Ernährung bei Gelenkschmerzen - Was essen, was vermeiden, wie deine Leiden kurieren?

Die Gelenke zählen zu den aktivsten Teilen des Körpers. Das macht sie leider sehr anfällig für Verschleißerscheinungen. Kein Wunder also, dass schmerzende und steife Gelenke für viele Menschen tägliche Begleiter sind. Um die Ursachen zu bekämpfen, empfehlen Ärzte ausreichende Bewegung und eine bewusste Ernährung. Wie und warum können bestimmte Lebensmittel Schmerzen in den Gelenken lindern? Welche Tipps gibt es, um mithilfe der Ernährung gegen die Symptome von Arthritis, Rheuma, Gicht und Co anzugehen? Die Antworten auf diese und weitere Fragen zum Thema „Ernährung bei Gelenkschmerzen“ findest du in diesem Artikel. 

Eine grafische Darstellung der am häufigsten von Gelenkschmerzen betroffenen Körperbereiche.

Der menschliche Körper und die richtige Balance - Ernährung gegen Gelenkschmerzen

Dein Organismus strebt nach einem Gleichgewicht. Alle 70 Billionen Zellen in deinem Körper müssen im Einklang miteinander sein. Ist das nicht der Fall, kommt es zu gesundheitlichen Problemen. Die Gelenke sind häufig davon betroffen, wobei die Ursachen solcher Beschwerden vielfältig sind. Zu den häufigsten Ausprägungen zählen rheumatische Erkrankungen. Doch es gibt eine gute Nachricht: Durch Bewegung und die richtige Ernährung kannst du Gelenkschmerzen mindern.

Eine konzeptualisierte Darstellung von Balance mit Metallbällen auf einer Waagenkonstruktion.

Was solltest du also essen, um Gelenkschmerzen zu lindern?

  1. Fisch: Da einige Arten reich an Omega-3-Fettsäuren sind, empfehlen Experten zweimal pro Woche mindestens 150 Gramm Fisch zu essen. Zu den Omega-3-reichen Fischen gehören Lachs, Thunfisch, Makrele und Hering.
     
  2. Öl: Natives Olivenöl, Avocado- und Distelöle haben ähnliche Eigenschaften wie entzündungshemmende Medikamente. Walnussöl weist sogar den zehnfachen Wert der Omega-3-Fettsäuren von Olivenöl auf. 
     
  3. Molkereiprodukte: Milch, Joghurt und Käse sind voll mit Kalzium und Vitamin D, die beide die Knochenfestigkeit erhöhen. Vitamin D ist für die Aufnahme von Kalzium unentbehrlich und stärkt das Immunsystem. 
     
  4. Vollkornprodukte: Vollkornprodukte wie Haferflocken, Vollkornreis und Vollkorngetreide senken den Gehalt an C-reaktiven Proteinen (CRP) im Blut. CRP ist ein Marker für Entzündungen im Zusammenhang mit rheumatoider Arthritis. 
     
  5. Bohnen: Rote Bohnen, Kidneybohnen und Pintobohnen enthalten Ballaststoffe, ein Nährstoff, der zur Senkung des CRP beiträgt. Bohnen sind auch eine exzellente und preisgünstige Proteinquelle, die für die Gesundheit der Muskulatur von Bedeutung ist. Einige Bohnensorten sind zudem reich an Folsäure, Magnesium, Eisen, Zink und Kalium.
     
  6. Nüsse: Walnüsse, Pinienkerne, Pistazien und Mandeln sind reich an Proteinen, Kalzium, Magnesium, Zink, Vitamin E und immunstärkender Alpha-Linolensäure (ALA).
  • Ein Fisch und daneben Sesamöl in einer Schüssel
  • Verschiedene Milchprodukte
  • Verschiedene aufgeschnittene Brotsorten
  • Verschiedene Bohnen in Schüsseln
  • Verschiedene Nusssorten in einer Schüssel

Wie hängen Lebensmittel und Gelenkschmerzen zusammen?

Zu den Hauptursachen von Gelenkschmerzen, die durch eine falsche Ernährung gefördert werden, gehören 

  • zu hoher Anteil von Omega-6-Fettsäuren
  • hoher Blutzuckerspiegel 
  • Mangel an Omega-3-Fettsäuren
  • Zucker
  • Transfette
  • einfache Kohlenhydrate
  • Zusätze in Nahrungsmitteln. 

Sobald Schmerzen in den Gelenken auftreten, verlangt dein Körper automatisch nach bestimmten Inhaltsstoffen, um dagegen anzugehen.

Ein Bild auf dem zwei Handpaare jeweils gesunde und ungesunde Nahrungsmittel gegenüber stellen.

Stärkere Gelenke durch Vitamine und Nährstoffe

Ein guter Tipp gegen Schmerzen in den Gelenken ist die erhöhte Aufnahme bestimmter Vitamine und Nährstoffe. Calcium kann in Kombination mit Vitamin D den Abbau von Knochenmasse hemmen. Quellen für Calcium sind Joghurt (mindestens 10 % Fett), Grünkohl und Okra-Schoten. Vitamin D ist in Eiern enthalten. Vitamin B kann in seinen verschiedenen Formen ebenfalls Gelenkschmerzen lindern. Es ist in

  • Tofu
  • Fisch
  • Eiern
  • Bananen
  • magerem Fleisch und 
  • Vollkornprodukten enthalten.

Auch Vitamin E hilft Menschen, die unter Beschwerden in den Gelenken leiden. Es kommt verstärkt vor in

  • Walnüssen
  • Haselnüssen
  • Mandeln und
  • Sonnenblumenkernen.

Vitamin C aus Zitrusfrüchten und Beeren sowie Vitamin A aus Leber und Gemüse mit hohem Beta Carotin Gehalt (Karotten, Spinat, Grünkohl) neutralisieren freie Radikale. Diese schädigen Gelenke und anderes Körpergewebe.

Manche mögen keine Nüsse, andere keinen Fisch oder Salat und wieder anderen fehlt einfach häufig die Zeit zum Einkaufen. Dann wählen viele die Abkürzung über Mittel zur Nahrungsergänzung. Doch handelt es sich dabei wirklich um eine sinnvolle Maßnahme?

Eine junge Frau um deren Kopf sich kleine Kreise als Symbole für verschiedene Vitamine drehen.

Gelenkschmerzen durch Nahrungsergänzungsmittel reduzieren

Endlose Regalreihen voller vermeintlicher Wundermittel versprechen Abhilfe bei Gelenkschmerzen in Fingern, Knien oder in der Schulter. Einige davon sind hilfreich, andere weniger. Wie findest du also die richtigen Mittel? Achte bei der Auswahl eines Präparats darauf, dass möglichst viele der folgenden Stoffe enthalten sind: 

  • Glucosamin wird aus Schalentieren gewonnen. Es wirkt leicht schmerzlindernd. Glucosaminsulfat hemmt zudem einen fortschreitenden Abbau der Knorpelschicht im Rahmen einer Arthrose.
  • Chondroitin, häufig gepaart mit Glucosamin, wird von Ärzten zur Behandlung von Gelenkschmerzen und Steifheit eingesetzt.
  • Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff. Sie ist ein Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit und dient als Schmiermittel und Stoßdämpfer.
  • Kollagen spielt eine wichtige Rolle für Knochen, Knorpel, Sehnen und Bänder. 

Viele der frei erhältlichen Präparate, die alle wichtigen Stoffe enthalten, weisen ein grundlegendes Problem auf: Der Körper kann die helfenden Stoffe meist nur schwer aufnehmen und in die betroffenen Gelenke leiten. Hier zeichnet sich jedoch eine neue Entwicklung ab, die auf dem Prinzip der Kaskadenfermentation basiert. Ein innovatives Produkt dazu ist seit kurzem auf dem Markt und heißt Regulatpro® Arthro.

Eine Wissenschaftlerin untersucht Lebensmittel in einer Laborumgebung.

Eine Revolution im Kampf gegen Gelenkschmerzen - die Kaskadenfermentation 

Das flüssige Präparat Regulatpro® Arthro mit der einzigartigen Regulatessenz wirkt als biologisches Transportsystem. Es bietet eine hohe Effektivität bei der Aufnahme der Wirkstoffe, mit denen Gelenkschmerzen reduziert werden. Eine weitere Besonderheit: Die Inhaltsstoffe der Regulatessenz stammen aus frischen, sonnengereiften Früchten, Nüssen und Lebensmitteln aus biologischem Anbau.

Die Wirkung der Kombination dieser Inhaltsstoffe wird über die dreistufige Kaskadenfermentation ermöglicht. Das innovative Verfahren imitiert den körpereigenen Prozess der Nahrungsverwertung. Die Zutaten werden in molekulare Bestandteile zerlegt und sind deshalb hoch konzentriert und unmittelbar verfügbar.

Selbstheilung durch Selbstregulierung

Die neuartige Kombination der Inhaltsstoffe in der REGULATESSENZ® hat drei spezifische Wirkungen.

  1. Die körpereigene Regulierung basiert auf einem gesunden Enzymsystem. Regulatpro®Arthro ist ein Werkzeugkasten, aus dem sich der Körper die notwendigen Teile je nach Bedarf herausnehmen kann, um das körpereigene Enzymsystem zu stärken. 
     
  2. Die Energiegewinnung in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Körperzellen, wird ebenfalls gefördert. Durch die Reparatur des körpereigenen Enzymsystems regeneriert sich der Stoffwechsel. Die Mitochondrien können wieder unter Volllast Energie erzeugen.
     
  3. Als Transportmittel für Nährstoffe ermöglicht Regulatpro®Arthro zudem, dass die Wirkstoffe in den Gelenken und im umliegenden Bindegewebe ankommen. 

Im Ergebnis liegt mit Regulatpro®Arthro ein einzigartiges, biologisches Vitalstoffkonzentrat vor, welches die REGULATESSENT zu 50 Prozent enthält und dem zusätzlich gelenkaktive Nährstoffe wie hochwirksame Kollagenpeptide, Hyaluronsäure, Glukosamin und MSM zugesetzt sind.

Eine Frau an einem Strand hat eine leuchtende, sphärisch wirkende Kugel in ihren Händen.

Welche rheumatischen Erkrankungen gibt es überhaupt?

Bei einer Arthrose wird die Knorpelschicht angegriffen, zum Beispiel aufgrund von Übergewicht, einer Verletzung oder auch altersbedingt. Betroffene leiden zunächst nur unter leichten Schmerzen, die mit zunehmender Dauer aber schlimmer werden. Die Schmerzen können überall auftreten, wo Knorpel vorhanden sind sowie in der Nähe der Muskeln. Häufig betroffene Körperbereiche sind die Knie, Finger, Ellenbogen oder Schultern. 

Anders verhält es sich bei der Arthritis, weil die Ursache hier eine Entzündung ist. Die typischen Symptome sind schubweise Erwärmungen der Gelenke und damit einhergehende Schwellungen. Gicht ist eine Sonderform der entzündlichen Arthritis, die sich durch einen zu hohen Harnsäurespiegel im Blut ausbildet. Die folgende Übersäuerung führt zur Bildung nadelförmiger Kristalle in den Gelenken. Das Resultat sind plötzlich auftretende, heftige Schmerzen und Schwellungen. 

Unabhängig von der jeweiligen Ursache für deine Gelenkschmerzen kann der Konsum der falschen Lebensmittel deine Leiden dann sogar noch verstärken.

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag enthält nur allgemeine Hinweise und dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken. Die Informationen stellen keine konkrete Empfehlung dar und dienen keinesfalls als Grundlage für eine Selbstdiagnose! Jedenfalls ist der Rat eines fachkundigen Arztes einzuholen.