Warum ist Aufwärmen beim Joggen wichtig und wie funktioniert es?

Wir alle kennen das: Der Alltag ist super stressig und der Terminkalender platzt aus allen Nähten. Wenn wir es dennoch schaffen eine Runde Joggen zu gehen, heißt es oft schnell loslaufen. In all der Hektik vergessen wir meist uns aufzuwärmen. Das kann allerdings fatale Folgen haben. Denn Aufwärmen beim Joggen ist sehr wichtig, weil dadurch Verletzungen vermieden und eine bessere Leistung erzielt werden können.

Eine Frau wärmt sich vor dem Joggen auf

Aufwärmen beim Joggen aktiviert den ganzen Körper

Das Aufwärmen vor dem Laufen ist sehr wichtig. Viele unserer Tätigkeiten finden in weniger aktiven Haltungen, wie dem Sitzen statt. Deshalb macht es Sinn, Dich wieder zu aktivi​eren, bevor Du Joggen gehst. Indem Du Deinen Körper erst einmal auf Betriebstemperatur bringst, bereitest Du ihn auf die folgende Belastung vor. Ist Dein Stoffwechsel bereits aktiviert, fällt Dir das Joggen viel leichter und Du kannst bessere Leistungen erbringen.

Zwei Frauen joggen

Ein Warm-up verhindert Verletzungen 

Durch ein Warm-up regst Du auch Deine Durchblutung und die Versorgung Deiner Muskeln mit Nährstoffen an. Startest  Du gleich von Null auf Hundert, stehen deinen Muskeln nicht genügend Nährstoffe zu Verfügung. Die Muskeln übersäuern, sie werden hart und ungeschmeidig. Damit sind nicht nur Verletzungen während dem Training vorprogrammiert, sondern auch langfristige Schäden aufgrund von Fehlbelastungen.

 

Eine Frau macht als Dehnungsübung einen tiefen Ausfallschritt

Wie gelingt ein schnelles Warm-up?

Schnell und ohne viel Aufwand bereitest Du Dich mit folgenden Tipps auf das Laufen vor:

  • Warmes Duschen lockert und entspannt die Muskeln.
  • Tiefer Ausfallschritt, Oberschenkel dehnen, eine ganze Vorbeuge und Armkreisen für den oberen Rumpf, pro Seite mindestens 20 Sekunden halten.
  • Zu Beginn lansam für fünf bis zehn Minuten einlaufen.

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag enthält nur allgemeine Hinweise und dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken. Die Informationen stellen keine konkrete Empfehlung dar und dienen keinesfalls als Grundlage für eine Selbstdiagnose! Jedenfalls ist der Rat eines fachkundigen Arztes einzuholen.