Yogaübung für den unteren Rücken – geschmeidiger durch Bewegung

Viele Menschen leiden unter Rückenschmerzen und es werden tagtäglich mehr. Häufig sind das viele Sitzen, schlechte Körperhaltung und zu wenig Bewegung verantwortlich dafür. Wirst auch du von Rückenschmerzen heimgesucht? Dann probiere doch einmal eine Yogaübung für den unteren Rücken aus! Hier findest du eine kurze Anleitung, mit deren Hilfe du die Übung ganz einfach in deinen Alltag integrieren und im Handumdrehen davon profitieren kannst.

Eine Frau will eine Yogaübung für den unteren Rücken machen

Wie kannst du mit einer Yogaübung den unteren Rücken entspannen?

Diese Übung setzt genau dort an, wo wir sie am dringendsten brauchen: im unteren Rückenbereich. Das heißt, mit der nachfolgenden Yogaübung können eben jene Muskeln stimuliert werden, die deine Schmerzen verursachen. Und so funktioniert es:

  1. Setze dich auf eine Turnmatte auf den Boden!
  2. Stelle deine Füße in Dreiecksform auf, sodass deine Fersen den Boden berühren und du mit deinen Händen deine Knie umfassen kannst!
  3. Rolle nun dein Becken leicht ein und richte es anschließend wieder auf!
  4. Achte auf eine ruhige, gleichmäßige Atmung!

Nach einigen Wiederholungen kannst deine Position ändern und dich in die Heuschrecke (Bauchlage, Stirn vor dem Körper auf eine Arme ablegen) begeben.

  1. Hebe im Rhythmus deiner Atmung abwechselnd deine ausgestreckten Beine an!
  2. Drücke dabei das Schambein gegen den Boden und versuche, die Bewegung aus dem Hüftgelenk heraus durchzuführen!
  3. Hebe auch einmal beide Beine gleichzeitig an, bringe deine Beine abwechselnd in den rechten Winkel oder mache einen Katzenbuckel, um etwas Variation in die Übung zu bekommen!

Das anschließende Video von HappyAndFitYoga zeigt dir die Übung für den unteren Rücken nochmals zum Mitmachen.

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag enthält nur allgemeine Hinweise und dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken. Die Informationen stellen keine konkrete Empfehlung dar und dienen keinesfalls als Grundlage für eine Selbstdiagnose! Jedenfalls ist der Rat eines fachkundigen Arztes einzuholen.