Die Top Verhütungsmittel im Vergleich - Verhütung für Frauen und Männer

Sexualität und Liebe können Glück, Freude, jedoch auch Probleme und Sorgen bringen. Häufig besteht die Befürchtung, dass eine ungewollte Schwangerschaft entsteht. Um dies zu vermeiden, solltest du dich mit dem Thema Verhütungsmittel ausführlich auseinandersetzen. Wir haben hier die bekanntesten Verhütungsmethoden für dich zusammengefasst.

Inhalt:

Verhütungsmittel wie Pille, Kondon, Spritze,... liegen nebeneinander

Familienplanung leicht gemacht: Verhütungsmittel für die Frau

Es gibt vielfältige Methoden, um eine ungeplante Schwangerschaft zu verhindern. Welches ein gutes Verhütungsmittel für dich ist, hängt von deinen Bedürfnissen und auch anderen Gegebenheiten ab. Zusammengefasst nach Wirkungsweise unterscheidet man zwischen

Wir stellen dir die Möglichkeiten vor und informieren dich über Vorteile und Nachteile. Finde hier die richtige für dich und deinen Partner!

Temperaturmethode: Natürliche Familienplanung - NFP

Diese Verhütungsmethode ist vor allem für Frauen, die mit Nebenwirkungen der Pille zu kämpfen haben, eine gute Alternative. Hier möchten wir die Temperaturmethode kurz erklären:

Die Temperaturmethode wird auch symptothermale Methode genannt. Deine fruchtbaren Tage werden durch Messung der Basaltemperatur ermittelt: Morgens vor dem Aufstehen wird jeweils zur gleichen Uhrzeit die Körpertemperatur gemessen und notiert. Nach dem Eisprung steigt die Körpertemperatur um ca. 0,3 - 0,5 °C an und bleibt bis zum Beginn der nächsten Monatsblutung auf dem erhöhten Niveau. Zur Erleichterung dieser Methode gibt es den sogenannten Verhütungscomputer, der dir dieses sehr vereinfacht.

Verhütungscomputer sind Zykluscomputer, die zur Verhütung von Schwangerschaften benutzt werden. Aufgrund unterschiedlicher Merkmale, wie z. B. Basaltemperatur oder Hormonspiegel, werden von dem Computer deine fruchtbaren Tage errechnet. Während dieser Zeit solltest du zusätzlich entweder Kondome oder anderen Barriere-Methoden benutzen.

Ab dem 3. Tag nach Anstieg der Basaltemperatur bis zum Beginn der Monatsblutung kann eine Frau nicht schwanger werden.

Vorteile der Temperaturmethode

  • keine Hormonbelastung
  • kann zur Empfängnisverhütung und bei Kinderwunsch eingesetzt werden (Bei den natürlichen Methoden werden die fruchtbaren Tage bestimmt.)

Nachteile der Temperaturmethode

  • Erfahrung und Disziplin notwendig
  • hoher Aufwand
  • an fruchtbaren Tagen: zusätzliche Verhütungsmittel erforderlich
  • funktionieren nur bei stabilem Zyklus und regelmäßigem Lebensrhythmus
Eine Frau sitzt am Bett und hat einen Fieberthermometer in der Hand

Hormonelle Verhütung

Es gibt verschiedene Arten der hormonellen Verhütung, die durch das Eingreifen der Hormone in den Hormonhaushalt der Frau und einer damit einhergehenden Verhinderung des Eisprungs, der Befruchtung bzw. Einnistung der Eizelle arbeiten. Die Pille ist die häufigste Form der Verhütung. Wenn du sie ordnungsgemäß anwendest, ist die Pille zu 99,9 Prozent sicher. Die bekanntesten Methoden der hormonellen Verhütung sind:

Die Pille: Kombinationspräparate

Die meisten Pillen sind sogenannte Kombinations-Präparate, d. h. sie enthalten zwei Hormone. Die Minipille, die östrogenfreie Pille und die „Pille danach“ enthalten jeweils nur ein Hormon.

Das kombinierte hormonelle Kontrazeptivum („die Pille“) enthält die zwei weiblichen Hormone Östrogen und Gestagen. Die Hormone hemmen den Eisprung, machen die Gebärmutterschleimhaut dünner und verhüten so eine Schwangerschaft. Die meisten kombinierten oralen Kontrazeptiva sind in Packungen zu 21 oder 28 Tabletten erhältlich. Die Packung mit 28 Tabletten enthält gewöhnlich sieben Tabletten ohne Hormone, sogenannte Plazebos, die Sie an die tägliche Einnahme der Pille erinnern.

Nachteile und Nebenwirkungen der Pille

  • Regelmäßige Einnahme
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Gewichtszunahme
  • Zwischenblutungen
  • Spannungsgefühl in den Brüsten
  • Stimmungsveränderungen
  • Sexuelle Unlust
  • Bluthochdruck
  • Thrombosenbildung

Östrogenfreie Pille

Die östrogenfreie Pille ist eine reine Gestagenpille, die das Gestagen Desogestrel enthält. Entscheidende Unterschiede zur herkömmlichen Minipille liegen in der Hemmung des Eisprungs.

Studien beweisen höhere Sicherheit als bei der herkömmlichen Minipille. Die östrogenfreie Pille musst du kontinuierlich einnehmen.

Minipille

Die Minipille enthält ausschließlich Gestagen in sehr niedriger Konzentration (keine Östrogene).

Wirkung der Minipille

  • Erhöhung der Viskosität des Zervixschleims
  • Umwandlung der Gebärmutterschleimhaut
  • Verminderung der Beweglichkeit der Eileiter
  • Die Ovulation wird in der Regel nicht unterdrückt. Die Einnahme darf sich nur um max. drei Stunden verzögern. Die Minipille muss kontinuierlich eingenommen werden (keine „Pillenpause“).
Eine Frau hält die Pille in der Hand

Verhütungspflaster

Beim Verhütungspflaster handelt es sich um ein hautfarbenes Pflaster, das Gestagen und Östrogen enthält und auf den Körper geklebt wird. Über deine Haut gelangen dann die Hormone in die Blutbahn.

Das Pflaster wird 21 Tage angewendet. Pflasterwechsel erfolgen alle 7 Tage. Die vierte Woche ist pflasterfrei (Monatsblutung).

Vorteile des Verhütungspflasters

  • Anwendung nur 1 x in der Woche
  • Anwendung durch die Frau selbst
  • kein Wirkungsverlust bei Magen-Darm-Problemen
  • Nachteile des Verhütungspflasters
  • Eingriff in den Hormonhaushalt
  • Pflaster kann sich ablösen
  • sichtbare, wenig diskrete Methode
  • bei Körpergewicht über 90 kg nicht zugelassen
  • Hautreaktionen möglich
Eine Frau hat ein Verhütungspflaster am Arm

Hormonspirale (Intrauterinpessar)

Die Hormonspirale (auch: Intrauterinpessar oder IUP) ist ein kleines T-förmiges Kunststoffgebilde, welches das Hormon Gestagen enthält; am unteren Ende ist ein Faden angebracht. Der Arzt setzt das IUP vorsichtig in deinen Uterus ein. Der Empfängnisschutz beginnt mit Einsetzen des Intrauterinpessars, die bis zu fünf Jahre in der Gebärmutter verbleibt. Sie unterbindet nicht die Ovulation (Eisprung).

Vorteile des Intrauterinpessars

  • keine tägliche Einnahme
  • kürzere und meist weniger schmerzhafte Monatsblutung
  • Anwendung bei Östrogen-Unverträglichkeit

Nachteile der Hormonspirale

  • Einsetzen nur durch den Arzt
  • Zyklusunregelmäßigkeiten
  • systemische Nebenwirkungen möglich
  • alle sechs Monate: Ultraschallkontrolle zur Überprüfung der korrekten Lage des Intraureinpessars notwendig
Eine Zeichnung zeigt eine Hormonspirale in der Gebärmutter

Dreimonats-Spritze

Die Dreimonats-Spritze enthält nur ein Gestagen in hoher Dosierung. Nach Injektion in deinen Muskel wird das Gestagen nach und nach in die Blutbahn freigesetzt (Depotgestagen).

Vorteile der Dreimonats-Spritze

  • keine tägliche Einnahme
  • Anwendung bei Östrogen-Unverträglichkeit

Nachteile der Dreimonats-Spritze

  • kann nur vom Arzt durchgeführt werden
  • Nebenwirkungen durch hohe Gestagenmengen
  • Zyklusunregelmäßigkeiten nach Absetzen des Präparates: Dauer von bis zu einem Jahr, bis die Ovulation wieder einsetzt

Verhütungsring (Vaginalring)

Der Verhütungsring (auch: Vaginalring) ist eine hormonelle Verhütungsmethode, die du nur einmal im Monat anwenden musst. Der Ring wird von der Frau selbst – so einfach wie ein Tampon – in die Scheide eingelegt und verbleibt dort drei Wochen. Die empfängnisverhütende Wirkung ist dabei vergleichbar mit der Anti-Baby-Pille. Dabei kommt der Verhütungsring mit weniger Hormonen aus und ist daher gut verträglich, so die Forscher.

Vorteile des Verhütungsrings

  • Anwendung nur 1 x im Monat
  • einfach anzuwenden wie ein Tampon
  • sicherer Schutz durch abtöten der Spermien
  • konstante und niedrige Hormondosierung
  • stabiler Zyklus
  • kein Wirkungsverlust bei Magen-Darm-Problemen

Nachteile des Verhütungsrings

  • Eingriff in den Hormonhaushalt
  • Fremdkörpergefühl möglich
Eine Zeichnung zeigt einen Verhütungsring und eine Gebärmutter

Verhütungsstäbchen (Hormonimplantat)

Das Verhütungsstäbchen (Hormon-Implantat) besteht aus einem ca. 4 cm langen flexiblen Stäbchen, das vom Frauenarzt unter deine Haut des Oberarms eingelegt wird. Das Implantat gibt langsam das Hormon Etonogestrel ab, das die Ovulation hemmt und den Schleim im Gebärmutterhals verdickt, sodass die Samenzellen daran gehindert werden, die Eizelle zu erreichen.

Die Wirkungen des Verhütungsstäbchens

  • Hemmung des Eisprungs
  • Erhöhung der Viskosität des Zervixschleims
  • Verhütende Wirkung für drei Jahre

Vorteile des Verhütungsstäbchens

  • keine tägliche Einnahme
  • Verhütung über drei Jahre
  • sichere reversible Methode

Nachteile des Verhütungsstäbchens

  • sollte nur von erfahrenem Arzt eingesetzt werden
  • Blutungsstörungen möglich
  • Verschlechterung einer bestehenden Akne möglich

Die Spirale danach

Die Spirale danach ist eine Spirale mit Kupfer. Durch eine Einlage im Notfall nach einer Verhütungspanne innerhalb von fünf Tagen nach dem Geschlechtsverkehr wird die normale Spirale zur „Spirale danach“. Sie wird nicht zur Vorbeugung angewendet wird und soll die Entstehung einer Schwangerschaft verhindern.

Die Pille danach

Die "Pille danach“ ist eine Notfalllösung nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr. Sie ist keine Verhütung im eigentlichen Sinne und somit kein Ersatz für die „normale“ Pille. Etwa 12 bis 24 Stunden, spätestens 72 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr, musst du zwei Tabletten einnehmen. Die Pille danach enthält ein Gestagen in sehr hoher Dosierung. Abhängig vom Einnahmezeitpunkt im Zyklus hemmt sie den Eisprung oder verhindert sie die Einnistung einer befruchteten Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut.

Mechanische Verhütung (Barrieren)

Mechanische Verhütungsmittel hindern die Spermien daran, zur Gebärmutter zu gelangen. Sie bilden eine Barriere, weshalb sie auch Barrieremethoden genannt werden. Werden sie richtig angewandt, sind sie relativ sichere Verhütungsmethoden. Diaphragma und Portiokappe sind jedoch nur in Kombination mit einem spermienabtötenden Mittel optimal wirksam.

Die bekanntesten Barrieremethoden sind:

Diaphragma (Scheidenpessar)

Das Diaphragma (auch: Scheidenpessar) ist eine Gummikappe, die den Gebärmutterhals abdeckt. Es muss vom Arzt angepasst werden. Das Diaphragma hindert die Samenzellen daran, in die Gebärmutter einzudringen. Es muss mindestens acht Stunden, aber nicht länger als 24 Stunden nach dem Intimverkehr verbleiben.

Vorteile des Diaphragmas

  • keine Hormonbelastung
  • keine tägliche Einnahme
  • eigenständiges Einsetzen und Entfernen

Nachteile des Diaphragmas

  • keine permanente Verhütung
  • Anpassung der Größe durch den Arzt erforderlich
  • Einsetzen erfordert Zeit und Übung
  • Latex-Allergie möglich
  • kann leicht vom Muttermund abrutschen

Kupferspirale (Intrauterinpessar)

Die Spirale (auch: Intrauterinpessar oder IUP) ist ein kleines T-förmiges Kunststoffgebilde mit einem Kupferdraht und einem am unteren Ende angebrachten Nylonfaden. Der Arzt setzt dir die Spirale vorsichtig in die Gebärmutter ein. Sogenannte Intrauterinpessars gibt es auch als Kupferkette.

Vorteile der Spirale

  • keine tägliche Einnahme
  • Verhütung für 3 – 5 Jahre
  • keine systemischen Wirkungen auf den Körper
  • Anwendung während der Stillzeit möglich

Nachteile der Spirale

  • muss vom Arzt eingesetzt werden
  • nicht so sicher wie die Pille
  • Ultraschallkontrolle alle 6 Monate zur Überprüfung der korrekten Lage erforderlich
  • Regelblutung in der Anfangszeit oft stärker und schmerzhafter
  • Spontanausstoßung möglich, sowohl bei der Kupferspirale, als auch bei der Kupferkette
  • höheres Risiko für Eileiter-Schwangerschaft

Portiokappe (Okklusivpessar)

Eine Portiokappe ist eine weiche kleine Gummikappe mit einem runden Rand, der sich deinem Gebärmutterhals anschmiegt. Durch die Saugwirkung verbleibt die Kappe an ihrem Platz. Die Portiokappe hindert die Samenzellen daran, in die Gebärmutter einzudringen. Die Portiokappe muss vom Arzt angepasst werden. Ähnlich wie eine Portiokappe funktioniert die FemCup.

Du musst die Portiokappe bei jedem Intimverkehr benutzen. Sie wird vor dem Geschlechtsverkehr (mind. ½ Std.) in die Scheide bis zum Muttermund eingeführt.

Vorteile der Portiokappe

  • keine Hormonbelastung
  • keine tägliche Einnahme
  • eigenständiges Einsetzen und Entfernen (gilt nur für einige Modelle)

Nachteile der Portiokappe

  • keine permanente Verhütung
  • Anpassung der Größe durch den Arzt erforderlich
  • Einsetzen erfordert Wissen, Zeit und Übung
  • Latex-Allergie möglich
  • Portiokappe kann leicht vom Muttermund abrutschen
Eine Frau hält ein weibliches Kondom (Portiokappe) in der Hand

Chemische Verhütung

Es gibt verschiedene Mittel mit spermienabtötender Wirkung in Form von:

  • Salben
  • Gel
  • Zäpfchen
  • Schaum
  • Sprays

Die Mittel werden kurz vor dem Geschlechtsverkehr tief in die Scheide eingeführt, wirken dort ein und erhöhen so die Sicherheit.

Verhütung ist auch für Männer möglich

Heutzutage ist es nicht mehr zwingend und ausschließlich die Sache der Frauen, sich allein um die Verhütung zu kümmern. Es gibt auch immer mehr Möglichkeiten, die Männer in die Familienplanung mit einzubeziehen.

Die geläufigsten Methoden sind:

Vasektomie - Operative Verhütungsmethode

Bei der Sterilisation handelt es sich um eine dauerhafte Empfängnisverhütung, die nicht mehr rückgängig zu machen ist. Dabei wird Unfruchtbarkeit durch einen chirurgischen Eingriff herbeigeführt. Beim Mann werden die Samenleiter durchtrennt. Diese Methode wird Vasektomie genannt. Sie ist um einiges weniger aufwendig als die Sterilisation der Frau. Hier werden die Eileiter verschlossen.

Die Methode ist nur für Paare geeignet, die ihre Familienplanung abgeschlossen haben. Es sollte einen guten Grund für dieses Verfahren geben. Ist die Operation einmal durchgeführt, ist das Ergebnis meist irreversibel.

Eine Grafik zeigt die Schnittstelle bei einer Vasectomie

Kondom

Es ist wohl das bekannteste Verhütungsmittel für die Frau und den Mann. Das Kondom ( Präservativ) besteht in der Regel aus Latex (Alternativen z. B. aus Polyurethan) und wird über das steife Glied gestreift. An der Spitze befindet sich eine kleine Kammer (Reservoir), die die Samenflüssigkeit aufnimmt.

Wirkung des Kondoms

Die Samenflüssigkeit wird aufgefangen und Spermien können nicht in Scheide und Gebärmutter eindringen. Es schützt auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten (z. B. AIDS)!

Vorteile des Kondoms

  • keine Hormonbelastung
  • keine Anpassung durch den Arzt erforderlich
  • Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten

Nachteile des Kondoms

  • keine permanente Verhütung
  • keine sichere Verhütung, wenn nicht sorgfältig angewendet
  • kann als störend empfunden werden (Liebesspiel wird unterbrochen; Beeinträchtigung der Empfindungsstärke)
  • Latex-Allergie (selten). Alternative: Polyurethan-Kondome

Es gibt auch speziell für Frauen entwickelte Kondome, sogenannte Femidome.

Kondome in verschiedenen Farben liegen nebeneinander

Methoden der Verhütung für Männer im Test

Vasalgel: Das Vasalgel ist aus Kunststoff und wird in die Samenleiter injiziert. Dadurch werden diese dann verschlossen. Der Hoden bleibt hierbei unberührt. Diese Methode zum dauerhaften Verhüten ist jedoch reversibel, im Gegensatz zur Vasektomie.

Die Anti-Baby-Spritze für Männer: Inhalte der Anti-Baby-Spritze sind bekannte Sexualhormone wie Testosteron. Sie soll alle zwei Monate injiziert werden und damit einen Verhütungsschutz für den Mann bieten.

Das Vasalgel und die Anti-Baby-Spritze für die männliche Verhütung befinden sich derzeit noch in der Entwicklung und in der Testphase. Die Forscher arbeiten derzeit noch an Studien.

Ein Paar liegt glücklich im Bett