Metall im Bett? Warum wir auf elektrische Leiter im Schlafzimmer verzichten sollten

Ein gesunder und guter Schlaf ist extrem wichtig. Er schenkt dir die notwendige Energie, um fit und gut gelaunt in den Tag zu starten, konzentriert arbeiten zu können und gute Leistungen zu erbringen. Wie wir schlafen, hängt auch immer von unserem Bett ab. "Wie man sich bettet, so liegt man", heißt es. In diesem Artikel verraten wir dir, warum du auf Metallbetten und Metalle zum Schlafen verzichten solltest und welche Betten deine Schlafqualität erhöhen können.

Fröhliche Frau beim Aufwachen im Bett.

Warum solltest du beim Schlafen lieber auf Metall im Bett verzichten?

Metallbetten liegen seit langem in Trend. Die Bettgestelle aus Metall gibt es schlicht oder mit romantisch verspieltem Kopfteil. Sie passen ebenso gut zum minimalistisch eingerichteten Schlafzimmer wie zur romantischen Wohlfühlatmosphäre. Es gibt sie in unzähligen Designs. Sie sind langlebig und preisgünstig. Kein Wunder also, dass viele Menschen ein Metallbett statt einem klassischen Massivholzbett haben.

Was die meisten Menschen dabei jedoch nicht bedenken, ist, dass die Einrichtung des Schlafzimmers einen großen Einfluss auf die Qualität des Schlafes hat. Hier liegen Betten aus Holz oder Massivholz eindeutig im Vorteil. Denn Metallbetten, Lattenroste und Matratzen mit Metall verstärken elektromagnetische Felder (auch als Elektrosmog bezeichnet), die dich schlechter schlafen lassen können

Dabei ist ein gesunder Schlaf enorm wichtig, um tagsüber konzentriert und energiegeladen zu sein. Gerade bei Menschen, die sehr sensibel auf elektromagnetische Strahlen reagieren, kann sich der Schlaf deutlich verbessern, wenn das Schlafzimmer zur metallfreien Zone wird. Metallfreie Betten, eine metallfreie Matratze und ein metallfreier Lattenrost sowie der Verzicht auf elektrische Geräte können die Schlafqualität deutlich erhöhen.

Warum kann Metall im Bett den Elektrosmog verstärken?

Elektromagnetische Felder sind nichts Neues. Durch unseren Körper fließen winzige elektrische Felder. Sie entstehen ganz natürlich durch die chemischen Reaktionen in unserem Körper und sind ebenso wichtig wie lebensnotwendig.

Problematisch sind vor allem die elektromagnetischen Felder aus unserer Umwelt, die immer mehr werden. Durch Funkmasten, Hochspannungsleitungen und elektronische Geräte sind wir ständig von elektronischen und magnetischen Feldern umgeben. Die Belastung durch diesen Elektrosmog wächst zunehmend. Metallbetten können das ganze noch verschlimmern, denn Metall ist ein elektrischer Leiter.

Neben dem Bettgestell finden wir auch in Matratzen und Lattenrosten Metall oder Metallteile. Auch die einzelnen Teile des Bettgestells sind oft mit Metallschrauben festgemacht. Wenn ein elektrisches Gerät in der Nähe des Bettes ist, überträgt dieser Rahmen aus Metall nicht nur den Elektrosmog, sondern kann ihn auch verstärken. Zu viel Elektrosmog am Schlafplatz kann dazu führen, dass wir weniger Melatonin produzieren. Das Schlafhormon ist aber extrem wichtig für einen tiefen und erholsamen Schlaf. 

Die gesundheitlichen Folgen elektromagnetischer Strahlung auf den menschlichen Körper sind leider nicht sofort bemerkbar, sondern ein schleichender Prozess. Deshalb ist es auch so wichtig, früh genug darauf zu achten, keine unnötigen elektrischen Leiter im Schlafzimmer zu haben. Neben Metallbetten solltest du am besten auch auf Federkernmatratzen aus Metall und Lattenroste sowie Schrauben aus Metall verzichten.

Metallbett.
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Rustikaler Charm statt Industrial-Style: Warum sind Holzbetten die bessere Alternative?

Massivholzbetten aus heimischen Hölzern sind oft die bessere Alternative zu einem Metallbett. Zwar kosten die Betten aus Massivholz mehr als ein preiswertes Bettgestell aus Metall, dafür sind sie aber auch sehr langlebig und stören deinen Schlaf nicht. Die Königsklasse der Massivholzbetten ist aus Zirbelkiefer gemacht. Der Duft von unbehandeltem Zirbenholz riecht nicht nur wunderbar nach Nadelwald, sondern hat noch viele weitere positive Effekte. Er kann:

  • deine Herzfrequenz senken und beruhigend wirken
  • ausgleichend und harmonisierend auf deine Stimmung wirken
  • deine Erholung beschleunigen
  • und zu einem tiefen und gesunden Schlaf beitragen.

Hochwertige metallfreie Massivholzbetten aus Zirbe wie von AlpenRelax können deinen Schlaf nachhaltig beeinflussen. Die Betten, Kommoden und Nachtkästchen werden nicht geölt, sodass das Holz seine ganze Wirkung entfalten kann. Die ausgeklügelten Steckverbindungen funktionieren ganz ohne Metall- oder Kunststoffschrauben. Außerdem lassen sie sich individuell auf deine Wünsche anpassen. Das gilt auch für Maß und Design, Form und Größe des Kopfteils und des Bettes. Dank der Energetisierung nach der METAVITAL-ENERGY-Balance Methode steht deiner ganzheitlichen Entspannung und deinem gesunden Schlaf mit einem Massivholzbett von AlpenRelax nichts mehr im Wege.

Metallfreies Schlafzimmer: Worauf solltest du noch achten?

Mit einem Holzbett hast du schon einiges für ein gutes Feng Shui im Schlafzimmer getan. Natürlich muss das Bett nicht aus Zirbelkiefer sein. Auch Betten aus massivem Buchenholz, Eiche oder Fichte sind bessere Alternativen zum Bettgestell aus Metall, da sie den Elektrosmog nicht anziehen. Achte darauf, auch einen Lattenrost aus Massivholz im Holzbett zu verwenden. 

Vermeide unbedingt starke elektronische Quellen in deinem Schlafzimmer! Denn auch das beste Massivholzbett kann dich nicht vor elektromagnetischer Strahlung schützen. Eingeschaltete PCs, Laptops, Fernseher, Radiowecker und Handys haben in deinem Schlafgemach nichts zu suchen. Sie stören das Schlafen nur.  

Mit einem metallfreien Bett, Lattenrost und Matratze hast du bereits einen wichtigen Schritt für deine Gesundheit und einen erholsamen Schlaf getan. Wenn du zusätzlich noch darauf achtest, elektrische Quellen im und am Bett zu reduzieren, profitierst du noch mehr davon.

Schlafende Frau im Bett.

Drei Tipps für einen perfekten Schlaf

Auch wenn wir alle elektrischen Leiter und Geräte entfernt haben, fällt es uns manchmal sehr schwer, einen erholsamen Schlaf zu finden. Nicht selten plagen uns Sorgen und Stress und lassen uns schlecht einschlafen oder durchschlafen. Wir haben drei Tipps für dich gesammelt, die dir dabei helfen können, besser zu schlafen.

  • Sorge für deine Wohlfühlatmosphäre! Dein Schlafzimmer sollte ein Ort sein, an dem es dir leichtfällt, dich zu entspannen und dich wohlzufühlen. Kühle Farben, Erdtöne und Möbel aus Holz schaffen eine ruhige Atmosphäre. Grelle Farben sollten höchstens als kleine Akzente vorkommen. 
  • Reduziere Lichtquellen! Für einen guten Schlaf sollte das Zimmer möglichst dunkel sein. Schwere Vorhänge oder Jalousien sorgen dafür, dass dein Körper das Schlafhormon Melatonin produzieren kann und du so alle Schlafphasen in der Nacht durchlebst. 
  • Achte auf regelmäßige Schlafzeiten! Wenn du jede Nacht zur selben Zeit ins Bett gehst, können sich dein Körper und Kopf an dieses Ritual gewöhnen und du wirst automatisch müde.

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag enthält nur allgemeine Hinweise und dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken. Die Informationen stellen keine konkrete Empfehlung dar und dienen keinesfalls als Grundlage für eine Selbstdiagnose! Jedenfalls ist der Rat eines fachkundigen Arztes einzuholen.