeln gehört werden können. Es gibt eigene Podcasts zum Einschlafen oder bestimmte Geräusche wie Regen, Meeresrauschen oder Vogelgezwitscher, die beim Abschalten helfen.
  • Tipp 7: Kühle. Für den Ruhemodus brauchen wir es kühl. Die ideale Temperatur beim Einschlafen liegt zwischen 19 und 21 Grad.
  • Tipp 8: Stütze. Hochwertige Matratzen und Wäsche für das Bett aus Naturfasern helfen beim Einschlafen ebenfalls, da es nicht zu heiß wird und du weniger schnell schwitzt. 

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag enthält nur allgemeine Hinweise und dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken. Die Informationen stellen keine konkrete Empfehlung dar und dienen keinesfalls als Grundlage für eine Selbstdiagnose! Jedenfalls ist der Rat eines fachkundigen Arztes einzuholen.